Microsoft Windows XP Tipp- und Trick- Lexikon
Aufnahme-Audio-Videos - Einstellung der Systemleistungs-Optionen
Reparatur-Installation - Ohne installierte Programme zu Löschen
Suche bestimmter Textstellen auch in unbekannten Datei-Typen
Machen sie vor dem Ausprobieren jeglicher Veränderungen an Ihrem PC immer ein Backup. Wie Sie mit Drive Image und Barts PE ein wirlich funktionsfähiges Backup der Systempartion machen wird an anderer Stelle Beschrieben. Alle unter WindowsXP aufgelisteten Tweaks|Tipps|Tricks sind NUR für Windows XP gedacht, und teilweise nur sinnvoll wenn Sie KEINEN Internet-Anschluss nutzen. Wir können keine Haftung übernehmen geben aber Garantie dass alle Einstellungen persönlich vom Autor getestet und auf dem eigenen PC funktionieren Für jeden per Mail, SMS oder sonstwie eingesendeten und hier veröffentlichten Tipp oder Trick bekommen Sie von PriSoDi 2,50- Euro gezahlt, Sie können diesen Eintrag hier auch mit Ihrem Namen unterzeichnet abdrucken lassen oder aber komplett "anonym". Starten Sie sofort und schreiben Sie Ihre Tipps & Tricks einfach in den Sofort-Kontakt Dieses kleine Lexikon habe ich über die letzten 4 Jahre gepflegt, alle diese Einstellungen habe ich auf meinem eigenen PC ausgeführt! Ich habe letztens, das erste Mal einen wirklich "uralten" PC (500 MGHz Prozessor 96 MB - Arbeitsspeicher, 6 Gigabyte Festplatte 16 MB - Grafikkarte) mit allen diesen Tuning-Tweaks ausgestattet und so einen akzeptablen Multimedia-PC daraus gemacht, der tatsächlich fähig ist sogar Videos zu bearbeiten. Sie sehen schon dass in anderen Kategorien wie Audio & CDs oder Word & Office, noch nicht so viele Tricks & Tipps drin stehen. Hier arbeite ich ja noch dran! Und wenn Sie selber einen Trick kennen, von dem Sie meinen dass er so wichtig und nützlich ist dass er hier aufgenommen werden sollte dann schreiben Sie ihn mir einfach in den Sofort-Kontakt eintippen, es ist auch möglich Ihren Namen darunter zu veröffentlichen, aber nur wenn Sie dies wünschen! (Ich erfüge auf meinem Homepage-Account zwar noch über richtig professionelle Live-Chat-, Blog-, und vielerlei spezielle Office-Anwendungen, aber "ich komme damit noch nicht so richtig klar"!) Wer Interesse hat an irgend- einem Bereich von PriSoDi mitzuarbeiten der melde sich einfach! Besonderes Interesse habe ich, persönlich, daran Tricks über Firefox & Thunderbird zu Sammeln, und auch Portable Tools, die ohne Installation, vom USB-Stick starten. Ich bitte zu entschuldigen, dass ich es noch nicht geschafft habe diese gesamte Seite mit "Zurück-Klick-Flächen" auszustatten. Bitte benutzen Sie den "Back-Button" Ihres Browsers (Internet Explorer oder Firefox). Das Lexikon wird ständig weiter entwickelt.
Abgesicherter Modus Entweder zu bestimmtem Zeitpunkt während des Startens die F8-Taste drücken (Kann von Motherborad/Hauptplatine, bzw. von BIOS zu BIOS verschieden sein, es ist auch möglich dass Sie bei Ihrem PC beim Boot-Vorgang die "Esc"-, die "F2"- oder eine andere Taste drücken müssen, um die erweiterten Startoptionen zu erreichen, Drücken Sie während des gesamten Bootens von XP immer die "F8-Funktions-Taste, im 1 Sekunden-Takt, um die Stelle des Boot-Vorganges nicht zu verpassen. Oder stellen Sie im System-Konfigurations-Programm von XP Folgendes ein, und starten Sie den PC dann Neu: Ausführen > msconfig > BOOT.INI > /SAFEBOOT aktivieren, übernehmen, von dort gleich neu starten. Nun wird automatisch im abgesicherten Modus gebootet.
Für Jemand der keinen Internet-Anschluss Zuhause hat, ist es ein echtes Problem ein frisch installiertes Windows XP zu "Aktivieren"! Man muss dann über die Telefontastatur eine etwa 70stellige Nummer "durchgeben", bekommt dann eine 70stellige Nummer zurück, von einer Computerstimme, (die sich anhört wie Bill Gates Frau Monica...), die man Zuhause dann wieder in das frisch installierte Windows eintippen muss. "Wehe", wenn Sie auch nur eine Ziffer in der Hektik falsch aufgeschrieben haben. Deswegen sollte man sich die unten beschriebenen Dateien, aus dem aktivierten XP, kopieren. Dann kann man auch mal XP ganz neu installieren! (Dies funktioniert aber nur bei Ihrer eigenen Version von XP, die Hardware-Austattung muss exakt dieselbe sein, die unten benannten Dateien "bei einem Freund rauskopieren", weil der ja auch Windows XP hat, geht also nicht! Es gibt aber auch spezielle kleine Programme, die einem helfen eine XP-Setup-CD selber herzustellen wo Windows gleich automatisch aktiviert ist, und man sogar noch verschiedene Programme festlegen, kann die beim Installieren von Windows XP gleich automatisch mitinstalliert werden, wie etwa einen PDF-Reader, oder das komplette Office-Paket, beispielsweise.) Windows-Aktivierung austricksen ! Vor der Neuinstallation, bzw. „Überschreibung" von Win XP, mit neuem fehlerfreien Windows, die Dateien wpa.dbl und auch die Datei wpa.bak falls Letztere vorhanden, sichern. ( Sie sind im Ordner C:/Windows/System32 ). Wenn jetzt Windows neu draufgeladen und man Windows unaktiviert 30 Tage nutzen kann, -Neu starten- und im „abgesicherten Modus" booten. Nun die ein, oder zwei Dateien wieder in den Ordner „System32" einfügen, bzw. mit den vorhandenen, Gleichnamigen austauschen. (Die Hardwareausstattung muss allerdings genauso sein, wie bei der Installation von der die „raus kopierten" Dateien stammen). Das darf man allerdings nur machen wenn man mindestens einmal seine legal gekaufe Windows XP-Version bei Microsoft aktiviert hatte, um sich das extrem aufwendige Aktivieren, per Telefon, zu ersparen, - (Wenn man keinen Internet-Anschluss hat, ist dies ja wohl auch die Einzige akzeptable Lösung und es ist auch zu empfehlen Windows öfter mal neu zu Installieren, damit es alles ein bisschen schneller geht, um die "Performance" zu erhöhen, wie man so schön sagt. (Notiz von Uwe Martin, Januar 2008)
Für Aufnahmen, Recording von Videos, Multimedia, ist eine Einstellung besonders wichtig, wurde im Handbuch einer teuren Software als einzig wirklich wichtige Einstellung beschrieben: Mit rechtem Mausklick auf den "Arbeitsplatz" und Eigenschaften wählen. Erweitert > Systemleistung > Einstellungen. Unter "Visuelle Effekte" auswählen: "Für optimale Leistung anpassen". Dort nun auch noch, unter "Erweitert" > "Prozessor-Zeit-Planung" auswählen: "Optimale Leistung anpassen für": "Hintergrunddienste". Heute vermutet ich, dass im Fall eines PCs mit Soundkarte und Aufnahmesoftware, mit "Hintergrunddienste" praktisch die Soundkarte, (der "Stream" von In und Out) gemeint ist, der dann bevorzugt bearbeitet wird, bzw. "Prozess-Priorität" hat. Generell soll man, Profis von Steinberg zufolge, an XP "nicht zuviel optimieren, da es sehr, sehr gut läuft"! Aber man kann es ja nicht lassen! "Eraser" lässt grüßen, Uwe Martin, Januar 2008
Mit dem Einbau einer zweiten Festplatte erhöhen Sie Speicherkapazität und die Systemleistung. Windows lagert Daten als Swap-Datei aus. Befindet sich diese auf dem Windows-Laufwerk, springen die Köpfe der Festplatte zwischen Teilen der Partition hin- und her. Das kostet Zeit. Lagern Sie besser die Auslagerungsdatei auf einer zweiten Festplatte aus. Der FestplattenController lässt beide Festplatten parallel arbeiten. Der PC hat dann praktisch 2 Leseköpfe, paralell, gleich an der richtigen Stelle platziert, und es ist richtig logisch nachzuvollziehen dass es dadurch schneller geht! Um die Auslagerungsdatei auf eine zweite Festplatte zu verlegen, rufen Sie bei Windows XP Arbeitsplatz/Eigenschaften/Erweitert/Systemleistung/Einstellungen/Er weitert/VirtuellerArbeitsspeicher/Ändern auf. Bei der Windows9x-Reihe finden Sie im Startmenü unter Einstellungen/Systemsteuerung/System/Leistungsmerkmale/Virtueller Arbeitsspeicher. Die Größe der Auslagerungsdatei soll, laut Microsoft, 1,5 mal so viel Megabyte wie man RAM-Arbeitsspeicher eingebaut hat. So ungefähr 10 MB sollten auf der Systempartition bleiben. In meinem Fall, bei 1024 MB-RAM, stellt man unter Arbeitsplatz>Eigenschaften > Erweitert > Systemleistung > Einstellungen > Erweitert > VirtuellerArbeitsspeicher > Ändern die "Mindestgröße" auf 1500 MB, und auch die "Maximalgröße" auf denselben Wert, und bestätigt diese Einstellung mit Klick auf "Festlegen". Originaltext aus Magazin: Mit einer eigenen Partition für die Auslagerungsdatei vermeiden Sie deren Fragmentierung. Microsoft empfiehlt, einen kleinen Teil von 10 MByte jedoch auf der Systempartition zu belassen. TIPP: Vermeiden Sie es. Auslagerungsdateien auf fehlertoleranten Laufwerken zu speichern (wie zum Beispiel auf gespiegelten Volumens oder RAID-5-Volumes), denn Fehlertoleranz ist für Auslagerungsdateien nicht erforderlich. Zudem sind Schreibvorgänge auf fehlertoleranten Systemen zuweilen sehr langsam, da die Daten gleichzeitig an verschiedene Speicherorte geschrieben werden. Durch eine feste Einstellung der Auslagerungsdatei verringern Sie Festplattenzugriffe. Dazu legt Windows XP die Datei pagefile.sys an. Stellen Sie für die Auslagerungsdatei eine feste Größe ein. Rufen Sie in der Systemsteuerung das Modul Leistung und Wartung auf. Klicken Sie auf System und anschließend auf dem Register Erweitert im Feld Systemleistung auf Einstellungen Öffnen Sie das Register Erweitert und klicken Sie unten auf den Button Ändern Wählen Sie das Laufwerk, auf dem die Auslagerungsdatei gespeichert werden soll. Aktivieren Sie die Option Benutzerdefinierte Größe. Geben Sie als Anfangsgröße und als Maximale Größe den selben Wert ein, Microsoft empfiehlt das 1,5-fache des Arbeitsspeichers. Bestätigen Sie mit OK, und lassen Sie Windows neu starten. Den Spoolordner des Druckers verschieben Sie auf folgende Weise: Öffnen Sie Start/Drucker und Faxgeräte Wählen Sie Datei/Servereigenschaften Auf der Registerkarte Erweiterte Optionen geben Sie eine neue Pfadangabe ein. Klicken Sie auf O.K.
Autostart von CD-Laufwerk ausstellen: Ausführen > regedit > HKEY_LOKAL_Machine > System > ControlSet 001 > Services > CD-ROM, hintereinander geöffnet, beim Eintrag auf rechter Seite, Doppelklick auf Autorun die Zahl 1 entfernt und statt dessen 0 eingegeben, Enter! (Übrigens schützt diese Einstellung, am besten für alle Laufwerke und Partitionen, davor dass ein E-Mail-Virus, wie der HOXI. automatisch beginnt Daten zu zerstören, wie ich mir habe sagen lassen! Uwe Martin, Januar 2008) Sobald eine CD oder DVD in eine Laufwerk eingelegt oder ein USB-Stick am Computer eingesteckt, wird, öffnet Windows einen Dialog oder startet sofort ein festgelegtes Programm auf dem Datenträger. Dort wählt der Nutzer aus, welche Aktion durchgeführt werden soll. Das ist vor allem dann lästig, wenn der Datenträgers erst später genutzt werden soll. Wechseldatenträger wie USB- Sticks oder externe Festplatten schließen Sie zunächst an den Computer an. Klicken Sie dann unter Arbeitsplatz mit der rechten Maustaste auf das entsprechende Laufwerk und wählen Sie aus dem Kontextmenü Eigenschaften aus. Wechseln Sie zur Registerkarte AutoPlay Aktivieren Sie dort Durchzuführende Aktion auswählen und danach Keine Aktion durchführen
Beep -Ton stumm schalten (Das BIOS sendet aber bestimmte "Morse-Signale", wohl auch über diese "Beeps", wenn beispielsweise ein Riegel Arbeitsspeicher kaputt ist dann teilt Windows dies durch eine bestimmte Folge kurzer und langer Beep-Töne mit!) Eine ungültige Eingabe, oder einen falschen Mausklick, quittiert Windows häufig mit einem Beep-Ton. Ein Registry-Hack sorgt für immer für Ruhe. So geht's: Öffnen Sie mit [Windows R] den Dialog Ausführen Geben Sie regedit ein und drücken Sie die Eingabetaste. Der Registrierungseditor öffnet sich. Navigieren Sie zum Schlüssel HKEY_CURRENT_USER\Control Panel\Sound Klicken Sie doppelt auf den Eintrag Beep geben Sie im Dialogfeld no ein und klicken Sie auf „OK". Führen Sie den Vorgang für jeden Benutzer des Computers einzeln durch. ACHTUNG: Wir haben zwar oben geschrieben dass diese Tricks meist nur sinnvoll wenn Sie mit dem PC offline höhere Performance, für Musik, Video, Spiele, u.s.w. haben wollen, aber wir müssen hier noch zusätzlich bemerken dass bestimmte Anti-Viren-Programme diese Beep-Töne auch dazu benutzen um auf einen Virus-Fund aufmerksam zu machen. SEIEN SIE AUF DER HUT!!!
Bildervorschau deaktivieren Windows XP bietet einen Bildbetrachter. Sobald man doppelt auf ein Bild klickt, zeigt das Tool es im Vorschaumodus an. Wer einen anderen Bildbetrachter verwenden möchte deaktiviert das Microsoft-Tool. So geht's: Öffnen Sie mit [Windows R] den Dialog Ausführen Geben Sie regedit ein, und drücken Sie die Eingabetaste. Der Registrierungseditor öffnet sich. Navigieren Sie zum Schlüssel HKEY_CLASSES_ROOT\SystemFileAssociations\image\ShellEx\ContextMenuHandlers Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf den Unterschlüssel ShellImagePreview wählen Sie aus dem Kontextmenü Löschen und klicken Sie auf Ja
"Automatisch nach Netzwerkordnern und Druckern suchen" Abschalten! Einfach: Ordneroptionen > Ansicht > Haken entfernen.
Wenn man tatsächlich mal eine Datei hat, bei der man möchte, dass sich der Inhal wirklich nicht mit den normalen "Daten- Rettungs-Tools" wiederherstellen lässt, dann hat man bei Windows XP Professionell dafür extra eine versteckte System-Funktion. Das Windows-Tool "Chipher" überschreibt gelöschte Daten mit bestimmen Zeichenfolgen, so dass sie wirklich nicht mit normalem Aufwand "wiederherstellbar" sind. Öffnen Sie die Kommandozeile mit der Tastenkombination Windows + R oder wählen Sie im Startenü "Ausführen" Tippen Sie dort cmd ein Tippen Sie dort nun ein: cipher /w:c: Und bestätigen Sie mit Klick auf die Eingabetaste. (Wobei das letzte c gegebenenfalls von Ihnen durch einen anderen Laufwerksbuchstaben ersetzt werden muss, wenn Sie wollen dass auf einem anderen Laufwerk die gelöschten Daten richtig sicher überschrieben werden.) (Selbst wenn man eine ganze Partition oder ganzen USB-Stick "Schnellformatiert" hatte, kann man heute mit einfacher Freeware, die gelöschten Daten wiederherstellen. Das klappt wirklich, auch wenn bei den vielen kleinen Programmen die zur "Daten-Rettung" heute angeboten werden, meist komplett ALLE Dateien angezeigt werden, die man wiederherstellen könnte. Dies meist auch noch mit falschem Namen, mit falschem Icon, und/oder mit falscher Datei-Endung. Im Notfall ist dies zwar dann die Rettung, aber es macht auch extrem viel Arbeit, aus diesem Datensalat, genau die Dateien raus zu filtern, die man versehentlich gelöscht hatte und deswegen wiederherstellen muss.) Eine für mich persönlich extrem wichtige Sache, ich habe im letzten Jahr beispielsweise über 120 lange Text-Mails an die Mutti geschrieben. Teils mit brisantem Inhalt, denn ich liebe meine Mutter ja, habe da nie ein Geheimnis draus gemacht. Nur angehen tuts Niemand etwas. Also! Uwe Martin, Januar 2008
Datenträgerbereinigung deutlich Beschleunigen Beim Aufruf der "Datenträgerbereinigung" analysiert das Tool zuerst einmal, sehr lange, wieviel Platz durch das Komprimieren alter Dateien freigegeben werden könnte, bevor man die Datenträgerbereinigung für das ausgewählte Laufwerk dann endlich starten kann. Dabei sollte man die Komprimierung alter Dateien ohnhin nicht nutzen, da dies das System verlangsamen kann, und nur wenig Platz spart. Diese Zeitraubende Analyse können Sie durch einen Eingriff in die Registry dauerhaft abstellen. Dazu rufen Sie mit der Eingabeaufforderung und dem Eintippen von "regedit" die Registry auf, öffnen Sie hintereinander die Schlüssel HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\Windows\CurrentVersion\Explorer\VolumeChaches Markieren Sie den Unterschlüssel Compress old files Dann löschen Sie den gesamten Eintrag, nach einem PC-Neustart erfolgt keine solche Analyse mehr, die Option "Alte Dateien komprimieren" ist auch nicht mehr im Dialog enthalten.
Anzeigedauer von Windows-Diashows festlegen Um Ihre Fotosammlung als Diashow zu präsentieren öffnen Sie den Ordner, der die Bilder enthält. Wenn Sie ein Bild per Doppelkick geöffent haben und es mit der Windows-Bild und Faxanzeige angezeigt wird, startet normalersweise die Diashow, wenn Sie nun die Funktionstaste "F11" drücken. Manchem wechseln in der Voreinstellung die Bilder hier viel zu langsam! Die von Windows vordefinierte Anzeigedauer der einzelnen Bilder lässt sich mit einem Registry-Hack ändern. Schließen Sie dazu zunächst den Windows-Explorer und gegebenenfalls geöffnete Bildvorschaufenster. Wählen Sie Start Ausführen geben Sie regedit ein und klicken Sie auf OK um den Registrierungs-Editor zu öffnen. Navigieren Sie zum Schlüssel HKEY_CURRENT_USER\Software\Microsoft\Windows\ CurrentVersion\Explorer\ShellImageView Klicken Sie mit der rechten Maustaste in den rechten Fensterbereich und wählen Sie Neu DWORD-Wert Geben Sie Timeout ein und drücken Sie die Eingabetaste. Klicken Sie doppelt auf den neuen Eintrag Timeout aktivieren Sie Dezimal und geben Sie die Anzeigedauer in tausendstelSekunden an. Wenn jedes Bild der Diashow eine Sekunde lang angezeigt werden soll, tragen Sie 1000 ein. Um eine Anzeigedauer von fünf Sekunden zu definieren, tragen Sie 5000 ein. Drücken Sie die Eingabetaste.
Entschuldigen
Sie, ich suche noch nach einer vollständigen Liste aller Fehlermedungen,
die Windows XP so von sich gibt. Falls Jemand eine solche Liste hat-
Bitte schick sie mir egal ob per Mail, per Datei, oder Schriftlich.
Ich scanne dies dann lasse es von einem OCR-Programm in einfachen
Text unmwandeln und füge hier ein. Oder ich erstelle eine eigene
Klickfläche und somit eine Extra-Web-Seite für die komplette Liste.
Bei mir soll Alles ein bisschen verständlicher "auf Deutsch",
und einfach bleiben. Alles soll in etwas größerer Schrift zu lesen sein,
einfach strukturiert und keine 50 verschiedenen Klickflächen und möglichen
Links womöglich sogar noch auf englisch oder sogar in "Computer-
Sprache". Windows ist schon irreführend genug! Uwe Martin, Januar 2008
Hier eine Liste der "Fehler-Codes" die im XP-Geräte-Manager
angezeigt werden könnten, wenn im Gerätemanager ein Gerät "markiert"
und mit der rechten Maustaste "Eigenschaften" wählt, wird dort
ein möglicher Fehler-Code, unter "Allgemein" angezeigt:
Gerätemanager Gerätestatus Code 1 **Keine Treiber installiert
Lösung: **Treiber installieren!
Gerätemanager Gerätestatus Code 3 **Treiber defekt, oder zu wenig Arbeitsspeicher
Lösung: **Treiber ersetzen, oder RAM aufrüsten!
Gerätemanager Gerätestatus Code 10 **Eintrag in Registry fehlt
Lösung: **Treiber aktualisieren!
Gerätemanager Gerätestatus Code 12 **2Geräten wurde gleiche Ressource zugewiesen
Lösung: **1 Gerät Deaktivieren!
Gerätemanager Gerätestatus Code 14 **Gerät wartet auf PC-Neustart
Lösung: **PC neu starten!
Gerätemanager Gerätestatus Code 16 **Gerät ist falsch/unvollständig konfiguriert
Lösung: **Treibermit UPnP prüfen, Gerät per Hand einbinden
Gerätemanager Gerätestatus Code 18 **Treiber defekt, gelöscht oder überschrieben
Lösung: **Treiber neu installieren!
Gerätemanager Gerätestatus Code 19 **Mehr als ein Dienst pro Gerät definiert Unterschlüßel für Dienst kann nicht geöffnet werden Dienst findet Treibernamen nicht
Lösung: **Gerät neu installieren!
Gerätemanager Gerätestatus Code 21 **Deinstallation nicht abgeschlossen
Lösung: **Gerät entfernen, Treiber neu installieren
Gerätemanager Gerätestatus Code 22 **Eingriff des Benutzers
Lösung: **Gerät wieder aktivieren
Gerätemanager Gerätestatus Code 24 **Hardware oder Treiber Defekt
Lösung: **Treiber neu installieren oder Gerät entfernen
Gerätemanager Gerätestatus Code 28 **Keine Treiber vorhanden
Lösung: **Treiber installieren
Gerätemanager Gerätestatus Code 29 **Gerät wurde im BIOS abgeschaltet
Lösung: **Gerät im BIOS aktivieren
Gerätemanager Gerätestatus Code 31 **Treiber kann nicht geladen werden
Lösung: **Treiber aktualisieren
Gerätemanager Gerätestatus Code 32 **Starttyp dieses Treibers ist in Registry deaktiviert
Lösung: **Treiber aktualisieren oder neu installieren
Gerätemanager Gerätestatus Code 33 **Hardware-Defekt
Lösung: **Gerät reparieren oder austauschen
Gerätemanager Gerätestatus Code 34 **Gerät wurde noch nicht manuell konfiguriert
Lösung: **Konfiguration der "Jumper" prüfen
Gerätemanager Gerätestatus Code 35 **In Multi-Prozessorsystem-Tabelle (MPS-Tabelle) in der Ressourcen-Zuweisungen für das BIOS gespeichert werden, fehlt ein Eintrag für ihr Gerät. Die Tabelle muss aktualisiert werden!
Lösung: **BIOS-Chip austauschen
Gerätemanager Gerätestatus Code 36 **Übersetzung der Interruptanforderung (IRQ) fehlgeschlagen
Lösung: **Interrupts im BIOS manuell zuweisen
Gerätemanager Gerätestatus Code 37 **Treiber hat Fehler aus der Routine "DriverEntry" zurückgegeben
Lösung: **Treiber deinstallieren, dann neu installieren
Gerätemanager Gerätestatus Code 38 **Im RAM gibt es bereits eine Kopie des Treibers
Lösung: **Rechner neu starten
Gerätemanager Gerätestatus Code 39 **Windows findet den Treiber nicht
Lösung: **Treiber neu installieren
Gerätemanager Gerätestatus Code 40 **Falscher Eintrag in der Registry
Lösung: **Treiber deinstallieren, neu installieren
Gerätemanager Gerätestatus Code 41 **Treiberleiche oder Gerät unterstützt kein Plug & Play
Lösung: **Treiberleiche entfernen oder Gerät richtig einbinden & konfigurieren
Gerätemanager Gerätestatus Code 42 **Bustreiber vergibt fälschlich zwei identische Namen (Bustreiberfehler)oder Gerät mit Seriennummer wird an neuem Ort erkannt bevor es vom alten Ort entfern wurde
Lösung: **Neustart oder Entfernen eines der beiden betroffenen Geräte
Gerätemanager Gerätestatus Code 43 **Treiber hat Fehlfunktion an Windows gemeldet
Lösung: **Hängt vom Gerät ab. Hersteller nach bugfreiem Treiber fragen
Gerätemanager Gerätestatus Code 44 **Dienst oder Programm hat Treiber abgeschaltet
Lösung: **PC neu starten
Gerätemanager Gerätestatus Code 45 **Treiberleiche, oder das Gerät ist nicht richtig angeschlossen
Lösung: **Teiberleiche entfernen oder Gerät anschliessen
Gerätemanager Gerätestatus Code 46 **Treiberprüfung "verifier.exe" ist aktiviert
Lösung: **Verifier deaktivieren, PC neu Starten
Gerätemanager Gerätestatus Code 47 **Auswurftaste für CD-Laufwerk gedrückt USB- Stick wir über "Sicheres Entfernen" für das Abstecken vorbereitet
Lösung: **Betroffenes Gerät vom PC trennen & wieder anschließen
Gerätemanager Gerätestatus Code 48 **Treiber ist defekt
Lösung: **Neuen Treiber besorgen
Gerätemanager Gerätestatus Code 49 **Regisry kann keine neuen Einträge mehr aufnehmen
Lösung: **Registry ausmisten
Das ist oft schon hilfreich genug, aber noch nähere Informationen zu den von
Microsoft oftmals "Logisch verschlüsselten" Fehler- Codes
im Gerätemanager finden Sie im Internet unter:
http://support.microsoft.com/kb/310123/de
Fehlerbericht unterbinden Wenn beim Websurfen mit dem Internet Explorer Probleme auftreten fordert der Browser Sie auf einen Fehlerbericht an Microsoft zu übersenden. Es ist nicht klar, welche Daten dabei an Microsoft übermittelt werden. So legen Sie dem Internet Explorer einen Maulkorb an. So geht's: Öffnen Sie mit [Windows R] den Dialog Ausführen Geben Sie regedit ein und drücken Sie die Eingabetaste. Der Registrierungseditor öffnet sich. Navigieren Sie zum Schlüssel HKEY_LOCAL_MACHINE\Software\Microsoft\Internet Explorer\Main Legen Sie über „Bearbeiten, Neu, DWORD-Wert" einen neuen Eintrag an, geben Sie ihm die Bezeichnung IEWatsonEnabled und drücken Sie die Eingabetaste. Klicken Sie doppelt auf den neuen Eintrag, weisen Sie ihm den Wert 0 zu und klicken Sie auf „OK". Dieser Eintrag war bei mir schon, aber auf "(1)" gestellt.
Fehlerbericht abstellen Jedes Mal, wenn unter Windows ein Programm abstürzt will das Betriebssystem einen Fehlerbericht an Microsoft senden. Falls Sie das nervt, verpassen Sie Windows einfach einen Maulkorb. So geht`s: Öffnen Sie den Registrierungs-Editor. Navigieren Sie zum Schlüssel HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\PCHealth\ErrorReporting Suchen Sie in der rechten Fensterhälfte nach dem Eintrag DoReport Öffnen Sie ihn mit einem Doppelklick und ändern Sie den „Wert" auf 0
Hardwarebeschleunigung Deaktivieren Im Programm "Cam Sudio 2" wurde empfohlen wenigstens während Aufnahme des Desktops die Hardwarebeschleunigung zu deaktivieren. Dort stand Folgendes geschrieben: "Durch Deaktivieren der Hardwarebeschleunigung, während der Aufnahme wird vor und nach der Aufnahme, vorrübergehend, ein leerer Bildschirm angezeigt. Das Ergebnis sind jedoch weichere Aufnahmen, mit höheren Frameraten für die Aufzeichnung, und geringerer Prozessorauslastung. Alternativ dazu können Sie über das Applet Anzeige > Einstellungen > Erweitert > Problembehandlung auch für das gesamte System die Hardwarebeschleunigung deaktivieren. Dann wird vor und nach der Aufnahme kein leerer Bildschirm angezeigt. Für einige Anwendungen (z.b. Spiele) muss die Hardwarebeschleunigung jedoch aktiviert sein. Der Video-Editor arbeitet mit aktivierter Hardwarebeschleunigung am besten. Beachten Sie dasss die Deaktivierung der Hardwarebeschleunigung häufig notwendig ist um Video von einem Mediaplayer, wie beispielsweise der Windows Media Player, Real Player oder Quick Time Player, aufzunehmen." (Also wenn ich nun richtig verstanden: um Aufnehmen mit einem Desktop-Recording-Tool, oder beui der Hintergrund-Aufnahme eines Musik-Stückes, ist es immer gut duie Hardware-Berschleunigung ganz zu deaktivieren, bei einer Video-Bearbeitung jedoch arbeitet das Programm schneller wenn die Hardwarebeschleunigung aktiviert ist?) Uwe Martin, Stand Januar 2008.
Indizierung deaktivieren: Windows XP erstellt automatisch einen Index von Datenträgern die mit NTFS formatiert sind. Das beschleunigt zwar manche Suchvorgänge, bringt allerdings auch eine Reihe von Nachteilen mit sich: Die Festplattenleistung nimmt dauerhaft ab. Versucht der Indexdienst zudem, auf eine fehlerhafte Filmdatei zuzugreifen, kann es passieren, dass er abstürzt und die Datei nicht mehr freigibt. Die Folge: Sie haben keine Möglichkeit mehr, die Datei zu löschen. Denn Windows XP wird stets monieren, dass die Filmdatei in Benutzung ist. Vermeiden Sie die Nachteile, indem Sie die Indizierung deaktivieren. Drücken Sie dazu [Windows E] Der Windows-Explorer öffnet sich. Klicken Sie anschließend das Laufwerk „C:" mit der rechten Maustaste an, wählen Sie „Eigenschaften " und entfernen Sie den Haken bei Laufwerk für schnelle Dateisuche indizieren Klicken Sie auf Übernehmen und bestätigen Sie die Einstellungen mit „OK". Dieser Vorgang dauert einen Moment. Wiederholen Sie das Ganze für alle anderen eingerichteten Laufwerke.
Master Boot Record wiederherstellen Durch Installationsprobleme, beispielsweise abgebrochenes Setup von Windows-Setup, kann der Master Boot Record überschrieben /beschädigt werden, der PC stoppt beim booten mit Fehlermeldung. Das lässt sich problemlos wieder reparieren: Starten Sie den PC von der Windows-Installations-CD. Im ersten Menü drücken Sie die Taste R um die Wiederherstellungskonsole zu starten. Wählen Sie Ihre Windows-Installation. Wenn Sie nur ein Windows installiert haben, geben Sie 1 ein. Bestätigen Sie mit der Eingabetaste. Geben Sie das Admistratorkennwort ein und bestätigen Sie erneut mit der Eingabetaste. Tippen Sie fixmbr ein und drücken Sie die Eingabetaste. Zuletzt geben Sie exit ein und bestätigen wieder mit der Eingabetaste. Der PC startet neu und wie gewohnt das Windows-System.
Ständige Internetverbindung verhindern! Damit der Mediaplayer nicht ständig versucht eine Verbindung zum Internet aufzubauen einfach im Mediaplayer auf Datei" > "Offline arbeiten" anklicken, falls man aber nicht "offline arbeiten" kann bleibt nur ein Eintrag in der Registry: HKEY_LOCAL_MACHINE > SOFTWARE > Policies > Microsoft und über Neu einen einen Schlüssel mit dem Namen: WindowsMediaPlayer anlegen. Markieren Sie den neuen Schlüssel in der linken Fensterhälfte und und erzeugen Sie per rechtem Mausklick "Neu" > "D-WORD-Wert welchen Sie DisableAutoUpdate nennen. Mit einem Doppelklick darauf auf den neu erstellte Registrierungsschlüssel ändern Sie dessen Wert auf 1
WINDOWS MEDIA PLAYER-Kontextmenü entrümpeln Sobald Sie den Windows Media Player zum ersten Mal verwendet haben, finden Sie im Kontextmenu von Audiodateien fünf neue Eintrage Die meisten Anwender benötigen diese Eintrage allerdings gar nicht Um die Eintrage zu entfernen, startenSie den Registnerungs-Editor Drucken Sie dazu [Windows R] geben Sie den Befehl regedit ein und klicken Sieauf „OK" Navigieren Sie dann zum Schlüssel HKEY_CLASSES_ROOT\CLSID Klicken Sie doppelt auf dasdann befindliche Verzeichnis CLSID Um eine Sicherheitskopie der Kontextmenu-Einträge Zur Synchronisierungsliste hinzufugen und Zur Brennliste hinzufugen zu erstellen, klicken Sie den Schlüssel (8DD448E6C188-4aed-AF9244956194EBlF) mit der rechten Maustaste an und wählen Exportieren Sichern Sie den Eintrag in einem beliebigen Verzeichnis. Klicken Sie dann den Schlüssel erneut mit der rechten Maustaste an und wählen Sie „Löschen". Löschen Sie mit gleicher Weise den Schlüssel |F1B9284F-E9DC-4e68-9D7E-42362A5 9FOFD) um die Eintrage Zur Wiedergabe hinzufugen und Zur Wiedergabeliste hinzufugen zu entfernen Den Eintrag Mit Windows Media Player wiedergeben beseitigen Sie, indem Sie den Schlüssel {CE3FBlDl-02AE4a5f-A6E9-D9F1B4073E6Q loschen Wollen Sie die Kontextmenu-Einträge wiederherstellen, klicken Sie einfach doppelt auf die gesicherten Exportdateien.
Master File Table Die Master File Table, kurz MFT, ist ein Kernstück von NTFS. Sie enthält mindestens einen Eintrag für jede Datei, einschließlich der Master File Table selbst. Eine Fragmentierung der Master File Table beeinträchtigt die Systemleistung und führt zu langsamen Dateizugriffen. Programme zur De-fragmentierung wie das Windows-Tool Defrag sind nicht in der Lage, Einträge in der MFT zu verschieben. Daher reserviert Windows auf dem System einen geschützten Speicherplatz, um eine Fragmentierung der MFT zu verhindern. Wenn neue Dateien abgelegt werden, werden der MFT Einträge hinzugefügt, und ihre Größe nimmt zu. Sobald eine Datei gelöscht wird, werden die MFT-Einträge als frei gekennzeichnet. Der Umfang der Master File Table nimmt nicht ab. Reicht der für sie geschützte Speicherbereich nicht aus - etwa wenn viele Dateien auf dem System gespeichert sind -, ist eine zusammenhängende Speicherung der MFT nicht mehr garantiert, und die Systemleistung sinkt. Falls sich auf Ihrem Datenträger viele Dateien befinden, erhöhen Sie daher am besten den geschützten Speicherplatz. So geht's: Starten Sie den Registrierungs-Editor, indem Sie das Tastenkürzel [Windows R] drücken regedit eingeben und mit der Eingabetaste bestätigen. Markieren Sie in der linken Baumstruktur den Schlüssel HKEY_ LOCAL_MACHINE\SYSTEM\Current ControlSet\Control\FileSystem Klicken Sie mit Markieren Sie in der linken Baumstruktur den Schlüssel „HKEY_LOCAL_MACHINE\SYSTEM\Current ControlSet\Control\FileSystem der rechten Maustaste auf eine freie Stelle im rechten Fensterbereich und wählen Sie Neu, DWORD-Wert Ersetzen Sie Neuer Wert #1" durch NtfsMftZoneReservation und drücken Sie die Eingabetaste. Klicken Sie doppelt auf NtfsMftZoneReservation und geben Sie unter Wert die Ziffer 2 ein. Damit erhöhen Sie den Speicherplatz von 12,5 Prozent auf 25 Prozent des gesamten Speicherplatzes auf dem Datenträger. Möglich wären auch die Werte 3 (37,5 Prozent), und 4 (50 Prozent). Sie empfehlen sich nur auf Hochleistungs-Serversystemen mit Millionen von Daten. Bestätigen Sie mit „OK" und starten Sie den PC neu.
Größe der „Miniaturansicht" selber ändern! Ausführen > regedit > HKEY_CURRENT_USER > Software >Microsoft > Windows > CurrentVersion > Explorer In rechtem Fenster, auf rechten Mausklick > "Neu" > „DWORD-Wert" und dort als Bezeichnung: ThumbnailSize eingeben. Klick in den Kreis Dezimal anstatt Hexadezimal Größe als Wert von 96 bis 255 eingeben.
Ordnerinhalte als Verzeichnisliste erstellen. Ersetzt praktisch das kleine Spezialprogramm "Dir It": Ausführen > regedit > HKEY_CLASSES_ROOT > Directory Nun mit "rechtem Mausklick" auf shell "Neu" auswählen, und dann auf Schlüssel und diesen als cmd benennen. Im RECHTEN Fenster auf den neuen Eintrag der als "Standart" angezeigt wird, und im erscheinenden Fenster Verzeichnisliste anlegen eintippen. (Interessant dass dieser Schriftzug, der dann immer im Kontextmenü erscheint, auch anders benannt werden kann, beispielsweise "Textliste, oder auch nur "Doof".) Mit rechtem Mausklick auf cmd "rechter Mausklick" und "Neu" und auf Schlüssel diesmal Command als Name geben, und wieder dem "Standart-Wert" cmd.exe /c dir /s "%1" > "%1\"liste.txt (Am besten ist den Zeichenschriftzug von hier aus markieren mit Strg + C kopieren in Zwischenablage, und dort reinkopieren.) Nun muss genau das Selbe auch bei dem Eintrag Drive gemacht werden. Auch dies unter Ausführen regedit HKEY_CLASSES_ROOT (Ausprobiert dass es möglich ist, als Schluss, beispielsweise statt .txt einfach .xls oder .rtf einzutippen, und die dann erzeugte List wird als "Excel", oder "Rich Text" -Datei in den betreffenden Ordner reingeschrieben. Sehr lehrreich für mich! Uwe Martin, Januar 2008)
"user Tracking", bzw. Protokollierung ausschalten! Windows zeichnet über das "user tracking" auf welche Programme Sie starten und welche Dateien Sie öffnen. Damit soll das System lernen sich Ihren Gewohnheiten anzupassen etwa über benutzerdefinierte Menüs. Das bringt wenig, wenn Sie das System ohnehin schon Ihren Bedürfnissen angepasst haben. Schalten Sie die Protokollierung ab: HKEY_CURRENT_USER\Software\Microsoft\Windows\CurrentVersion\Policies\Explorer Legen Sie einen neuen DWord-Wert an, in der rechter Fensterhälfte, nennen Sie ihn NoInstrumentation und geben Sie ihm per Doppelklick den Wert 1 starten Sie den PC neu, um es rückgängig zu machen löschen Sie diesen Schlüssel einfach wieder.
Registrierungs-Datenbank
"von Hand" säubern:
Am Besten ist: Arbeitsplatz
der Registry-Ordner-Hierarchie markieren "Suchen" und
Programmname, Herstellername, Produkttypische Wörter suchen lassen,
von Programmen die man deinstalliert hat, und wo man vermutet dass
noch Reste der Installation irgendwo im System stecken. Besonders
auch den Installationscode eingeben ist sehr erfolgreich, oder eine
Seriennummer bringt sichere Treffer, falls Datei-Reste irgendwo
verhanden.
Ausführen > regedit > HKEY_LOCAL_MACHINE > Software alles kontrollieren.
Ausführen regedit HKEY_LOCAL_MACHINE > Software > Microsoft > Windows > CurrentVersion > SharedDLLs
Überprüfen ob in rechter Fensterseite Einträge
gezeigt werden, bei denen der Wert, (der in einer Klammer angezeigt
wird), eine 0 beträgt. Doppelklick auf diese unwichtigen Einträge,
und im daraufhin ausklappenden Fenster den gesamten Pfad der
Datei, (im Eintippschacht alles markieren, und per Strg + C
Kopieren), und dann Windows-Suchfunktion starten Nach Dateien
und Ordnern suchen und den gesamten Pfad nun dort mit Strg +V
reinkopieren im Eintippschacht: Gesamter oder Teil des
Dateinamens Wenn dann gefunden, Datei
löschen! Ausführen regedit HKEY_LOCAL_MACHINE >
Software > Microsoft > Windows >
CurrentVersion anschließend sieht man 7 Unterschlüssel die
den automatischen Start von Programmen veranlassen. In jedem
dieser Run... - Schlüssel nach Einträgen/ Programmen suchen,
die schon länger deinstalliert.
Der Registrierungs-Editor von Windows bietet die Möglichkeit, Einträge als Favoriten zu speichern, um dann per Mausklick auf den jeweiligen Registry-Zweig oder -Schlüssel zuzugreifen. So lassen sich die Windows-Tipps euines PC-Magazins ausprobieren und Änderungen bei Bedarf schnell rückgängig machen. Ein umständliches Suchen der Einstellungen entfällt. Markieren Sie hierzu einen beliebigen Registry-Schlüssel, und gehen Sie auf „Favoriten, zu Favoriten hinzufügen". Es öffnet sich ein neues Fenster. Geben Sie einen aussagekräftigen Namen für den Favoriten ein, etwa Änderung der Windows - Farben, und bestätigen Sie mit „OK". Über „Favoriten, Änderung der Windows-Farben" greifen Sie nun mit einem Mausklick auf den passenden Schlüssel zu.
Wenn irgendetwas überhaupt nicht mehr funktioniert, das Betriebssystem irgendeinen unbehebbaren Schaden hat, ein USB-Gerät wird überhaupt nicht mehr erkannt, ein fatales Problem halt, bei dem man überlegt ob man das Betriebssystem komplett neu installiert, lässt es sich vielleicht doch noch ohne Neuinstallation beheben. Also, als letzten Versuch, bevor man sich die dreitägige Arbeit macht und Windows, plus aller benötigten Programme wirklich neu installiert, sollte man die "Reparaturinstallation" von der XP-CD ausprobieren. Im Gegensatz zu einer "richtigen" Neuinstallation bleiben Daten und vor allem aber alle bereits installierten Programme auf C:// erhalten lediglich alle Windows-Dateien werden repariert, bzw. überschrieben. Starten Sie den Rechner neu und drücken Sie während des Bootens immer die F 11 - Taste (Kann abhängig vom BIOS auch eine andere Taste sein) Wenn das bläuliche Fenster kommt wählen Sie das CD oder DVD-Laufwerk aus in dem sich die Windows-XP Setup-CD befindetet. (Achten Sie darauf dass Sie nun noch einmal bestätigen wenn ganz unten der Schriftzug "Drücken Sie eine beliebige Taste um von CD zu starten") Und jetzt aufgepasst, denn hier hat Windows mal wieder einen logischen Fehler! Sobald das erste Fenster erscheint drücken Sie NOCH NICHT die R - Taste auch wenn der Computer meldet damit könne man Windows XP reparieren! (Hierbei würden Sie zur Wiederherstellungskonsole gelangen die eigentlich nur Profis richtig nutzen können!) Drücken Sie statt dessen die Eingabetaste und bestätigen Sie im nächsten Fenster mit F 8 dass Sie die Lizensbedingungen akzeptieren. Wählen Sie im folgenden Fenster ihre Windows-Installation aus denn theoretisch könnten Sie 2 oder mehr Betriebssysteme installiert haben. Drücken Sie nun erst die Taste R und das Setup beginnt alle Setup-Dateien auf den Rechner zu kopieren und macht mit etwas Glück Ihren PC wieder voll funktionsfähig. Wenn das nicht hilft sichern Sie Ihre Daten, die Sie auf der Partition C:// gespeichert haben und installieren Sie XP komplett neu. Nehmen Sie es mit Humor, denn das ist eine Menge Arbeit.
Ein Symbol auf dem Desktop anlegen was den Pc sofort in Ruhezustand fährt: Aus Desktop rechter Mausklick und Neu Verknüpfung anwählen. Genau Folgenden Text eintippen, oder von hier direkt rauskopieren: rundll32.exe powrprof.dll,SetSuspendState (Wichtig ist Leerzeichen nach "exe") Im nächsten Fenster einen individuellen Namen für das neue Symbol eintippen. Spezieller Trick um dafür ein anderes Symbol auszuwählen: Auf das neue Symbol rechten Mausklick Eigenschaften > Anderes Symbol. Von hinten den Text wegtippen, bis dort nur noch: %windir%\system32\ als Text stehen bleibt. Dann dahinter eintippen: shell32.dll Es erscheint nun die übliche Liste der auswählbaren Standartsymbole und Eins auswählen.
Schneller herunterfahren Das Herunterfahren von Windows XP dauert umso länger, je mehr Programme im Hintergrund laufen. Dies liegt an der festgelegten Wartezeit, bis Windows ein Programm beendet. Verkürzen Sie die Wartezeit. So geht's: Öffnen Sie mit [Windows R] den Dialog Ausführen Geben Sie regedit ein und drücken Sie die Eingabetaste. Der Registrierungseditor öffnet sich. Navigieren Sie zum Schlüssel HKEY_LOCAL_MACHINE\SYSTEM\ControlSet001\Control Klicken Sie doppelt auf den Eintrag WaitToKillServiceTimeout ändern Sie seinen Wert auf 3000 und drücken Sie die Eingabetaste. Das entspricht einer Wartezeit von 3 Sekunden. Falls nun Probleme in der Ausführung von Windows auftreten, erhöhen Sie den Wert solange in 1000er-Schritten, bis das System stabil läuft. In der Regel zeigt Windows, falls es einen Task nicht beenden kann, ein Dialog-Fenster an. Das Dialogfenster gibt dem Nutzer die Möglichkeit, Tasks zu beenden. Das Dialogfenster läßt sich deaktivieren. Wechseln Sie dazu zum Schlüssel „HKEY_CURRENT_USER\Control Panel\Desktop". Klicken Sie doppelt auf den Eintrag „AutoEndTasks" und ändern Sie seinen Wert auf 1 und klicken Sie auf „OK". Bei mir aber ausgestellt, nicht nötig schnell runter zu fahren!
Wer viel und oft einen Scanner benutzt, den nervt es bestimmt dass man in einer normalen Konfiguration das Gerät meist nur über ein Menü in einem anderen Programm starten kann. Hier ein Trick mit dem Sie eine Verknüpfung direkt zur XP eigenen Scan-Funktion haben, OHNE vorher irgendein Programm dazu starten müssen. Gehen Sie in den Ordner auf der Systempatition C:// system32 und suchen Sie ort die Anwendung wiaacmgr (Falls Sie auf Ihrem PC auch die Dateiendungen anzeigen lassen wäre hinter wiaacmgr noch die Zeichenfolge .exe) Klicken Sie mit der rechter Maustasten auf Verknüpfung erstellen Daraufhin wird Ihnen mitgeteilt dass dies an dieser Stelle nicht möglich und ob Sie die Verknüpfung statt dessen auf dem Desktop anlegen möchten. Tun Sie Dies. Ein besonderer Tick für Leute die viel und oft scannen wäre nun noch diser Verknüpfung eine Tastenkombination zuzuweisen, um dann noch nicht mal die Maus zum Schnell-Scann benötigen!
Schnappschuss vom gesamten Bildschirm: Druck/Print-Taste Strg + Druck Dann Paint öffnen, oder leeres Blatt eines anderen Mal- oder Bildbearbeitungsprogrammes und über Menü Einfügen Schnappschuss von minimiertem Anwendungsfenster: Alt Gr + Druck Dann Paint öffnen und über Menü > Einfügen. (Gibt wohl noch mehr "Schnappschussvariationen", die spezielle Teile des Desktops, wie nur das innerste, aktive Programmfenster fotografieren. mit den Kombinationen: Shift + Druck, und Windows + Druck, oder Strg + Shift + Druck ?)
„ Send To"-Untermenü selbst erweitern: Einfache Verknüpfungen von allen sinnvollen Kopierzielen erstellen. Als erstes in Ordneroptionen einstellen dass alle Dateien angezeigt werden, auch geschützte und Systemdateien. In: C:/Dokumente und Einstellungen/Benutzername/SendTo die „ausgeschnittenen" Verknüpfungen einfach dort reinkopieren vielleicht umbenennen. ("Send to-Ordner" gibts auch in "Default users", "All Users", u.s.w.)
Kein Speicherabbild bei Systemfehler: Eine Art Fotographie des Arbeitsspeichers soll bei der Analyse des Absturzfehlers helfen. Weil nur Profis mit den Daten etwas anfangen könnten, soll die überflüssige Funktionabgeschaltet werden. Arbeitsplatz mit rechtem Mausklick Eigenschaften Erweitert Starten und Wiederherstellen Einstellungen Unter Textzeile Debuginformtionen speichern KEINES auswählen, fertig! (Ich wurde darauf hingewiesen dass dieses Speicherabbild dazu da ist dass richtige Fachleute mit diesem Speicherabbild beim Absturz gerade bearbeitete Dateien wiederherzustellen. Das Deaktivieren der Photografie des Arbeitsspeichers beim Absturz ist natürlich nicht für Leute gedacht die an extrem wichtigen Daten operieren. Der normale User bring seinen PC nach einem Absturz nicht in ein Speziallabor und lässt sich, für mehrere Hundert Euro, die "letzte Sitzung wiederherstellen"!
Sprechblasen abschalten: Die Sprechblasen von Windows XP lassen sich per Registry-Eingriff deaktivieren. Drücken Sie [Windows + R], geben Sie regedit ein und drücken Sie die Eingabetaste. Navigieren Sie zu: HKEY_CURRENT_USER\Software\Microsoft\Windows\CurrentVersion\Explorer\Advanced Klicken Sie mit der rechten Maustaste in den rechten Fensterbereich und wählen Sie Neu DWORD-Wert Geben Sie EnableBalloonTips ein und drücken Sie die Eingabetaste. Klicken Sie doppelt auf den neuen Eintrag, und geben Sie 0 ein und auf „OK".
Auch innerhalb unbekannter Dateitypen nach bestimmten Textstellen suchen! Die Suchfunktion von Windows bietet die Möglichkeit auch innerhalb von Dateien zu suchen. Das funktioniert jedoch nur bei Dateitypen die unter Win-dows registriert sind. So findet die Suche standardmäßig zum Beispiel keineDateiinhalte in PHP-Dateien. Grund hierfür ist ein gesetzter Filter: Er sorgt für eine schnellere Suche, ignoriert dafür aber viele Dateitypen. Um in allen Dateien zu suchen, genügt eine kleine Änderung in der Registry. Öffnen Sie hierfür den Registry-Editor, indem Sie [Windows R] drücken regedit eingeben mit der Eingabetaste bestätigen. Markieren Sie in der linken Baumstruktur den Schlüssel HKEY_LOCAL_MACHINE\SYSTEM\CurrentControlSet\Control\ContentIndex Klicken Sie in der rechten Fensterhälfte mit der rechten Maustaste auf Filter FilesWithUnknownExtensions und wählen Sie im Kontextmenü Ändern Es öffnet sich das Fenster DWORD-Wert bearbeiten Geben Sie unter Wert eine 1 ein und bestätigen Sie mit „OK". Ab sofort durchsucht Windows auch unbekannte Dateitypen.
eudcedit Ein verstecktes Programm zur Selbsterstellung von Schriftzeichen ist unter Suchen eudcedit zu finden. Oder in Ausführen eudcedit eingeben. (Bloß war mir unklar wie man die einzelnen Buchstaben archiviert, und sortiert.) Falls Sie dieses Programm interessiert legen Sie eine Verknüpfung zu diesem System-Tool an. Es sitzt im Windows-Ordner C:/WINDOWS/system32/eudcedit.exe (Aber, ganz ehrlich, wenn man sich heut zutage beispielsweise ein "Visiten-Karten-Programm" installiert werden automatisch viele zusätzliche Schriftarten auf das System installiert. Je älter und bekannter das entsprechende Tool ist, desto wahrscheinlicher ist es dann dass die zusätzlichen "Fonts" inzwisxchen Standart geworden sind, bzw. ass die gängigen Browser diese Schriften kennen, und auch genau so darstellen.) iexpress Verstecktes Programm iexpress ist genauso zu finden, über Suchen, oder ausführen. Mit dem verborgenen Systemprogramm lExpress können Sie beliebige Dateien zu einem selbstentpackenden Archiv zusammenfassen. Entwickler verteilen ihre Arbeit über Programme die Informationen zur Lizenzierung enthalten und die Einrichtung gesondert bestätigen lassen. Windows XP und auch Windows Server 2003 stellen bereits ein verborgenes Dienstprogramm mit dem Namen IExpress bereit über das sich herkömmliche Dateien entsprechend in einem selbstentpackenden Archiv zusammenfassen und anschließend vereinfacht verteilen lassen. Um das Programm auszuführen rufen Sie den Befehl Start Ausführen ab, geben den Befehl iexpress ein und bestätigen mit OK. Im Programm bestätigen Sie die Optionen Create new Self Extraction Directive file und Extract files and run Installation command jeweils mit Weiter. Damit legen Sie ein selbstentpackendes Archiv an dem Sie wahlweise Befehle hinzufügen, die während der Archivierung abgearbeitet werden sollen. Um lediglich einfache Archive aufzubauen die keine Ko-mandos verarbeiten, können Sie alternativ die Option Extract fites only im zweiten Dialog des Assistenten wählen. Dann wird auf die Abfrage von Befehlen verzichtet. Im folgenden Dialog Package title geben Sie den Titel für das Archiv ein, beispielsweise Profekt-ABZ und bestätigen mit Weiter. Soll der Anwender das Entpacken des Archives speziell bestätigen, markieren Sie die Option Prompt userwith und geben dann per Textfeld einen Abfragetext ein wie So// das Archiv entpackt werden?. Auch diese Angabe bestätigen Sie mit Weiter. Wollen Sie die Einrichtung durch Lizenzbedingungen sichern markieren Sie die Option Display a license und wählen nach Anwahl der Schaltfläche Browse eine Textdatei mit Lizenzierungsinformationen an. Setzen Sie auch diesen Arbeitsschritt mit Weiter fort. Über den Dialog Packaged File stellen Sie die Dateien für das Archiv zusammen. Wählen Sie dazu die Schaltfläche Ada und übernehmen Sie im Dateidialog eine oder mehrere Dateien. Bestätigen Sie die Anwahl mit Öffnen. Den Dateiauswahldialog können Sie mehrfach anzeigen lassen und fehlerhaft übernommene Dateieinträge nach entsprechender Listenauswahl mit Remove entfernen. Im Dialog Install Program to Launch legen Sie optional den Namen eines Installationsprogrammes über das Textfeld Install Program fest. Die Angabe eines Befehls ist zwingend erforderlich, kann aber durch einen Texteintrag wie None auch nachträglich unterbunden werden. Soll nach der Installation ein bestimmter Befehl oder ein bestimmtes Programm aus dem Archiv ausgeführt werden, können Sie diesen Befehl im Textfeld Postln stall Command eingeben. Im folgenden Dialog bestätigen Sie die Option Default (recommended) mit Weiter, um dann die Meldung anzugeben, die nach dem Entpacken des Archivs angezeigt werden soll. Markieren Sie dazu die Option Display message und geben Sie im untergeordneten Textfeld einen Meldungstext ein. Abschließend legen Sie über den Dialog Package Name and Options den Programmdateinamen und das Verzeichnis für das selbstent- packende Archiv fest. Markieren Sie an dieser Stelle die Option Store files damit auch lange Dateinamen im Archiv berücksichtigt werden. In einem weiteren Dialog legen Sie fest, ob nach dem Entpacken ein Systemstart durchgeführt werden soll Always restart der Neustart nur bei Bedarf durchgeführt werden soll Onlyrestart ifneeded oder nicht No restart Standardarchive erfordern in der Regel keinen Neustart. Die Angaben für das Archiv können Sie in einer Datei mit dem Kürzel SED definieren. Den Speicherort für diese Datei können Sie im Dialog Save Seif Extraction Directive nach Markierung der Option Save Seif Extraction Directive (SED) file bestimmen. Durch wiederholte Anwahl der Schaltfläche Weiter und Fertig stellen wird das neue selbstentpackende Archiv wie gewünscht generiert. Das Archiv kann nun bereits über die einzeln generierte Programmdatei verteilt und vereinfacht eingerichtet werden. Es genügt ein Doppelklick auf die Programmdatei und die definierten Meldungen und Lizenzierungsinformationen werden wie gewünscht angezeigt. Das Archiv selbst wird in einem frei wählbaren Zielverzeichnis entpackt. cipher Wenn man tatsächlich mal eine Datei hat, bei der man möchte, dass sich der Inhal wirklich nicht mit den normalen "Daten- Rettungs-Tools" wiederherstellen lässt, dann hat man bei Windows XP Professionell dafür extra eine versteckte System- Funktion. Das Windows-Tool "Chipher" überschreibt gelöschte Daten mit bestimmen Zeichenfolgen, so dass sie wirklich nicht mit normalem Aufwand "wiederherstellbar" sind. Öffnen Sie die Kommandozeile mit der Tastenkombination Windows + R oder wählen Sie im Startenü Ausführen Tippen Sie dort cmd ein Tippen Sie dort nun ein: cipher /w:c: Und bestätigen Sie mit Klick auf die Eingabetaste. (Wobei das letzte c gegebenenfalls von Ihnen durch einen anderen Laufwerksbuchstaben ersetzt werden muss, wenn Sie wollen dass auf einem anderen Laufwerk die gelöschten Daten richtig sicher überschrieben werden.) (Selbst wenn man eine ganze Partition oder ganzen USB-Stick "Schnellformatiert" hatte, kann man heute mit einfacher Freeware, die gelöschten Daten wiederherstellen. Das klappt wirklich, auch wenn bei den vielen kleinen Programmen die zur "Daten-Rettung" heute angeboten werden, meist komplett ALLE Dateien angezeigt werden, die man wiederherstellen könnte. Dies meist auch noch mit falschem Namen, mit falschem Icon und/oder mit falscher Datei-Endung. Im Notfall ist dies zwar dann die Rettung, aber es macht auch extrem viel Arbeit, aus diesem Datensalat, genau die Dateien raus zu filtern, die man versehentlich gelöscht hatte und deswegen wiederherstellen muss.) sigverif System-Tool um die Sig...natur von Dateien verif...fizieren, also prüfen zu lassen, was das für Vorteile für mich haben könnte prüfe ich derzeit! sigverif in "Ausführen" eintippen und den Anweisungen des dann startenden XP-Tools folgen.
Falls man für Uhrzeitanzeige ein spezielles Programm benutzt oder die Uhrzeit rechts unten nicht haben möchte, kann man die "Windows-Uhr" schnell weg machen unter: HKEY_CURRENT_USER Software Microsoft Windows CurrentVersion Policies Explorer Neuen D-Word-Wert mit HideClock benennen, den Wert auf 1 setzen, falls wieder Uhr gewünscht, diesen Schlüssel löschen oder Wert auf 0 setzen. Neustart, fertig!
Man kommt an fast jede Stelle. jede Einstellung, an praktisch jeden "Registerreiter" (wie manche Stellen in Windows ja genannt werden) auch OHNE die Maus! Das ist manchmal wirklich die einzige Lösung, wenn die Maus tatsächlich mal defekt ist. Hier werden die wichtigsten, pfiffigsten Tricks & Tastenkombinationen dazu gesammelt. Bitte Schickt uns eure besten Tipps &fügt Sie hier ein! Jeder veröffentlichte Tipp wird mit 2,50- Belohnt ! ! ! "Kontextmenü" OHNE rechte Maustaste Entweder ist auf Tastatur eine regelechte "Kontextmenü-Taste", (zwischen der rechten "Windowstaste und rechter Strg-Taste), oder man drückt "Umschalt. und F10"! "Eigenschaften" einer Datei anzeigen lassen: Entweder von markierter Datei mit Alt + Enter Eigenschaften zeigen lassen, oder noch besser: während man auf Datei oder Ordner klickt Alt-Taste gedrückt halten! "Einstellungen" aktivieren Hat man sich per Tastatur zu einer Stelle navigiert wo man einen Haken setzen muss, also eine Einstellung vornehmen macht man dies mit der Plus & Minus-Tasten im Zahlenblock
Liste Aller installierter Treiber & Versions-Info anzeigen Lassen Öffnen Sie Start Ausführen geben Sie CMD ein und tippen Sie dort nun driverquery ein, und drücken Sie die Eingabetaste!
Alle Treiber, auch die von längst nicht mehr angeschlossenen Wechseldatenträgern, oder dem MP3-Stick, der schon lange kaputt ist, kann man sich durch das Anlegen einer neuen Umgebungvariablen komplett anzeigen lassen. Dazu machen Sie Folgendes: Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf Arbeitsplatz & wählen Eigenschaften Erweitert Umgebungsvariablen Jetzt wählen Sie unter Systemvariablen Neu und geben bei Name der Varialen devmgr_show_nonpresent_devices ein, und darunter bei Wert der Variablen 1 ein, bestätigen Sie zweimal mi O.K. Wenn Sie jetzt im Geräte-Manager noch Ansicht Ausgeblendete Geräte anzeigen aufrufen, kriegen Sie alle nicht benötigen Treiber von vielleicht USB-Gerät was es gar nicht mehr gibt grau unterlegt angezeigt, können, bei Tuning-Sucht, können Sie solche Treiber mit der rechen Maustaste Deinstallieren!
Will man handelsübliche USB-Sticks, über Rechtsklick
auf das entsprechende Laufwerk, formatieren so bietet Windows dafür
in der Standarteinstellung NICHT die Option den Datenträger
mit dem neuen Dateisystem "NTFS" zu formatieren. Ein Grund dass man
das aber trotzdem möchte kann sein dass man "getaggte" Dateien mit
dem USB-Stick von einem NTFS-Laufwerk zu einem anderen NTFS-Laufwerk
transportieren will. Hat man Beispielsweise bei einem PDF-Dokument
über Rechtsklick auf das Dokument
"Eigenschaften" > "Dateiinfo"
kann man hier vielerlei "tags" eintragen. Ähnlich wie bei MP3-Dateien
kann man beispielsweise eine Beschreibung und natürlich den Autor eintragen.
Sobald man solch eine Datei auf einen Datenträger kopiert, der mit dem
Dateisystem "Fat" oder "Fat 32" formatiert ist stoppt der Kopiervorgang
und man muss bestätigen dass man das Kopieren "mit Datenstromverlust"
fortsetzen will. Danach sind alle vergebenen Dateiinformationen weg,
und unter "Eigenschaften" gibt es unter Fat-Datenträgern keine
erweiterten Datei-Infos. Es gibt auch noch andere Vorteile
vom neuen NTFS-Dateisystem. Das müssen Sie machen um einen
normalen USB-Stick unter Windows-XP mit NTFS zu formatieren:
1. Speicherstick einstecken
2. im Gerätemanager auf Laufwerke gehen
3. Stick auswählen doppel Klick linke Maustaste
4. im Menü Richtlinien auswählen
5. Für Leistung optimieren anklicken
6. mit OK bestätigen
Um den Stick jetzt in NTFS zu formantieren (im Explorer)
geht man wie folgt vor:
1. Windowstaste + Taste E auf seiner Tastatur
drücken um den Explorer aufzurufen
2. rechte Maustaste auf den Stick klicken
3. Formantieren aus dem Kontextmenü wählen
4. unter Dateisystem auf NTFS stellen
(darauf achten das die Schnellformantierung deaktiviert ist)
5. unter Größe der Zuordnungseinheiten 1024 auswählen
6. unter Volumenbezeichnung kann man einen neuen Namen
z.B. USB STICK vergeben
7. auf Start klicken
Korrekte Datei-Verknüpfungen nicht automatisch immer ermitteln lassen Spart wohl "Rechenkraft"! Wenn Sie auf einem System mit NTFS Dateiverknüpfungen deaktivieren versucht Windows von sich aus, eine korrekte Dateiverknüpfung zu ermitteln. Dabei werden alle dieser Verknüpfung zugeordneten Pfade überprüft. Der Vorgang vermindert die Systemleistung. Er lässt sich über die Registry abschalten. So geht's: Starten Sie den Registrierungs-Editor von Windows. Drücken Sie dazu die Tastenkombination [Windows R] geben Sie regedit ein und bestätigen Sie mit „OK". Markieren Sie im linken Bereich den Schlüssel HKEY_CURRENT_USER\ Software\Microsoft\ Windows \CurrentVersion\Policies\Explorer Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf eine freie Stelle im rechten Fensterbereich und wählen Sie im Kontextmenü Neu DWORD-Wert Ändern Sie Neuer Wert #1 in NoResolveTrack und drücken Sie die Eingabetaste. Klicken Sie auf NoResolveTrack und geben Sie unter Wert eine 1 ein. Klicken Sie auf "O.K.".
Registry-Trick um beim Erstellen von Verknüpfungen nicht automatisch den Text" Verknüpfung mit ..." zu erzeugen: Ausführen HKEY_CURRENT_USER Software Microsoft Windows CurrentVersion Explorer In rechter Fensterhälfte auf link klicken-binärwert bearbeiten- 0000 1D 00 00 00 ... zu 0000 00 00 00 00 ... bearbeiten, fertig! (Bei machen Installationen fehlt im rechten Fenster ein Eintrag der link heisst, legen Sie ihn dann einfach an, mit rechtem Mausklick Neu DWORD-Wert und benennen Sie ihn mit link standartmäßig hat er dann schon den benötigten Wert, sonst umändern, wie oben beschrieben.)
EFS deaktivieren Sie können unter Windows 2000/XP Pro die Dateiverschlüsselung per EFS (Encrypting File System) systemweit deaktivieren. Starten Sie dazu Regedit und öffnen Sie den Schlüssel Hkey_Local_Machine Software Microsoft Windows NT CurrentVersion Efs Legen Sie nun einen neuen DWORD-Wert mit dem Namen EfsConfiguration an, und setzen Sie dessen Wert auf 1 Nach einem Neustart kann nichts mehr über EFS ver- und entschlüsselt werden. Zuvor verschlüsselte Dateien lassen sich auch nicht mehr öffnen. Erst wenn Sie den Eintrag löschen und den Rechner neu starten, ist alles wieder beim Alten. Wenn Ihnen das zu radikal ist, können Sie EFS auch nur für einzelne Ordner abschalten. Dazu öffnen Sie den gewünschten Ordner im Windows-Ex-plorer und legen, falls noch nicht vorhanden eine neue versteckte Datei mit dem Namen Desktop.lNI an. Um versteckte Dateien im Explorer zu sehen, klicken Sie auf Extras Ordneroptionen klappen die Registerkarte Ansicht aus und aktivieren die Option Alle Dateien und Ordner anzeigen Öffnen Sie die Desktop.lNI dann mit Notepad, und fügen Sie die beiden Zeilen [Encryption] und Disable=1 an das Ende der Datei an. Nach dem Speichern können Sie in diesem Verzeichnis keine Datei mehr per EFS verschlüsseln. Zuvor verschlüsselte Dateien lassen sich jedoch noch entschlüsseln und öffnen. Um diese Einstellung zurückzusetzen, löschen Sie die beiden Zeilen. (Eine, wie ich finde, extrem wichtige Einstellung denn ich hatte tatsächlich den Fall dass ich aus Spielerei mal angeklickt hatte: Inhalt verschlüsseln um..." Die betreffenden Dateien konnte ich nie wieder öffnen obwohl ich niemals ein Passwort für meinen PC vergeben hatte wurde dies nun zwingend gefordert, um die Verschlüsselung wieder aufzuheben, bzw. damit ich an die Datei ran komme - Vergeblich. Bei einer Neuinstallation von Windows wären die Dateien auch nach Herstellerangaben Nie Wieder Zu Öffnen! Schwachsinn lässt grüßen! Kein Profi konnte mir irgendwie helfen. Das ist typisch Microsoft! Stellen Sie die Verschlüsselung systemweit ab! Uwe Martin, Janar 2008.)
Speichermeldung deaktivieren Sobald der verfügbare Speicherplatz weniger als 200 MByte beträgt fordert Windows XP den Nutzer dazu auf, Bereinigungsaufgaben durchzuführen. In der Registry schalten Sie die Meldung ab. So geht's: Öffnen Sie mit [Windows R] den Dialog Ausführen Geben Sie regedit ein und drücken Sie die Eingabetaste. Der Registrierungseditor öffnet sich. Navigieren Sie zum Schlüssel HKEY_CURRENT_USER Software Microsoft Windows CurrentVersion Policies Explorer Fügen Sie über das Menü Bearbeiten Neu DWORD-Wert einen neuen Eintrag hinzu und geben Sie als Bezeichnung NoLowDiskSpaceChecks ein. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf den Eintrag und wählen Sie aus dem Kontextmenü Ändern aus. Geben Sie als Wert 1 ein und klicken Sie auf „OK".
Windows Genuine Advantage - WGA-Prüfung Verhindern und Entfernen
Mit dem Patch KB 905474 hat Microsoft die WGA Echtheitsprüfung eingeführt.
Wenn dieses Update installiert wurde, prüft ein Programm, ob das Betriebssystem
mit einem legalen CD-KEY installiert wurde. Da es für Internet-Surfer sehr wichtig
ist das Betriebssystem durch Windows-Updates immer auf dem neuesten Stand zu
halten, ist es sehr wahrscheinlich dass man sich, im Laufe der Zeit, auch dieses
ungewünschte Update automatisch mitinstallieren lässt. Wenn man allerdings
aufmerksam ist kann man die Installation des Patches verhindern. Man sollte dazu
die "Automatischen Updates" so einstellen dass die Sicherheitsupdates vor der
Installation angesehen und einzelnd ausgewählt werden können.
Dazu machen wir einen "rechten Mausklick" auf den
Arbeitsplatz
Automatische Updates
Wählen Sie hier die Option
Updates downloaden, aber Installationszeitpunkt manuell festlegen.
Nun müssen Sie aber wachsam sein und darauf achten dass dieser als "WGA"
Windows Genuine Advantage bezeichnete Patch als einzigster nicht mit
installiert wird. Wenn dies einmal bestätigt wurde wird einem dieses Update
auch gar nicht mehr angeboten - Bis jetzt jedenfalls - !
Falls man sich den WGA-Check doch schon eingefangen hat braucht man
allerdings nicht zu fürchten dass jetzt irgendetwas schlimmes passiert,
lediglich eine Warnmeldung, die ganz schön lästig werden kann, hat man
ab jetzt dabei. Außerdem bekommen nur Besitzer von Windows XP, die auch
bewiesen haben dass sie eine legal gekaufte Version installiert haben,
die neuesten Updates. Wichtige Sicherheits-Updates bekommt man
bei Microsoft aber auch wenn man dies nicht gemacht hat.
Für Leute, die nicht gern selber in der Registry Änderungen vornehmen, gibt es das Tool
"RemoveWGA" zum Download auf der Webseite:
www . firewallleaktester . com/removewga.htm
Aber hier nun ein Trick um den WGA-Check selber wieder zu entfernen:
Gehen Sie im Startmenü auf
Ausführen
und tippen dort
regedit
ein, um in den Registrierungs-Editor zu gelangen. Dort öffnen Sie
nacheinander die Schlüssel:
HKEY_LOCAL_MACHINE
Software
Microsoft
Windows NT
CurrentVersion
Winlogon
Notify
Löschen Sie hier den ganzen Schlüssel
WgaLogon
Außerdem müssen Sie nun auch noch den Uninstalleintrag entfernen.
Gehen Sie jetzt zum Schlüssel:
HKEY_LOCAL_MACHINE
Software
Microsoft
Windows
CurrentVersion
Uninstall
Löschen Sie den ganzen Schlüssel:
WGA
Damit Sie auch noch die Dateien loswerden müssen Sie Folgendes machen:
Starten Sie im abgesicherten Modus und gehen Sie nun als Administrator
in deas Verzeichnis:
C://WINDOWS/System32
die Dateien
WgaLogon.dll
und
WgaTray.exe
umbenennen (z.B. in WgaLogon.dll.old und WgaTray.exe.old ),
und den Computer anschiessend einmal Neu Starten!
Jetzt öffnen sie wieder die Eingabeaufforderung mit "Ausführen"
um die DLL-Datei "LegitCheckControl.dll" zu "deregistrieren"
und geben dort Folgendes ein:
regsvr32 %WINDIR%\system32\LegitCheckControl.dll -u
Starten Sie den Rechner noch einmal Neu!
Jetzt können Sie die vorher umbenannten Dateien endgültig löschen,
dazu gehen Sie in den Ordner C://WINDOWS/system32/
und löschen Sie dort die Dateien:
LegitCheckControl.dll
WgaLogon.dll.old
WgaTray.exe.old
Auch über die Eingabeaufforderung können Sie diese Dateien löschen
indem Sie die Folgende Befehle eingeben:
del %WINDIR%\system32\LegitCheckControl.dll /Q
del %WINDIR%\system32\WgaLogon.dll.old /Q
del %WINDIR%\system32\WgaTray.exe.old /Q
Achten Sie ab jetzt bei den "Automatiscvhen Updates" darauf dass Sie
diese nie automatisch installieren lassen, sondern benachrichtigt werden
und den WGA-Check von der Installation ausschließen. Die Automatischen
Updates sind enorm Wichtig für die Sicherheit Ihres Computers, da dort
natürlich auch immer die aktuellen Sicherheitslücken in Windows behoben
werden, so dass die neuesten Viren keine Chance mehr haben
auf Ihren PC zu gelangen.
Wenn man auf einen Dateityp klickt, der in Konfiguration unbekannt wird erst angeboten ein zum öffnen geeignetes Programm im Web zu suchen. Damit gleich, direkt dass Fenster Öffnen mit: Programm auswählen angezeigt wird kann man Eintrag in Regystrie machen: HKEY_CURRENT_USER Software Microsoft Windows CurrentVersion Explorer Dort dann rechter Mausklick Neu DWord-Wert und diesen den Namen: InternetOpenWith geben, der Wert, der automatisch 0 ist, verhindert nun dass unnötige Fragefenster. Bei Bedarf den Schlüssel komplett wieder löschen oder Wert 1 eingeben!
Wechseldatenträgern, Kameras, USB-Sticks und anderem USB-Gerät sollte man festen Laufwerksbuchstaben geben, denn immer wenn etwas neu an USB angeschlossen wird vergibt WinXP den im Alphabet nächsten Buchstaben. Es ist besser den Geräten, die man ständig neu "anstöpselt" einfach einen festen Laufwerksbuchstaben zu geben. Gerät ansschließen und Verwaltung Computerverwaltung Datenträgerverwaltung auswählen und nun im rechten Fenster bei dem entsprechenden Laufwerk mit rechtem Mausklick die Option Laufwerksbuchstaben und Pfade ändern wählen. Hier vergibst du am besten einen Buchstaben der ganz hinten im Alphabet ist, am besten Z Aus einem Computermagazin habe ich hierzu diesen Text gefunden: Wechsellaufwerk (Sticks) wird erkannt, aber nicht angezeigt! Kaum steckt der USB-Speicherstick USB-Port des Rechners meldet Windows wie gewohnt mit dem typischen Quittungston. Doch seit Kurzem zeigt weder der Explorer das Wechsellaufwerk an noch öffnet sich die übliche Dialog-Box. Alle anderen Festplatten und Netzwerkfreigaben erscheinen dagegen wie immer im Explorer- Fenster. Das Problem trifft häufig Anwender, die in einem administrierten Netzwerk arbeiten. Hier fugen oftmals IT-Mitarbeiter neue Netzwerkfreigaben im wahrsten Sinne des Wortes über Nacht hinzu - ohne dass der Anwender etwas davon mitbekommt. Wird ein USB-Stick zum ersten Mal verwendet, erhalt dieser den nächsten freien Laufwerksbuchstaben, beispielweise E:\ - diesen behalt Windows dann auch in Zukunft bei. Unter E:\ hat nun aber die IT-Abteilung respektive der Netzwerk- Administrator eine Netzwerkfreigabe eingerichtet - und schon gibt es einen Konflikt mit dem USB-Stick: Windows fugt das Wechsellaufwerk weiterhin unter E:\ hinzu zeigt aber nur das Netzwerklaufwerk an. Um das Problem zu beheben müssen Sie den Laufwerksbuchstaben des USB-Sticks ändern: Klicken Sie hierfür auf Start Einstellungen Systemsteuerung Verwaltung Computerverwaltung Ein neues Fenster öffnet sich, in dem Sie auf Datenspeicher Datenträgerverwaltung klicken. In diesem Fenster finden Sie auch Ihr Wechsellaufwerk wieder - erkennbar an der Speicherkapazität. Durch Markieren des Sticks und Rechtsklick offnen Sie das Kontextmenu. Hier klicken Sie Laufwerksbuchstabe und Pfade ändern und final den Button Ändern an. Jetzt können Sie einen neuen, unbenutzten I.aufwerksbuchstaben vergeben - möglichst einen Buchstaben am Ende des Alphabets um zukünftig Konflikte zu vermeiden. Sehr übersichtlich listet das nützliche Tool „Drive Manager" von Alex Nolan www.alexnolan.net Laufwerke auf. Mit der Freeware verwalten Sie Laufwerke, machen diese für den Explorer (un)sichtbar oder vergeben auch für Unterverzeichnisse Laufwerksbuchstaben.
Windows-Messenger entfernen Obwohl XP die Installation des Messenger versteckt können Sie sich vom ungewünschten Element befreien. Um zu verhindern, dass der in Windows XP vorhandene Messenger geladen wird, gehen Sie so vor: Öffnen Sie mit einem Texteditor die Datei sysoc.inf im Ordner Windows Inf (Muss eingestellt: Alle Dateien und Geschützte System- Dateien anzeigen eingestellt sein > Ordneroptionen.) Wechseln Sie in die Gruppe [components] und platzieren Sie die Maus in die Zeile msmsgs=msgrocm.dll,OcEntry,msmsgs .inf,hide,7 Löschen Sie den Eintrag hide ohne ein Komma zu entfernen. (Ich habe mir erlaubt einfach bei Allen Einträgen dieser Txt-Liste das hide auszuschneiden, und wie beschrieben die Kommas so gelassen, so dass ich jetzt unter Systemsteuerung Software Windows-Komponenten hinzufügen... tatsächlich mehr Sachen zu sehen kriege, beispielsweise "COM" "Transeaction Distributed...", "WMI", und Anderes.) Wechseln Sie in die Systemsteuerung, und starten Sie Software Windows-Komponenten hinzufügen/entfernen und entfernen Sie den Haken vorm "Messenger". Übrigens in dieser Datei "sysoc.inf" einfach ALLE "hides"s entfernen dann kann man noch mehr vom "Zubehör", in der Systemsteuerung>Software>Windows-Komponenten entfernen/hinzufügen.
Anzeigedauer von Windows-Diashows festlegen Um Ihre Fotosammlung als Diashow zu präsentieren öffnen Sie den Ordner, der die Bilder enthält. Wenn Sie ein Bild per Doppelkick geöffent haben und es mit der Windows-Bild und Faxanzeige angezeigt wird, startet normalersweise die Diashow, wenn Sie nun die Funktionstaste "F11" drücken. Manchem wechseln in der Voreinstellung die Bilder hier viel zu langsam! Die von Windows vordefinierte Anzeigedauer der einzelnen Bilder lässt sich mit einem Registry-Hack ändern. Schließen Sie dazu zunächst den Windows-Explorer und gegebenenfalls geöffnete Bildvorschaufenster. Wählen Sie Start Ausführen geben Sie regedit ein und klicken Sie auf OK um den Registrierungs-Editor zu öffnen. Navigieren Sie zum Schlüssel HKEY_CURRENT_USER\Software\Microsoft\Windows\ CurrentVersion\Explorer\ShellImageView Klicken Sie mit der rechten Maustaste in den rechten Fensterbereich und wählen Sie Neu DWORD-Wert Geben Sie Timeout ein und drücken Sie die Eingabetaste. Klicken Sie doppelt auf den neuen Eintrag Timeout aktivieren Sie Dezimal und geben Sie die Anzeigedauer in tausendstelSekunden an. Wenn jedes Bild der Diashow eine Sekunde lang angezeigt werden soll, tragen Sie 1000 ein. Um eine Anzeigedauer von fünf Sekunden zu definieren, tragen Sie 5000 ein. Drücken Sie die Eingabetaste.
"hiberfil.sys" und "pagefile.sys" löschen! Die Datei "hiberfil.sys" benötigt XP für den Ruhezustand. Wer den nicht nutzt, kann den Speicherplatz freigeben. (Der "Ruhezustand" ist auch wirklich diese unnötige Variante des Runterfahrens, bei der das wieder Hochfahren unendlich lange dauert weil der Arbeitsspeicher exakt so wieder hergestellt wird wie zu dem Zeitpunkt als man den PC runter gefahren hatte. Wer nutzt Das? Wirklich Niemand. Durch diese Einstellung lässt sich bei eingebauten 512 MB-Arbeitsspeicher exakt genauso viel an Platz sparen auf der Festplatte Der normale "Standby"-Modus hat damit nichts zu tun.) Öffenen Sie dazu die Systemsteuerung Klicken Sie auf Energieoptionen und wechseln Sie auf den Reiter Ruhezustand" Entfernen Sie den Haken bei Ruhezustand aktivieren Übernehmen Sie die Änderung mit O.K. Die Datei ist jetzt einfach weg. Anders verhält es sich bei der Datei pagefile.sys Es handelt sich dabei um die Auslagerungsdatei von Windows XP. Nur wer über 1 GB Arbeitsspeicher verfügt kann unter Arbeitsplatz Eigenschaften Erweitert Systemleistung-Einstellungen Erweitert Virtueller Arbeitsspeicher Ändern festlegen dass Keine Auslagerungsdatei Siehe aber hierzu den speziellen Tipp zum Einstellen der Auslagerungsdatei im Inhaltsverzeichnis.
Update Uninstaller löschen Bei XP lässt sich viel Platz sparen indem man die Uninstaller-Informationen löscht, mit denen sich Hotfixes" und "Sicherheits-Updates" entfernen lassen. So gehts: In Ordneroptionen alle System- und versteckte Dateien anzeigen lassen, in den Ordner C: WINDOWS gehen, und alles deren Namen mit $Nt Uninstall beginnt, einfach löschen! (Nachtrag des Autors Uwe Martin: Dies sollte man lassen, bzw. nur beim Servicepack von Windows machen, "Hotfixes" von anderen Programmen sind dazu da damit man in Systemsteuerung die Optionen "Software Reparieren", oder "Installation Ändern" und auch um Programme überhaupt "Deinstallieren" zu können.)
Windows-Up-Date lässt sich mit "Tweak UI" komplett abstellen! Twaek UI About Policy Run Group Policy Editor Administrative Vorlagen Windows Komponenten Windows Update Auf alle drei Einträge, auf rechter Seite, klicken, aktiviert auswählen neu starten, nun lässt sich sogar WindowsUpdate nicht mehr anwählen. Alle Schaltflächen bleiben grau-deaktiviert!