Die 3DNow!-Technologie wurde vom Chiphersteller AMD erstmals bei seinem Prozessor AMD K6-2-3DNow! eingesetzt. Diese Technik ist besonders für 3D-Grafik, Multimedia und anderen gleitkommaintensiven Anwendungen entwickelt worden. Hauptsächlich besteht 3DNow! aus 21 neuen Befehlen für den Prozessor. Sie ermöglichen mit der Technologie Singel Instruction Multiple Data (SIMD) eine Verbesserung der Übertragung von 3D-Grafikinformationen zwischen dem Hauptprozessor und einer 3D-Grafikkarte. Das wiederum beschleunigt den Aufbau und die Anzeige einer 3D-Grafik.
8mm- bzw. AIT-Bänder (Advanced Intelligent Tape) entsprechen äußerlich den von Video-8-Camcordern bekannten Kassetten. Wie bei DAT-Streamern wird das Band von einer rotierenden Kopftrommel im Schrägspurverfahren beschrieben. Beide Formate sind in erster Linie im Server-Bereich zu finden. Auf 8mm hat sich der amerikanische Hersteller Exabyte spezialisiert, der auf ein einzelnes Band bis zu 20 GByte Daten sichert. AIT- Streamer mit 25 GByte Kapazität bietet derzeit Seagate an. 8mm- bzw. AIC-Streamer bekommen Sie ab 2000 Euro
Sie basiert auf der Bus-Topologie. Die maximale Kabellänge beträgt 185 Meter, dazwischen lassen sich maximal 30 Geräte in einem Mindestabstand von 50 Zentimeter anschließen. Wenn Sie mehr Geräte oder längere Kabel benötigen, schließen Sie mehrere Segmente zusammen. Als Kabel kommt geschirmtes Coaxial-Kabel (Typ RG58) mit einem 50-Ohm-Abschlußwiderstand zum Einsatz. Die maximale Übertragungsrate ist 10 MBit/s. Diese Verkabelungsart benötigt keine aktiven Komponenten und ist hinsichtlich Kabel und Stecker sehr preiswert. Nachteilig ist die hohe Störanfälligkeit (Segment- Unterbrechung, Störstrahlung) und die mangelnde Flexibilität: Das Kabel läßt sich nur für einen Dienst nutzen.
Ethernet mit 10MBit/s. Als Kabel kommt ein 75-Ohm-Coax-Kabel zum Einsatz.
Hierbei kommt die Stern-Topologie zum Zug. Bei der Wahl der Kabel ist STP (geschirmtes Twisted Pair) im Gegensatz zum UST (ungeschirmtes Twisted Pair) vorzuziehen. Der Abschlußwiderstand beträgt immer 100 Ohm. Die maximale Länge jedes Kabels vom Netzwerkgerät zum Knotenpunkt beträgt 100 Meter; bei größeren Entfernungen kommen (Etagen-) Verteiler zum Einsatz. Die maximale Übertragungsrate ist von der Güte und Dämpfung des STP-Kabels abhängig. Diese wird in "Kategorien" angegeben: Bei Kategorie-3-Kabel sind maximal 10 MBit/s möglich, Kategorie-5-Kabel erlauben bis zu 100 MBit/s. Aktive Komponenten (Hubs) am Knotenpunkt sowie die sternförmige Verkabelung machen die Installation von 10BaseT teuer. Dafür ist die Technik nicht störanfällig - eine defekte Leitung legt nicht wie bei 10Base2 das ganze Netz lahm - und die 100-Ohm-Verkabelung läßt sich auch für andere Aufgaben nutzen (Telefon, Video).
Ethernet mit 1000MBit/s. Verbindung über Twisted-
Ethernet mit 1000MBit/s. Verbindung über eineMultimode-Glasfaser.
Ethernet mit 100MBit/s (Fast Ethernet). Verbindung über eine sternförmige LWL-Verkabelung.
100BaseTxEthernet mit 100MBit/s (Fast Ethernet). Verbindung über eine sternförmige Twisted-Pair-Verkabelung.
Bei einem neu eingeführten Standard sollten Geräte mit dem vorherigen Standard im Umfeld des neuen Standards immer noch funktionieren. Ist das der Fall spricht man von Abwärtskompatibilität. Im SCSI-Bereich funktioniert beispielsweise ein Gerät des SCSI-1-Standard auch an einem Hostadapter mit modernerem Ultra-SCSI-Standard. Zu beachten ist dabei allerdings, daß die Leistungsdaten des SCSI-1-Gerätes dadruch nicht verbessert werden.
Abkürzung für Application Control Access Protocol.
Diensteanbieter, die zu fremden Inhalten nur den Zugang zur Nutzung vermitteln. Sie haften auch rechtlich nicht!
Abkürzung für Advanced Configuration and Power Interface. Die Powermanagement-Funktionen werden komplett vom Betriebssytem gesteuert und erfolgen nicht mehr rein zeitgesteuert über das BIOS (APM). Durch die Ausweitung der Energiesparfunktionen auf alle Hardware-Komponenten müssen diese und das BIOS angepaßt sein. Als ACPI-fähiges Betriebssystem ist zur Zeit nur Windows 98 verfügbar.
Abkürzung für Activity. ACT ist eine LED, die anzeigt, ob Daten über die Netzwerkkarte laufen.
Spannung wird angelegt, um ein Signal zu übertragen. Pegel: meist 5 Volt
Spannung wird weggenommen bzw. die Leitung wird auf Mase gelegt, um ein Signal zu übertragen. Pagel: 0 Volt.
Abkürzung für Automatic Document Feeder, automatischer Papiereinzug für das stapelweise Scannen von Dokumenten.
Abkürzung für Audio Engineers Society/European Broadcast Union. Standard zur Übertragung digitaler Audiodaten; verwendet XLR-Verbindungen.
AGP steht für "Accellerated Graphics Port" und ist somit für Grafikkarten gedacht. Der Steckplatz hat eine Taktfrequenz von 133 MHz, was eine hohe Leistungsfähigkeit zur Folge hat. Gegenüber PCI-Karten (33 MHz) wird damit eine wesentlich höhere Datendurchsatzrate erreicht.
Anonymer Server-Zugang bei dem als Username "Anonymus" und als Paßwort meist die E-Mail-Adresse genannt wird.
Abkürzung für Automatic Private IP Addressing. Technologie zur automatischen selbstständigen Vergabe von IP-Adressen durch die Clients.
Abkürzung für Advanced Power Management. Komplett über das BIOS gesteuerte Stromsparfunktion. Komponenten wie Festplatten, Bildschirm oder Prozessor werden nach einer eingestellten Zeit der Inaktivität abgeschaltet bzw. gedrosselt.
Eine Application Firewall arbeitet auf Anwendungsebene: Sie erlaubt oder blockiert Anwendungen. Dazu werden interne Listen geführt (Positiv- und Negativ-Listen). Manche Firewalls (siehe Tabelle Seite 1447) verfügen über einen Lernmodus. Greift die Anwendung auf das Internet zu, erscheint eine Warnung, und das Programm kann in einer der Listen aufgenommen werden.
Abkürzung für Address Resolution Protocol. Internet-Protokoll, mit dem IP-Adressen mit Hilfe einer Tabelle in eine Physikalische MAC-Adresse (Media Access Control) aufgelöst werden. Die MAC-Adresse ist für jede Netzwerkkarte eine eindeutige Nummer, mit der ein Computer im Netzwerk gefunden wird.
Verbindet die IP-Adresse mit der physikalischen MAC-Adresse der Ethernet-Karte. Kommt zum Einsatz, wenn die Datenübertragung zu IP-Adressen im gleichen logischen Netz wie der Absender erfolgt (beispielsweise notwendig für die Anbindung von Teleworkern).
Abkürzung für Amplitude Shift Keyed Infrared. Wird z.B. als Übertragungsstandard für Fernbedienungen von Audio- und Videogeräten verwendet.
Advanced SCSI Programming Interface. Standard für die Entwicklung von SCSI-Treibern. Der ASPI-Manager stellt sicher, daß alle angeschlossenen Geräte mit dem SCSI- Controller reibungslos zusammenarbeiten.
Das AT-Attachement ist die ANSI-Version der IDE-Schnittstelle
ATAPI bezeichnet eine Schnittstelle zu CD-ROMs, die bei PCs sehr weit verbreitet ist. Die meisten CD-ROM- Laufwerke, die im PC eingebaut sind, verwenden ATAPI. Der Vorteil für den Benutzer: Man kann sehr oft "irgendeinen" ATAPI-CD-ROM-Treiber verwenden, um ein ATAPI-Laufwerk anzusprechen. Der Treiber muß nicht zwingend vom gleichen Hersteller stammen.
Englisch für Anhang. Eine Datei, die Sie verschicken wollen, kommt in den Anhang des Briefes. Da das Mail-Protokoll nur Zeichen sendet, codiert Ihr E-Mail-Programm binäre Dateien in Text, den der Empfänger decodiert. Zum Codieren dienen Formate wie MIME oder UU. Alle getesteten Programme regeln das im Hintergrund. Bei der Kommunikation mit älteren Programmen können hier jedoch Fehler auftreten. Dann müssen Sender und Empfänger sich genau auf ein Format festlegen. Achtung: Attachments können Viren enthalten.
Abkürzung für Attention. Addressierung einer Nachricht in einer Newsgroup an einen bestimmten Nutzer (Attn: Spitzname).
Der Scheduler erledigt beliebige Jobs, beispielsweise kopiert er automatisch über Nacht Datenbanken zwischen Niederlassungen.
100-MBit-Hubs handeln mit den angeschlossenen Stationen die Übertragungsgeschwindigkeit aus. Sendet die Station nur mit 10 MBit, schaltet der Hub diesen Port auf 10 MBit herunter.
Als Back-End wird die Daten liefernde Seite einer Client/Server-Anwendung bezeichnet. In der Regel handelt es sich dabei um einen Datenbank-Server.
Das Datensicherungsgerät (Streamer) auf dem Server sichert in regelmäßigen Intervallen auch die Arbeitsstationen.
Bandstreamer sind Datensicherungsmedien, bei denen die Daten auf einem Magnetband gespeichert werden. Das Magnetband ähnelt dabei im Prinzip dem eines Videorekorders, nur daß darauf Computerdaten gesichert werden. Vorteil: Es gehen riesige Datenmengen auf ein Band. Nachteil: Die Speicherung dauert sehr lange und es ist nur sehr umständlich möglich, auf einzelne Daten auf dem Band zuzugreifen.
Wenn ein Server einen Nutzer verbannt, kann sich dieser nie mehr auf diesem Server einloggen. Weitere Login-Versuche sind zwecklos, da die Online-Kennung nicht akzeptiert wird. Verbannte User müssen sich einen neuen Online-Zugang beschaffen.
Traditionelle eingerichtete Festplatten mit Partitionstabelle
Abkürzung für Blind Carbon Copy. Bei der blinden Kopie merkt der Empfänger nicht, dass jemand anders eine Kopie erhalten hat.
Die Prozessoren vervielfältigen den externen Bustakt, um daraus ihre Taktfrequenz zu generieren. Pentium- Prozessoren besitzen dafür zwei Pins (BF0, BF1), zukünftige AMD-, IDT- und Cyrix-CPUs zusätzlich einen dritten (BF2). Sie werden meistens mit drei Steckbrücken auf dem Board verbunden. Über die Kombination dieser BF- Pins stellt der Anwender den Taktvervielfacher der CPU ein.
Eine weitere Anschlußbauform ist BGA, was für Ball Grid Array steht. Mann kann das in etwa mit "Kügelchen- Matrix" übersetzen. Prozessoren, die im BGA-Gehäuse produziert werden, sind meist für den Einsatz in mobilen Personalcomputern gedacht. Hier werden sie nicht wie im Desktop-PC in eine Fassung gesteckt, sondern fest auf die Hauptplatine gelötet.
Je nach Hersteller auch als OnScreen-Display (OSD) oder OnScreen-Manager bezeichnet. Der Monitor blendet ein kleines Fenster in das Bild ein. Bei einigen Geräten müssen Sie sich in diesem Menü per Tastendruck zur gewünschten Funktion durchklicken.
Die Bildwiederholfrequenz wird in Hertz (Hz) gemessen und gibt an, wie oft der Monitor das Bild pro Sekunde neu anzeigt. Abhängig von der Beleuchtung und der Verschmeldungsfrequenz des Auges ist eine Bildwiederholfrequenz zwischen 75 und 100 Hertz für eine flimmerfreie Darstellung erforderlich.
Ist die Abkürzung für Basic Input Output System und beinhaltet die dauerhaft in einem Computer gespeicherten Systemroutinen, ohne die der Rechner nicht laufen würde. Gleich nach dem Anschalten des Computers bekommen Sie eine Meldung über das installierte BIOS. Bei modernen Mainboards ist es möglich das BIOS per Software auf den neuesten Stand zu bringen. Ob das für Ihren PC möglich ist, erfahren Sie in Ihrem Handbuch.
Kleinster magnetischer Bereich auf einem Datenträger, entspricht genau einem Bit.
Bezeichnung für ThinNet-Stecker, die mit Koaxialkabeln zusammenarbeiten. Wird heute kaum noch verbaut.
Abkürzung für Back Orifice. Trojaner zur Fernsteuerung von Windows-PCs über Netzwerke (auch Internet). Er muss wie andere Trojaner erst auf dem Rechner installiert sein und sendet dann Informationen über das Netzwerk. Infizierte PCs werden über Trojaner-Pings an bestimmte Portnummern aufgespürt. Andere Trojaner sind NetBus oder SubSeven.
Schaltet man den Rechner ein, muß er zunächst das Betriebssystem (beispielsweise Windows 95 oder 98) laden, um alle weiteren Befehle zu verstehen. Dieser Vorgang (booten) geschieht gewöhnlich durch Lesen der entsprechenden Informationen von der Festplatte. Ist dagegen das Betriebssystem entweder noch nicht oder nur fehlerhaft auf der Festplatte vorhanden, kann der PC die Informationen auch von einer speziellen Diskette, der Boot-Diskette, lesen.
Chip, der in einen Sockel auf der Netzwerkkarte gesteckt wird und das Booten des Rechners übers Netzwerk ermöglicht. So ein Rechner benötigt keine Festplatte mehr (Diskless Workstation). Boot-ROMs werden häufig in Netzwerkkarten mit sehr hohen Sicherheitsanforderungen eingesetzt.
Mit Hilfe des BIOS legen Sie die Reihenfolge der Bootmedien (Diskette, Festplatte, CD-ROM, Netzwerk) fest, in denen nach einem gültigen Bootloader gesucht werden soll.
Der Bootsektor (auch MBR, Master Boot Record genannt) der Festplatte ist der Bereich, in dem steht, wie groß die Festplatte ist, welcher Teil das Betriebssystem enthält und wie gestartet werden soll. Darin befinden sich ebenfalls sehr kleine Hilfsprogramme, die den Start von der Festplatte ermöglichen.
Die Bus-Topologie entspricht einer Leitung, die "endlos" von Netzwerkgerät zu Netzwerkgerät reicht. Am Anfang und am Ende sorgt ein Abschlußwiderstand für den genormten Kabelabschluß.
Eine Controller-Bauart, bei der die Datenübertragung zwischen SCSI-Controller und Arbeitsspeicher des Systems ohne Zutun des PC-Prozessors geschieht. Busmaster- Controller sind aufwendiger und dadurch teurer, beanspruchen aber für die Datenübertragung keine CPU- Zeit.
Der Cachespeicher ist ein schneller Zwischenspeicher. Er speichert häufig benutzte Daten, die eigentlich auf langsameren Speichermedien gespeichert sind, zwischen. Sein Geschwindigkeitsvorteil kommt zum Tragen, wenn auf die Daten erneut zugegriffen wird. Der Prozessor verwendet sehr schnelle RAM-Bausteine als Cache. Sie speichern häufig wiederkehrende Programmteile oder Daten zwischen und liefern sie bei Bedarf wesentlich schneller als der Hauptspeicher. Als Festplattencache existieren zwei unterschiedliche Varianten. Die Softwarevariante verwaltet das Betriebssystem. Es verwendet einfach einen Teil des Hauptspeichers, um die Datenblöcke zwischenzuspeichern, die häufiger benutzt werden. Werden sie ein zweites Mal angefordert, greift das Betriebssystem nicht mehr auf die relativ langsame Festplatte zu, sondern lädt die Daten direkt aus dem im Hauptspeicher eingerichteten Cache. Die Festplatte selbst bekommt von diesem Verfahren nichts mit. Sie registriert lediglich weniger Festplattenzugriffe.
Mit der PC-Card wurde gleichzeitig auch der Busmaster-fähige CardBus mit einer Datenbreite von 32 Bit eingeführt. Die Datenübertragungsrate von 8,3 MBit/s der bisherigen 16-Bit-Karten wird dadurch auf theoretisch 132 MBit/s erhöht. Obwohl PC-Cards mit CardBus-Technologie die gleiche Steckverbindung und Schnittstelle wie normale 16-Bit-Cards verwenden, ist ein echter 32-Bit-Datentransfer möglich: Hierzu werden zwei 16-Bit-Pakete im Multiplex-System übertragen. Zusammen mit der erhöhten Taktfrequenz von bis zu 20 MHz sind Spitzentransferraten von bis zu 80 MBit/s realisierbar. Die Abwärtskompatibilität der CardBus-Schnittstelle zu 16-Bit-Karten ist trotzdem vorhanden.
Der für Anfang 2000 geplante CardX-Standard spezifiziert die USB- und FireWire-Schnittstelle (IEEE 1394) auf ein PC-Card-kompatibles Format. Durch den 1394-CardX-Standard werden Anwendungen wie Realtime-Video und Highspeed-LAN/WAN-Netze für PDAs und Notebooks möglich.
Abkürzung für Carbon Copy.
Channels (deutsch: Kanäle) wurden mit dem Internet Explorer 4.0 eingeführt. In den Channels finden Sie Angebote verschiedener Firmen, die Sie (meist kostenlos) abonnieren können. So sind zum Beispiel CompuServe, Spiegel, Pro 7 oder das ZDF mit einem Channel vertreten. Channels können nur mit dem Internet Explorer 4.0, nicht mit Vorgängerversionen oder dem Netscape Navigator angezeigt werden.
Auf einer PC-Hauptplatine spielt der Chipsatz eine sehr wichtige Rolle. Der Chipsatz managt den Datenverkehr zwischen Hauptprozessor, Arbeitsspeicher, Cache, Steckplätzen und anderen Schnittstellen. Meist besteht der Chipsatz aus zwei Chips, die zum einen als "North- Bridge" und zum anderen als "South-Bridge" bezeichnet werden.
Datenbanken im Netzwerk werden oft zentral auf einem Server verwaltet. Die Anwender haben auf ihrem Arbeits-PC die Client-Software installiert, die sich nur die gerade benötigten Daten vom Server holt.
Common Management Information Protocol; Router, die SMIP oder SNMP unterstützen, erfüllen eine der Voraussetzungen für ein zentrales Netzwerk-Management.
Abkürzung für Computer Output on Laser Disk. Verfahren zum Speichern von Daten auf digitalen, optischen Speichermedien.
Kurzbezeichnung für die serielle Schnittstelle
Eine Anzahl von Computern, die miteinander verbunden sind. Über sie werden Informationen ausgetauscht und gemeinsame Resourcen genutzt. Unterschieden werden LAN (Local Area Network) und WAN (Wide Area Network). Ein LAN ist ein an einen geographischen Ort gebundenes Netzwerk, während ein WAN über keine geographischen Grenzen verfügt. Das Internet kann man daher als WAN bezeichnen.
System zum Filtern aktiver Inhalte ("mobile Code") wie JavaScript, Java-Applets oder ActiveX-Programme.
Verwaltung der Inhalte (Texte, Bilder, Audio, Video), die im Intranet publiziert werden. Content-Management- Systeme ermöglichen es, Informationen im Intranet auch ohne Kenntnisse in HTML zu veröffentlichen und zu verwalten.
Diensteanbieter, die eigene und fremde Inhalte zur Nutzung bereithalten. Für eigene sind sie nach den allgemeinen Gesetzen verantwortlich, für fremde Inhalte, soweit sie sie kennen und deren Nutzung verhindern können
Kleine Programmnotiz, die ein Web-Server auf Ihrem PC, beziehungsweise meist im Browser, speichern kann. So erkennt der Server zum Beispiel frühere Besuche wieder.
Kleine Programme, die Informationen, etwa den Warenkorb, auf fremden Festplatten speichern.
Kleine Textdateien, die eine Website auf Ihrem PC speichern. Sie enthalten Informationen darüber, wann Sie die Site zum letzten Mal besucht haben. Cookies können auch an andere Sites weitergegeben werden, die dann ihrerseits Cookies senden. Cookies sind häufig für den einwandfreien Betrieb der Website mötig. Sie sind ungefährlich, da sie keinen ausführbaren Code enthalten, allerdings kann man mit ihnen Bewegungsprofile des Anwenders erstellen. Das empfinden viele Anwender als Einbruch in ihre Privatsphäre.
Je höher ein Prozessor getaktet ist, desto mehr Leistung nimmt er auf. Zur Verringerung der Leistungsaufnahme wurde deshalb eine Reduzierung der Betriebsspannung notwendig. Um weiterhin zu den alten Platinen und Peripherie-Chips kompatibel zu bleiben, arbeiten die modernen Prozessoren mit zwei Spannungen: eine höhere für den I/O-Bereich und eine niedrigere für den CPU-Kern (Core). Das Mainboard muß diese Spannungen zur Verfügung stellen. Der geforderte Bereich liegt heute zwischen 2,8 und 3,5 Volt. Zukünfige Prozessoren (beispielsweise von AMD) verlangen 2,1 bzw. 2,2 Volt.
Die Buchstaben CPGA stehen für Ceramic Pin Grid Array. Um den empfindlichen Prozessorkern vor äußeren Einflüssen zu schützen, wird er in ein Gehäuse integriert. Im Fall des AMD K6-III ist das ein sogenanntes CPGA-Gehäuse, das wie der Name vermuten läßt, aus Keramik besteht. Am Gehäuse des K6-III befinden sich insgesamt 321 Anschlüsse für Betriebsspannungen und Signale.
Twisted-Pair-Kabel für die Verbindung von Hubs untereinander oder zwischen PCs.
Das Posting ein und desselben Artikels in mehreren Newsgroups. Handelt es sich bei den Groups um sinnverwandte, ist dieses Verhalten in Ordnung.
Carrier Sense Multiple Access with Collision Avoidance. Überprüft vor dem Senden, ob das Kabel frei ist, und sendet zunächst einen Rundspruch in das Netzwerksegment, um das Senden der Daten anzukündigen. Verwendet bei AppleTalk (Protokoll von Apple). Verhindert Kollisionen, ist aber langsamer als CSMA/CD.
Carrier Sense Multiple Access with Collision Detection.Überprüft vor dem Senden, ob das Kabel frei ist, undnach dem Senden, ob eine Kollision mit einem anderen Datenpaket stattgefunden hat.
Abschwächung und Verzerrung eines Signals, je weiter es sich von seiner Quelle entfernt. Gemessen in Dezibel, bestimmt die maximal mögliche Kabellänge.
(Abkürzung für Digital Audio Tape) Im Gegensatz zu den Audio-Dat-Bändern gibt die Aufschrift auf den ansonsten äußerlich identischen Daten-DAT-Bändern nicht die Aufzeichnungszeit in Minuten, sondern die Bandlänge in Metern an. Dank einer Einigung zwischen den beiden führenden DAT-Streamer-Herstellern Hewlett-Packard und Sony gibt es derzeit nur drei verschiedene DAT- Gattungen: DDS-1 (bzw. DDS): mit 60 m Bandlänge und 1,2 GByte (unkomprimierter) Kapazität sowie 90 m Bandlänge mit 2 GByte Kapazität. Preis pro Band: unter 10 Mark. DDS-2: mit 120 m Bandlänge und 4 GByte Kapaziät. Preis pro Band: ca. 25 Mark. DDS-3: mit 125 m Bandlänge und 12 GByte Kapazität. Preis pro Band: ca. 50 Mark. Vor kurzem von Sony und HP verabschiedet, wird voraussichtlich ab Herbst der neue DDS-4-Standard die DAT-Welt bereichern. Die Bänder zeichnen sich durch eine Länge von 150 m und eine Kapazität von 20 GByte aus. DDS- Streamer sind abwärtskompatibel, d.h. ein DDS-2 Streamer kann ebenso DDS-Bänder, ein DDS-3 Streamer DDS-2 und DDS- Bänder lesen und beschreiben. Umgekehrt funktioniert dies jedoch nicht. Audio-DAT-Bänder sollten Sie in keinem Fall verwenden. Zum einen sind Audiobänder wesentlich teurer, zum anderen fehlt ihnen eine Beschichtung, die das Altern der Bänder verhindern soll. Zudem vertragen Audiobänder die kurzen Stops und Starts, die bei wiederholtem Lesen bzw. Schreiben (Fehlererkennung) auftreten, lange nicht so gut wie Datenbänder.
Hier wird im Text der Begriff Datenbus im Zusammenhang mit "8 oder 16 Bit" erwähnt. Als Datenbus werden alle Leitungen (ohne Steuersignale) zusammengefaßt, über die im Computer die Daten übertragen werden. Jede Leitung ist für die Übertragung eines Bit des gesamten Datenpakets zuständig. Die Anzahl der Datenleitungen ergeben die Breite des Datenbusses. So hat ein 8 Bit breiter Datenbus 8 Datenleitungen und kann damit 8 Bit eines Datenpakets gleichzeitig transportieren.
Bezeichnung für physikalische Festplatten
Der Data Display Channel ist eine Spezifikation des VESA-Konsortiums. DDC definiert das Zusammenspiel von Grafikkarte und Monitor und ist Grundvoraussetzung für den Plug&Play-Standard unter Windows 95/98, mit dem die korrekten Einstellungen für den Monitor ermittelt werden. Es gibt drei DDC Varianten: DDC1: Über eine Leitung im Signalkabel sendet der Monitor der Grafikkarte kontinuierlich Parameter wie Bildschirmgröße, Signalverhalten oder DPMS-Eigenschaften (Display Power Management System). DDC2B: Zwei Leitungen des Signalkabels werden zum Datenaustausch zwischen Monitor und Grafikkarte verwendet. Neben den Eigenschaften von DDC1 sind auch die sogenannten VDIF-Dateien (Video Display Information Format) zur Ermittlung der Monitor-Grenzwerte vorgesehen. DDC2AB: Zu den DDC2B-Eigenschaften und -Befehlen verstehen diese Monitore auch Access-Bus-Kommandos.
Abkürzung für Double Data Rate.
Sie ist ein Vorgang, der die Dateien auf einem Laufwerk ordnet und sie so zusammenfügt, daß sie in einem Stück auf dem Datenträger vorliegen. Diese Optimierung sorgt für einen schnelleren Zugriff. Entsprechend bezeichnet man als Fragmentierung den Zustand eines Datenträgers, bei der Dateien und freie Speicherbereiche nicht mehr zusammenhängend gespeichert, sondern über das ganze Medium verstreut sind.
Deutsches Network Information Center an der Universität Karlsruhe. Das DENIC betreibt den "Primary Nameserver", den wichtigsten Server in Deutschland, der Informationen über alle Top-Level-Domains in Deutschland verwaltet, also alle Adressen, die ein ".de" im Namen führen. Domain-Namen müssen bei Denic beantragt werden, seit 1996 ist dies nur noch über einen professionellen Internetprovider möglich.
Mit dem Dynamic Host Configuration Protocol konfigurieren Sie IP-Adressen und damit zusammenhängende Informationen dynamisch. Statt einer statischen (festen) IP-Adresse erhalten DHCP-Clients ihre IP-Adresse von einem zentralen DHCP-Server.
Abkürzung für Dual Inline Memory Module. Diese Bauform findet man in aktuellen PCs. SDRAM wird als DIMM gebaut.
DLT-Streamer sind die Shooting-Stars im Netzwerkbereich. Wo große Datenmengen gesichert werden, finden sich mehr und mehr große DLT-basierte Tape-Libraries. Bei den bis zu 35 GByte fassenden DLT-Tapes befindet sich das Band auf einer einzigen Spule in der Cartridge. Beim Einlegen wird ein Bandende aus der Kassette gezogen und dann nach und nach auf einer zweiten Spule im Gerät aufgewickelt. Das 0,5 Zoll breite Band wird wie bei QIC-Streamern in lineare Spuren beschrieben. DLT-Laufwerke bekommen Sie ab 5000 Mark aufwärts.
Abkürzung für Domain Name Service. Dieser Dienst setzt die Rechner-Namen in die zugehörige IP-Adressen (bspw.: 162.444.333.111) um.
Das Domain Name System ist ein hierarchisches System zur Verwaltung von Host-Namen und IP-Adressen. Damit spezifiziert ein Anwender ein entferntes System anhand seines Namens und nicht über seine IP-Adresse, da Namen leichter zu merken sind. Beachten Sie: Der Begriff Domäne hat bei DNS nichts mit einer Windows-NT-Domäne zu tun.
Für viele Notebooks gibt es eine Erweiterung, die all' das enthält, was dem Notebook allein fehlt: Weitere Laufwerke, ein Platz für Erweiterungskarten, mehr externe Schnittstellen, ein Netzwerkanschluß oder Verbindungen für eine externe Tastatur. Diese Erweiterung nennt sich Docking-Station, weil das Notebook wie ein Schiff andockt. Nicht selten wird ein Notebook erst mit einer Docking-Station zum vollwertigen PC-Ersatz. Diese Stationen kosten aber einige hundert Mark und sind selten im Preis inbegriffen.
Name eines Internet-Servers, Intern arbeitet das Internet mit vierteiligen IP-Adressen.
Eine Marke (früher auch Warenzeichen genannt) ist ein beim Patentamt eingetragenes Zeichen, das im geschäftlichen Verkehr zur Individualisierung der Waren oder dienstleistungen eines Unternehmens genutzt wird. Wer ein Unternehmen führt, sollte seine erworbene Domain durch eine Marke absichern. Der Markeninhaber kann nicht nur identische, sondern auch ähnliche Bezeichnungen in Domain-Adressen untersagen, wenn die Gefahr der Verwechslung mit seiner Marke besteht - das gilt aber nur innerhalb der gleichen Branche. Der gewählte Markenname muß unterscheidungskräftig sein. Er kann aus mehreren Wörtern, einzelnen Buchstaben (etwa Abkürzungen) oder markanten Zahlen (vgl. 4711) bestehen. Vor der Anmeldung empfiehlt sich eine sorgfältige Recherche beim Patentamt, ob die Marke bereits vergeben ist.
Neben dem Marken- gibt es den Titelschutz. Schutzfähige Titel sind die Namen oder besonderen Bezeichnungen von Druckerzeugnissen, Film-, Tonwerken und vergleichbaren Werken. Im Gegensatz zum Markenschutz entsteht der Titelschutz erst mit der Benutzung eines Titels für ein bestimmtes Werk und muß nicht angemeldet werden. Eine Veröffentlichung im Titelschutzanzeiger (dem öffentlichen Register für geschützte Titel) ist dennoch aus Beweisgründen sehr zu empfehlen. Achtung: Nutzt der Inhaber den Titel vorübergehend nicht, erlischt der Titelschutz.
Unternehmen oder Einzelpersonen, die ohne ein plausibles wirtschaftliches Interesse an der Eigennutzung Top-Level- Domains aufkaufen. Grabber lassen sich trotz Verwechslungsgefahr mit dem Original Marken- und Firmennamen reservieren, um diese gewinnbringend weiterzuverkaufen oder die Besucherzahlen ihrer eigenen Internetseiten zu erhöhen. In aktuellen Rechtsfällen wurde in der Regel zugunsten der rechtmäßigen interessierten Partei entschieden.
Organisatorische Einheit für die Verwaltung von Hosts in größeren Netzwerken. Zu unterscheiden sind die DNS-Domänen des Internet von den Microsoft-Domänen.
Abkürzung für Denial of Service. Außerkraftsetzen von Diensten auf Servern. Wenn ein Server seinen Zweck nicht mehr erfüllen kann, liegt eine DoS-Attacke vor. Sie tritt zum Beispiel dann auf, wenn ein System eine große Anzahl Daten auf einem Port erhält, so dass interne Buffer überlaufen.
Dynamic Random Access Memory. Eine preiswerte langsame Speicherart, die Lese- und Schreibvorgänge nicht gleichzeitig erlaubt (Single-Ported).
Bezeichnung für Duplikat.
Festplatte, bei der die logischen Volumes nicht mehr über eine Partitionstabelle, sondern eine spezielle Datenbank geführt werden. Zur Wahrung der Kompatibilität mit den Startroutinen heutiger PCs (32-Bit-Versionen) werden System- und Start-Volumes zusätzlich noch in einer Partitionstabelle geführt. Dynamische Datenträger werden nur von Windows XP Professionel unterstützt.
"Mail" kommt dabei aus dem Englischen und bedeutet nur "Brief". Eine e-mail ist daher ein elektronischer Brief. Die Vorteile sind: Sie können weltweit Briefe verschicken, die in wenigen Minuten beim Empfänger sind, nur ein paar Pfennige kosten und auch noch Programme und Bilder enthalten können. Briefe können so mehrfach täglich hin- und herwandern.
Wenn eine Steckkarte mit dem Prozessor Daten austauscht, geschieht das über einen speziellen Austauschbereich. Dieser wird Ein/Ausgabe- oder nach dem englischen In/Out auch I/O-Bereich genannt. Wie beim Speicher des Computers sind die Bereiche durchnumeriert. Beim Start des PCs weist das Betriebssystem die Bereiche den eingebauten Karten und Geräten zu. Einigen Karten kann man mehrere Bereiche zuweisen, andere müssen einen manuell genau festgelegten Bereich bekommen.
Das sind beides spezielle Protokolle für die parallele Schnittstelle. Sie sollen zum einen die Übertragungsgeschwindigkeit erhöhen und zum anderen ermöglichen, daß mehrere Geräte zusammen am parallelen Port betrieben werden können. Leider sieht die Praxis nicht so rosig aus. Die angestrebten und spezifizierten hohen Übertragungsraten werden in der Praxis meist nicht erreicht. Auch funktionieren mehrere Geräte nicht unbedingt problemlos zusammen an der parallelen Schnittstelle. Wenn es vermeidbar ist, sollten Sie also nicht mehr als ein Gerät an den parallelen Port anschließen.
Enhanced Data Output DRAM. Durch zusätzliche Puffer am Datenausgang leistungsgesteigerte Variante des DRAM.
Die Enhanced IDE-Schnittstelle ist eine "erweiterte" IDE- Schnittstelle. Statt einem IDE-Anschluß können nun zwei IDE-Anschlüsse verwaltet werden. Damit erhöht sich die Anzahl maximal anzuschließender Geräte auf vier.
EPP steht für Enhanced Parallel Port und bedeutet verbesserter paralleler Anschluß. Gegenüber dem herkömmlichen parallelen Anschluß ist EPP in der Lage außer Daten zu senden auch Daten zu empfangen. Ein Drucker kann so mitteilen, ob etwa der Toner alle ist oder von welchem Hersteller er ist. Letzteres ist gerade für Plug&Play wichtig. Außerdem ist die Datenübertragungsrate einer EPP-Schnittstelle höher als die der herkömmlichen parallelen Schnittstelle.
Ethernet mit 100 MBit/s Geschwindigkeit, im Gegensatz zum einfachen Ethernet, das nur mit 10 MBit/s läuft. Mittlerweile gibt es auch Gigabit-Ethernet, wofür man allerdings ziemlich teure Geräte braucht.
Ein im SCSI-2-Standard vorgesehener Transfermodus, der einen Datendurchsatz von 10 MByte/s mit gewöhnlichen Kabeln erlaubt. Selbst die schnellsten momentan erhältlichen Festplatten erreichen nur knapp diese Transferrate. In einem Einzelplatz-PC ist ein guter FastSCSI-Controller daher meist ausreichend.
FAT ist ein Kürzel und steht für File Allocation Table, zu deutsch: Dateibelegungstabelle. Sie hält fest, welche Bereiche (Sektoren) auf der Festplatte belegt und welche frei sind. Festplatten mit einer FAT 16 können dabei nur 216 Bereiche verwalten, das sind exakt 65.526. Bei sehr großen Festplatten kann so ein Bereich durchaus 32 KByte groß sein. Schreibt man nun eine Datei mit nur 2 KByte auf die Festplatte, sind trotzdem 32 KByte weg - kleine Stücke kann FAT16 nicht im Blick behalten. FAT 32 hat den Vorteil, bis 4 Milliarden Bereiche verwalten zu können. Damit wird weniger Platz verschwendet und Dateien können schneller geladen werden.
FAT 32 wurde für Windows 95B, 98 und 2000/NT 5.0 entwickelt. Es verwendet andere interne Verwaltungsstrukturen (größere FAT) und unterstützt Partitionen bis 2 TByte (2048 GByte) mit Clustern von 4 KByte. Da der Interrupt 13 hex des BIOS nur Festplatten bis 8 GByte verkraftet, ist das auch das praktische Limit von FAT32. Partitionen mit weniger als 512 MByte werden nicht unterstützt.
Wenn fdisk eine Partition oberhalb der 8-GByte-Grenze (ab dem 1024ten Zylinder) erzeugt, legt es eine FAT32X-Partition an. Dazu muß das BIOS des PC eine Erweiterung für den Interrupt 13 hex mit LBA-Unterstützung (Logical Block Adressing) bereitstellen, und das Betriebssystem muß diese unterstützen. So erhöht sich die maximale Größe von Partitionen auf 2 TByte. (2048 GByte). Die Datenstrukturen auf der Festplatte entsprechen FAT32, aber der Zugriff muß über andere BIOS-Funktionen erfolgen - Disk-Tools müssen entsprechend programmiert sein. Weil der Unterschied zum FAT32-Dateisystem nur in einer anderen Typerkennung in der Partitionstabelle besteht, taucht FAT32X gelegentlich auch auf Platten kleiner 8 GByte auf. FAT32X läuft unter Windows 95B, 98 und 2000/NT 5.0.
Jede Arbeitsstation kann per Fax-Druckertreiber Faxe erzeugen, der Versand erfolgt per Modem/aktiver ISDN- Karte am Server. Eingehende Nachrichten landen auf dem Server und werden nach festen Verteilerregeln weitergeleitet. Sie ersparen sich belegte Arbeitsstationen während des Faxversands.
Fiber Distributed Digital Interface; Backbone auf Glasfaserbasis, der Daten mit maximal 100 MBit/s transferiert.
Vorsorgung eines Newsservers mit Nachrichten. Bei schlechtem Feed fehlen häufig Teile eines Multipart- Postings.
Damit wird ein kleiner Chip auf dem neuen 100-MHz-Speichermodul bezeichnet. Der wird vom Hersteller des Speichers beschrieben und enthält alle wichtigen Konfigurationsdaten des Moduls. Er ist zu vergleichen mit dem Chip auf der Hauptplatine, der das BIOS des Computers enthält. Erst mit den eingespeicherten Werten kann sich die Hauptplatine auf den Speicher optimal einstellen. Dann arbeitet der Speicher auch mit höchster Geschwindigkeit und völlig stabil.
Filterregeln automatisieren den Postverkehr. Filter können eingehende Mails prüfen (den Absender, Text im Betreff oder den Körper der Mail) und mit dieser Information eine Aktion auslösen. Beispiele für Aktionen: die eingehende Post auf bestimmte Ordner verteilen (etwa für Mailinglisten), lästige Mails herausfiltern oder löschen, ohne dass Sie sie zu Gesicht bekommen, Post automatisch an einen anderen Account weiterleiten oder beantworten.
System, das ein Netzwerk vor dem Internet absichert. Es ist festgelegt, welche IPs über welche Ports nach außen kommunizieren dürfen. Die Firewall ist eine Weiterentwicklung des Proxy-Servers, der lediglich als Paketfilter fungiert.
So bezeichnet Apple den (->) IEEE1394-Bus.
Das Flash-ROM ist ein Speicherchip, der ausgelesen und wieder neu beschrieben werden kann. Bei Modems sind in diesem Chip u.a. die Daten des Übertragungsstandards gespeichert. Über die Flash-Funktion kann die Modem- Firmware stets per Update aktualisiert werden.
Große Textmengen, die in Chats gepostet werden.
Für alle einsehbare Antwort auf einen bestimmten Artikel in Newsgroups.
Die "Floating-Point-Unit", was so viel wie "Gleitkommaeinheit" bedeutet. Die Aufgabe dieser Baugruppe besteht darin, Berechnungen mit Kommazahlen auszuführen. Sie wird häufig nur als Koprozessor bezeichnet. Allerdings gibt es auch andere Koprozessoren (ein Prozessor, der den Hauptprozessor bei der Arbeit untersützt). Während früher die FPU ein separater Schaltkreis war, ist sie heute Teil des Hauptprozessors.
Der Fully Qualified Domain Name ist ein Name, der den Pfad zu einem Host beschreibt www ist der Rechner, die Domäne und de die Top Level Domain.
Die Front Side Bus wird auch mit FSB abgekürzt und bezeichnet die Daten und Signalleitungen des Prozessors zu seinem Chipsatz. Er wird mit einer bestimmten Frequenz - dem Bustakt - getaktet. Allgemein kann man sagen: Je höher der Bustakt desto höher die Leistung des PCs.
Abkürzung für File Transfer Protocol. Protokoll zur Übertragung von Dateien im Internet.
Ein Gateway verbindet zwei Netzwerke. Streng genommen führt es dabei eine Protokollumsetzung durch. Zum Beispiel können ein IPX-LAN an das Internet (TCP/IP) angeschlossen werden - das ist ein klassisches Gateway. Verwenden beide Netze das gleiche Protokoll, spricht man von einem Router. Manchmal (wie hier auch) wird einfach ein Rechner im LAN lmit Internet-Anschluss als Gateway bezeichnet.
Mehrere Benutzer einer Arbeitsgruppe teilen sich Informationen und haben nur auf die Daten Zugriff, die sie auch brauchen. Seit Beginn der 90er Jahre hat Groupware mit dem Vorreiter Lotus Notes vor allem in großen Unternehmen Erfolg. Ob E-Mail, Datenbank oder Projektmanagement - alle Anwender arbeiten mit den gleichen Daten unter einer einheitlichen Oberfläche, der Datenaustausch findet transparent statt.
Der "wahre" Hacker kennt Netzwerke in- und auswendig.
Halbduplex oder half duplex Auf Ports mit Halbduplex kann gleichzeitig entweder nur gesendet (Transmit,Tx) oder nur empfangen (receive, Rx) werden. Die Gegenstelle zu einem Halbduplex-Port muss auch immer Halbduplex sein. 10Base-5 und 10Base-2 erlauben nur Halbduplex.
Abkürzung für Home Audio Video Interoperability. Auf diesen Standard hat sich im Dezember 1999 die Unterhaltungselektronikindustrie als Grundlage für Home- Networking geeinigt, um Set-Top-Boxen, Digitalfernseher, Satelitten-Receiver und HiFi-Equipment digital zu vernetzen. Als Transportprotokoll setzt HAVi auf den IEEE1394. Die Steuerung übernehmen Java-Applets, sogenannte Havlets.
Hard Disk Drive, Festplatte
Die Kopfzeile eines Artikels in einer Newsgroup. Diese beinhaltet wichtige Informationen wie bespielsweise das Subject, die Newsgroups, in denen der Artikel gepostet wurde sowie den Absender der Nachricht.
Abkürzung für Hierarchical File System
(Suspend-to-Disk) Der aktuelle Zustand des Betriebssystems mit allen geöffneten Applikationen wird in einer Auslagerungsdatei auf der Festplatte gespeichert. Das Notebook ist nach der Hibernation im Gegensatz zum StandBy-Mode vollständig ausgeschaltet und verbraucht keine Restenergie. Beim erneuten Einschalten wird die Auslagerungsdatei ausgelesen und in den Arbeitsspeicher zurückgeschrieben.
Ein Host ist ein Rechner in einem Netzwerk. Dies kann sowohl ein Server als auch ein Client sein. Sobald Sie sich zum Beispiel mit Ihrem Internet-Provider verbunden haben, ist Ihr PC ein Host im Internet.
Controller, der eine Schnittstelle des Systembusses zu Peripheriegeräten verwaltet. So verbinden etwa der IDE- oder ein SCSI-Host-Adapter Massenspeicher mit der CPU.
Statische Textdatei zur Auflösung von FQDN in IP-Adressen. Wird nur in sehr kleinen Netzen verwendet, da die Verwaltung per Hand durchgeführt werden muß. Außerdem können sich Hosts nicht dynamisch registrieren. Ersetzt oder ergänzt DNS-Server.
Mit der Einführung von OS/2 hat IBM ebenfalls ein neues Dateisystem entwickelt, das High Performance File System. Es ähnelt in vielen Belangen NTFS, tatsächlich ist NTFS eine Weiterentwicklung von HPFS. Mit dem langsamen Verschwinden von OS/2 verliert auch HPFS an Bedeutung.
Abkürzung für High Performance Serial Bus - so nennt die amerikanische Computer-Presse den 1394-Bus.
Abkürzung für Hewlett Packard Serial Infrared. Das ist die richtige Einstellung für die meisten IR-Geräte mit einer maximalen Bauradte von 115,2 KBit/sekunde.
High Speed Token Ring; Initiative von Herstellern für Token-Ring-Produkte, welche die maximale Transferrate in Token-Ring-Netzen in den Bereich von GBit/s heben möchte.
Abkürzung für Hypertext Transfer Protocol; regelt die Client- Server-Kommunikation.
Ein aktives (vgl. Switch) oder passives Gerät, das die Netzwerkleitungen mehrerer Stationen auf einer Leitung zusammenführt.
Eine I/O-Adresse gibt an, über welchen Speicherbereich der Prozessor mit einem Gerät Daten austauschen kann. "I/O" steht dabei für "Input/Output". Damit der Austausch klappen kann, darf sich bei einem Bereich natürlich auch nur ein Gerät angesprochen fühlen. I/O-Bereiche gibt es wesentlich mehr als Interrupts. Die Vergabe ist daher meist nicht kritisch.
Das Internet Control Message Protocol ist ein Protokoll aus der TCP/IP-Gruppe, das es zwei Knoten auf einem IP- Netzwerk erlaubt, IP-Statusinformationen auszutauschen. Dieses Protokoll wird zum Beispiel von Ping verwendet.
Abkürzung für Internet Connection Sharing. So nennt Microsoft den gemeinsamen Zugriff auf Ressourcen vernetzter PCs mit Windows-98-SE-Bordmitteln.
Integrated Device Electronics. Derzeitige Standardschnittstelle für Massenspeicher im PC
Die Fähigkeit der Chipsets kommt in Verbindung mit IDE- Festplatten nur mit einem zusätzlichen Busmaster-Treiber zur Geltung. So ist UltraDMA/33-Betrieb nur mit dieser nachträglich zu installierenden Software möglich. Auch PCs mit älteren Platten (abhängig vom Produkt) profitieren von den Busmaster-Treibern, weil durch einfachen DMA-Betrieb die CPU entlastet wird.
Abkürzung für Intrusion-Detection-System. Erkennt Einbruchsversuche. Es gibt einfache Systeme, die der Nutzer selbst mit ein paar Skripts zusammenbauen kann. Mittlerweile gibt es auch teure kommerzielle für viele bekannte Netzwerksysteme.
Der Ethernet-Standard ist bekannt unter dieser Bezeichnung. IEEE ist ein Komitee zur Definition von Standards. Eine Erweiterung ist zum Beispiel IEEE 302.3u (beschreibt den Fast-Ethernet-Standard).
Abkürzung für Internet Group Management Protocol. Mit diesem Protokoll verwalten Sie Gruppen von Adressen im Netzwerk, an die bestimmte Datenpakete geschickt werden. Es ist vergleichbar mit dem Verschicken eines Serienbriefs und einer E-Mail an eine Verteilerliste. Das gezielte Verschicken von Videodaten an eine Gruppe heißt Multicast.
Internet Message Access Protocol 4. Neues Protokoll zum Übertragen von E-Mails vom Mail-Server des Providers auf den PC.
Dieser Schreibmodus eignet sich für das Schreiben von kleinen Datenpaketen. Für kleine Backups und Sicherheitskopien wichtiger Daten wie Treiber, Software- Pakete u.ä. ist dieses Datenblock-Aufzeichnungsverfahren (Packet Writing) geeignet. Hierzu ist jedoch Unterstützung durch Software erforderlich.
Einst als "heimliches Nervensystem der internationalen Wissenschaft" erfunden, wurde das Internet Anfang der 90er Jahre vor allem durch die einfach Darstellungsform des WWW per Hypertext Markup Language (MTML) zum Massenphänomen. Die zentrale Idee hinter HTML war die Vermeidung von Redundanzen. Für den Benutzer sehen Daten gleich welcher Form, in WWW-Seiten eingebettet, gleich aus.
Für den Anschluß Ihres Computers mit dem Internet brauchen Sie eine physikalische Verbindung. Firmen benutzen dafür Standleitungen, als Privatmann bleibt nur die Telefonverbindung übrig. Ein Provider ist dabei die Firma, die man über ein Modem anruft, die die Verbindung zum Internet herstellt und dafür bezahlt sein will.
Ein Interrupt ist ein spezielles Signal, das ein Gerät an den Prozessor schicken kann. Dieser bricht bei Erhalt des Signals sofort seine bisherige Arbeit ab und erledigt die dringliche Aufgabe, die durch den Interrupt angezeigt ist. Interrupts gibt es im PC nur 15 Stück, frei sind meist fünf oder weniger. Unter Windows 98 können sich jedoch mehrere Geräte einen Interrupt teilen.
Inhalte des Internet und firmeninterne Daten werden per Internet-Technologie wie HTML aufbereitet und auf Servern eines Unternehmens abgelegt. Von dort greifen die Anwender über einfach Software wie Browser, Newsreader oder Mail-Clients darauf zu. Die Vorteile: reduzierte Kommunikationskosten, preiswerte Front-Ends und kontrollierte Zugriffe, entsprechend den Rechten eines Benutzers im eigenen Netzwerk.
Abkürzung für Internet Protocol; von der Internet Engineering Task Force (IETF) verabschiedeter, firmenunabhängiger Netzstandard, der den Datenaustausch im Internet und in Intranets regelt.
Eindeutige 32-Bit-Nummer einer Netzwerkkarte im Internet.
Jedes System besitzt eine einmalige IP-Adresse, die zur Identifikation im Netzwerk dient.
Marketing-Name für NAT (siehe dort).
Verändern (Fälschen) der eigenen IP-Adresse, um dem Empfänger gegenüber die wahre Identität zu verschleiern. Am einfachsten fälscht man seine IP, indem man über einen anonymen Proxy-Server surft. Dieser muss in den Eigenschaften der DFÜ-Verbindung eingetragen sein. Listen von solchen Servern finden Sie zum Beispiel über www . multiproxy . net.
Standards der Internet Engineering Task Force (IETF). Um die durch proprietäre Systeme auftretenden Probleme zu beheben, beschäftigt sich die IETF mit der Standardisierung: Manual IPSEC: Vollständige manuelle Schlüsselverwaltung, die Administratoren müssen einen Schlüssel offline austauschen. IKE bzw. ISAKMP/Oakley (Internet Key Exchange): Automatische Schlüsselverwaltung unter Verwendung von Trust Centers, um sicherzustellen, daß der öffentliche Schlüssel wirklich vom Partner ist. Der Wechsel des DES- oder 3DES-Schlüssel erfolgt automatisch.
Internetwork Packet Exchange; ein von Novell entwickeltes Protokoll für LANs.
Netzwerkprotokoll für den Zugriff auf Novell-NetWare- Server.
Internet Relay Chat. Nach Themen sortierte Chat-Kanäle.
Abkürzung für Infrared Data Association. Die Infrarotschnittstelle wird hauptsächlich für den drahtlosen Datenaustausch von Notebooks und Windows-CE-Rechnern untereinander und mit Peripheriegeräten, wie Druckern, Digitalkameras und Mobiltelefonen verwendet. Die Datenübertragungsraten von Standard-IrDA liegt bei 115 KBit/s, Fast-IrDA ermöglicht 4 MBit/s.
ISA ist die Abkürzung für den englischen Begriff Industry System Architecture und bezeichnet ein Bussystem, das die Signale des Hauptprozessors in Steckleisten zur Verfügung stellt. Bei einem ISA-Bus handelt es sich um einen 16-Bit-Bus mit einer Busgeschwindigkeit von 8 MHz und einen maximalen Datendurchsatz von 8 MByte pro Sekunde. EISA ist die Erweiterung des ISA-Bus auf 32-Bit.
Abkürzung für Internet Service Provider. Eine Firma, die einen Internet-Zugang ermöglicht.
Quasi-Standard von HP zur Verwaltung von Printservern. Wird zunehmend auch von anderen Herstellern unterstützt. Mit WebAdmin erfolgt die Verwaltung über einen Browser.
Zeitliche Unregelmäßigkeiten in der Signalform, verursacht durch Störungen oder unausgewogene Ringe in FDDI und Token-Ring-Umgebungen.
Ein Jumper ist ein ganz kleiner, meist schwarzer Stecker, den man zum Schließen eines Kontaktes auf zwei Stecker setzen kann. Heutzutage sind Jumper fast nur bei Festplatten zu finden. Doch auch einige interne Karten besitzen noch Jumper. Ein Jumper dient dazu, eine Einstellung zu ändern, die sich nicht per Programm einstellen läßt.
Übersetzt heißt das Mist-Briefe - massenhaft verschickte Werbebriefe, die niemand haben will. Regel 1: Nie antworten, selbst wenn Sie noch so ägerlich sind. Sonst weiß der Absender, dass Sie erreichbar sind. Deaktivieren Sie auch die Nachverfolgung. Regel 2: Wenn Mail von einem Absender überhand nimmt, melden Sie es dem Server, der die Post verschickt hat. Regel 3: Setzen Sie geschickte Filter ein. Das Stichwort Money im Betreff bedeutet meist Junk.
Bei Nutzern, die unerwünschte Daten hochladen, wird die Verbindung getrennt. Weitere Verstöße gegen Netiquette (Verhaltensregeln im Netz) werden mit Banning bestraft.
Dieses Kabel hat einen runden Querschnitt, in dessen Mitte sich ein Draht (massiv oder flexibel) befindet. Der Draht ist von einem Material umgeben, das eine gute elektrische Isolation besitzt. Um diese Isolation ist ein Drahtgeflecht, das die Masseverbindungen herstellt. Je besser das Material, desto schnellere Datenübertragungsraten sind im Netzwerk möglich. Damit steigt aber auch der Preis des Kabels.
Wenn zwei Stationen im Netzwerk gleichzeitig Pakete senden, kollidieren diese auf dem Kabel, das heißt, keines der Pakete kann zugestellt werden. Die Stationen warten dann eine zufällige Zeitspanne ab und senden erneut. Senden zu viele Stationen gleichzeitig, bricht das Netzwerk zusammen.
Der L1-Cache (Level 1 Cache) ist ein schneller Zwischenspeicher, der sich direkt auf dem Chip des Mikroprozessors befindet und damit besonders schnell ist. Noch bevor der Hauptprozessor die geforderten Daten verarbeiten kann (weil er noch mit anderen Aufgaben beschäftigt ist), werden die im nächsten Schritt gebrauchten Daten im Cache "zwischengespeichert".
Dieser Zwischenspeicher wird auch als "Second-Level-Cache" bezeichnet und bewirkt zusätzlich zum L1- oder First-Level-Cache eine weitere Steigerung der Prozessorgeschwindigkeit.
Englischer Begriff für Langweiler/Versager. Das ist ein Nutzer, der am Thema vorbeiredet, geringes Wissen vorweist und jedes Fettnäpfchen findet. Er wird in der Regel verbannt (Banning).
Local Area Network. Rechnerverbund, der nicht über eine Leitung an die Außenwelt gekoppelt ist.
Der Laufwerksbuchstabe hilft bei der Identifikation der in Ihrem Computer vorhandenen Laufwerke und bei der Dateiverwaltung. Dem Diskettenlaufwerk ist immer der Buchstabe "A" zugeordnet. Der Buchstabe "B" ist für ein weiteres Diskettenlaufwerk reserviert. Die erste Festplatte wird mit "C" angesprochen. Weitere Festplatten erhalten dann fortlaufende Buchstaben. Alle anderen Laufwerke (z.B. CD-ROM, ZIP-Laufwerk) bekommen die nächsten freien Buchstaben. Bei diesen Laufwerken können Sie auch einen Buchstaben Ihrer Wahl zuordnen. Dazu benutzen Sie den Geräte-Manager von Windows.
Abkürzung für Logical Block Addressing. Ein Verfahren, mit dem die 1024-Zylinder-Grenze des PC-BIOS umgangen wird.
Liquid Crystal Display, auf deutsch: "Flüssigkristall- Anzeige", heißen die winzigen Farbbildschirme, die bei Digitalkameras die sofortige Kontrolle der Aufnahme erlauben. Dabei werden flüssige Kristalle durch elektrische Felder in ihren optischen Eigenschaften beeinflußt. Abhängig von der angelegten elektrischen Spannung kann das Licht das Flüssigkristall ungehindert passieren (hell) oder nicht (dunkel). Eine Lampe beleuchtet den Bildschirm von hinten.
Das ist die Abkürzung für "Lightweight Directory Access Protocol", dem Protokoll für den Zugriff auf Verzeichnisdienste. Mit den Verzeichnisdiensten können Sie Personen auf der ganzen Welt finden, vorausgesetzt, sie haben sich bei diesem Dienst registriert oder wurden registriert.
Akronym für LANDesk Client Manager. Ein Software-Paket von Intel, mit dem sich die installierte Hardware der PCs in einem Netzwerk einfach überwachen und kontrollieren läßt. Auch für den Einzelplatz-PC ist LDCM interessant, weil das Programm detaillierte Hardware auflistet. In Verbindung mit der System-Monitoring-Funktion einiger Mainboards werden auch gleich kritische Betriebswerte gemeldet. Voraussetzung für den Einsatz des LDCM ist, daß der zu überwachende PC über ein DMI-kompatibles BIOS verfügt.
Nutzer von Newsgroups, die ausschließlich Dateien herunterladen und niemals posten.
Veraltete EDV-Systeme. Kennzeichen von Legacy-Systemen sind nachlassende Herstellerunterstützung, schlechte Integration und hohe Kosten.
Lithium-Ionen-Akkus sind durch ihre hohe Energiedichte von 110 Wh/kg wesentlich leichter und kompakter als NiMH-Akkus. Sie können zirka 1200mal nachgeladen werden und verlieren pro Monat nur 8 Prozent Kapazität durch die Selbstentladung.
Die Limdow-Technologie verdoppelt die Schreibgeschwindigkeit im Vergleich zu den bisherigen MO-Laufwerken. Diese Technologie ersetzt den Doppelschritt Löschen/Schreiben bei konventionellen MO-Laufwerken durch direktes Überschreiben. Durch ihren schnellen Suchmechanismus stellen die Limdow-MO-Laufwerke außerdem eine überzeugende Alternative zu Festplatten dar. Eine Lösung, die sich besonders für Real-Time Schreiben und Lesen bei datenintensiven Speicheranwendungen anbietet.
LED an der Netzwerkkarte oder am Hub, die die Aktivität der Karte anzeigt. Leuchtet die Link-LED in unregelmäßigen Abständen auf, besteht eine Netzwerkverbindung. Leuchtet sie überhaupt nicht, besteht wahrscheinlich keine Verbindung. Leuchtet sie ständig, ist die Karte vermutlich defekt.
Statische Textdatei zur Auflösung von NetBIOS-Namen in IP-Adressen. Kann in kleinen Netzen anstelle eines WINS-Servers eingesetzt werden. Wie HOSTS-Dateien muß auch die LMHOSTS-Datei von Hand gepflegt werden.
Logon ist der Anmeldevorgang beim Computer mit Namen und Paßwort. Das Abmelden heißt "Logoff". Das System hat damit die Möglichkeit festzustellen, ob Sie berechtigt sind, mit ihm zu arbeiten, und wie lange Sie "eingeloggt" waren.
Lichtwellenleiter. Ein anderes Wort für Glasfaserkabel.
Er ermöglicht E-Mails - mit einer Anbindung an einen ISP sogar weltweit.
Mailinglisten sind auch eine Art Diskussionsforum. Man kann sich in diese Listen eintragen und bekommt dann alle Mails, die von anderen eingetragenen Nutzern an diese Liste geschrieben werden. Selbst kann man sich natürlich auch an der Liste beteiligen. Der Brief geht dann an alle angemeldeten Teilnehmer.
Abkürzung für Mini Disc. Die Mini Disc ist ein digitales MO-Tonaufnahmesystem (magneto optisch) auf Basis diskettenähnlicher Datenträger (2,5-Zoll) für den HiFi-Bereich und arbeitet ähnlich wie MP3 mit einer verlustbehafteten Datenkompression. Damit lassen sich wie auf einer herkömmlichen CD bis zu 74 Minuten Musik unterbringen.
Abkürzung für Megahertz. Hz ist die Angabe einer Frequenz. MHz sind Millionen Hz. Die Frequenz bei Computern gibt an, wieviele Taktschläge eines Arbeitstakts der Prozessor pro Sekunde erhält. Je mehr Schläge es sind, um so schneller werkelt der Prozessor. Bei 333 MHz sind das also 333.000.000 Taktschläge pro Sekunde. Pro Takt kann der Prozessor meist einen Befehl ausführen.
Multi-Purpose Internet Mail Extensions (siehe Attachment). Dateianhang für E-Mails mit umgewandeltem Textformat, gängige Verfahren: UUEncode, UUDecode, Binhex und MIME als Standard.
Hiermit ist eine Erweiterung für Anwendungen im Bereich Multimedia gemeint. MMX bedeutet dabei MultiMedia Extension. Sie wurde von INTEL entwickelt und damit auch zuerst auf INTEL-CPUs integriert. Damit sollten Bild- und Audio-Verarbeitungen um bis zu 400% beschleunigt werden. Obwohl es alle anderen Prozessorhersteller in ihren aktuellen Prozessoren integriert haben, hat MMX bis heute keine nennenswerte Bedeutung erlangt. Der Hersteller AMD konterte wenig später mit einer Erweiterung zu MMX, die "3D NOW!" getauft wurde.
Die Intel-MMX-Technologie besteht aus 57 Befehlen und vier Datentypen, die insbesondere Multimedia- und Kommunikations-Anwendungen zugute kommen. die MMX-Technologie beinhaltet die Single-Instruction-Multiple- Data-(SIMD) Technik, der Prozessor verfügt über 8 jeweils 64 Bit breite MMX-Technologie-Register.
Magneto-optisch: Kombination von magnetischen und optischen Bauelementen und Verfahren.
Das englische Wort bezeichnet die Hauptplatine des PCs. Sie ist das Rückgrat des Rechners. Auf der Hauptplatine werden alle weiteren Komponenten wie Prozessor und Speicher plaziert. Auf ihr findet sich auch die gesamte Elektronik zur Steuerung von Festplatten, CD-ROM-Laufwerken, Disketten-Laufwerk und den Schnittstellen. Hauptplatine und Prozessor sind meist exakt aufeinander abgestimmt. Wechselt man den Prozessor, muß man oft auch die Hauptplatine austauschen.
Multi-Protocol-Over-ATM; integriert alle gängigen Netzwerkprotokolle unter ATM; also bespielsweise Eternet, Token Ring und FDDI.
Abkürzung für Microsoft Point-to-Point-Encryption; in Windows integriertes Verschlüsselungsprotokoll, das etwa bei VPN zum Einsatz kommt. Über das Internet verbindet es mehrere LANs miteinander.
Multi-Protocol-Label-Switching; WAN-Protokoll, das sie Skalierbarkeit von Switches gewährleisten soll
Abkürzung für Mean Time Between Failures. Mittlere Zeitdauer zwischen Störungen. Eine (theorethische) Kennzahl für die Zuverlässigkeit eines Systems. Sie gibt die Wahrscheinlichkeit an, mit der ein Gerät (etwa eine Festplatte) innerhalb eines gegebenen Zeitraums einwandfrei funktioniert. Je größer der MTBF-Wert, desto besser.
Geräte, die mehr als eine Funktion anbieten, sind multifunktional. Konkret sind damit Faxgeräte gemeint, die über eine PC-Schnittstelle verfügen. Sie lassen sich als Einzelgerät nutzen und können vom PC aus als Faxgerät, Scanner und Drucker angesprochen werden.
Große Binärdateien werden normalerweise in kleinen Häppchen upgeloaded. Dies hängt mit der teilweise schlechten Übertragungsqualität zusammen. Um bei einem eventuellen Time-out nicht die ganze Datei zu verlieren, werden die Binaries getrennt.
Sie haben im Mail-Protokoll zwei Möglichkeiten, die Herkunft von Briefen festzustellen: Sie bekommen eine Nachricht, wenn dem Empfänger die Mail zugestellt worden ist und wenn er sie gelesen hat. Allerdings kann jeder Empfänger dies unterbinden. Das ist anzuraten, insbesondere im Hinblick auf Junk-Mail.
Die Namensauflösung beschreibt den Vorgang des Findens einer IP-Adresse anhand eines Namens. In Windows-Netzen gibt es zwei Typen von Namen: NetBIOS- und Host-Namen.
Abkürzung für Network Address Translation. NAT ermöglicht den PCs im LAN, die IP-Adresse des Internet-Access-Routers für den Internet-Zugang zu nutzen, und versteckt andererseits das LAN hinter der im Internet registrierten IP-Adresse des Routers. NAT erübrigt separate Providerverträge für jeden Anwender. So funktioniert es: Schickt eine Station im LAN ein IP- Paket an den Router, wandelt NAT die Adresse des Absenders in eine gültige IP-Adresse um (die ihm etwa der Provider zugeteilt hat), bevor er es ins Internet schickt. Kommt von der entfernten Station eine Antwort auf dieses Paket zurück, wandelt NAT die Empfängeradresse in die ursprüngliche IP-Adresse der lokalen Station um und stellt das Paket ordnungsgemäß zu. Theoretisch kann NlAT LANs mit beliebig vielen Clients verwalten.
Network Device Interface Specification. Standard für die Anbindung von Netzwerkkarten (Hardware) an Netzwerkprotokolle (Software). NDIS WAN ist eine Microsoft-Erweiterung dieses Standards in bezug auf Wide Area Networking (WAN).
Die Bezeichnung steht für Net-BIOS Extended User Interface und bezeichnet eine erweiterte Anwenderschnittstelle für Net-BIOS. Dabei handelt es sich um ein einfaches, aber nützliches Protokoll, das ab Windows und Windows NT ins Betriebssystem integriert ist. Vor allem für kleine Netzwerke bietet sich dieses Protokoll an. Es erlaubt allerdings keine weitere Konfiguration.
Einfache Programmierschnittstelle zur Kommunikation zwischen Anwendungen in einem Windows-Netzwerk. Wichtig sind die NetBIOS-Namen, wie zum Beispiel der Rechnername. NetBIOS-Namen dürfen maximal 15 Zeichen lang sein. Dies ist für größere und komplexe Netze oft zu wenig, weswegen man besser DNS-Namen verwendet. Diese sind auch besser strukturierbar.
Dient der Kopplung von Peer-to-Peer-Netzwerken mit dem Microsoft-Protokoll NetBIOS. Vermeidet unnötigen Verbindungsaufbau, da Anfragen nach bekannten PCs lokal beantwortet werden.
Das Wort Netiquette setzt sich aus Net und Etiquette zusammen und enthält als eine Art Online-Knigge die wichtigsten Grundregeln für den verantwortungsvollen Umgang mit anderen Teilnehmern im Netz.
Noch immer ist es die Hauptaufgabe jedes Netzwerk- Servers, Dateien zu speichern und zu verwalten. An zweiter Stelle folgen die Druckdienste, bei denen der Server die Druckjobs der Arbeitsstationen entgegennimmt und auf einen Netzwerkdrucker weiterleitet. Dieser ist am Server angeschlossen oder über eine integrierte Schnittstelle an einer beliebigen Stelle im Netz. Zudem machen folgende Dienste Ihr Netzwerk effizient: Fax-Dienst, Web-/FTP-Dienst, Mail-Dienst, Remote-Dienst, Telefonie-Dienst, Backup-Dienst, CD-ROM-Dienst, Security- Dienst, Automations-Dienst)
Physikalische Architektur eines Netzwerks (Ring-, Bus-, und Stern-Topologie). Kabeltyp und Kabellänge sind nicht nur von der Topologie abhänig; auch die Netzwerk-Technologie (Ethernet, Token- Ring) etc. spielt eine Rolle. Die beiden in Deutschland am meisten verbreiteten sind 10Base2 und 10BaseT.
Ein Netzwerkprotokoll hat die Aufgabe, für den reibungslosen Datenaustausch in einem Netzwerk zu sorgen. In der Praxis existieren verschiedene Netzwerkprotokolle für verschiedene Anwendungsgebiete.
Info-Dateien in Newsgroups mit Angaben zum Inhalt des Postings.
Abkürzung für Network Interface Card. Bezeichnung für eine Netzwerkkarte.
Bezeichnung für Nickname, Spitzname.
Nickel-Metall-Hydrid-Akkus lassen sich zirka 1000mal nachladen. Sie besitzen eine Energiedichte von 75 Wh/kg und haben eine relativ hohe Selbstentladung. Sie verlieren zirka 25 Prozent der gespeicherten Energie pro Monat. Häufiges Laden von halbvollen NIMH-Akkus führt zu einem geringen Kapazitätsverlust, dem sogenannten Memory-Effekt.
Das "Network News Transfer Protocol", das bei der Übertragung von Usenet-Artikeln eingesetzt wird, ist in der RFC (Abkürzung für Request for Comments) 977 aus dem Jahre 1986 folgendermaßen definiert: "NNTP spezifiziert ein Protokoll, das Verbreitung, Anfrage, Empfang und Veröffentlichung von Newsartikeln regelt, die auf Basis einer verläßlichen, kontinuierlichen Datenübertragung [..] stattfindet. NNTP ist so aufgebaut, daß Newsartikel in einer zentralen Datenbank gespeichert werden, die es dem Benutzer erlaubt, die gewünschten Artikel explizit auszuwählen. Die Aufnahme in ein Verzeichnis, die Angabe von Querverweisen sowie das Ablaufdatum älterer Nachrichten sind ebenfalls vorgesehen." Das komplette Dokument finden Sie unter "http://nswt . tuwien.ac . at/Connected/RFC/977/index.html". Die eigentliche Kommunikation zwischen Newsclient und Server erfolgt durch gesendete Requests, die von der Gegenstelle mit einem Zahlen-Code beantwortet werden. Rufen Sie bespielsweise die komplette Liste aller Newsgroups ab, sendet der Reader "LIST" und erhält als Anwort den Code "215" - die Liste der Newsgroups folgt.
Das Wort bezeichnet einen tragbaren PC in Buchgröße - fast jedenfalls. Moderne Notebooks sind etwa so groß wie eine DIN-A4-Seite. Sie besitzen aber alles Nötige: einen Prozessor, Festplatte, Hauptspeicher, einen integrierten Flachbildschirm, oft ein CD-ROM- und Disketten-Laufwerk sowie einen Akku.
Abkürzung für No Return to Zero. Folgen auf der Datenleitung zwei gleiche Bits aufeinander, ändert sich der Zustand auf der Strobe-Leitung, so dass eine UND-Verknüpfung von Daten- und Strobe-Signal den Takt generiert.
Mit Windows NT hat Microsoft ein neues Dateisystem eingeführt, das viele Beschränkungen von FAT vermeidet. Unter anderem kann es einzelne Dateien und Ordner komprimieren. Mit Windows NT5/2000 kommt die neue Version NTFS2, die unter anderem die Verschlüsselung von Daten zuläßt.
Nach einer schwedischen Vereinigung benannter Energiesparstandard. Für Nutek ist ein spezieller Bildschirmschoner des Grafikkartenherstellers erforderlich. Nutek arbeitet wie VESA-DPMS mit mehreren Stufen, legt aber zusätzlich maximale Verbrauchswerte und Zeitvorgaben für Aktivierung und Wiederansprechzeit fest.
Open-Systems-Interconnection-Referenzmodell; Standard, der die Netzdienste gliedert (siehe OSI-Modell).
OSI steht für Open Systems Interconnection und teilt die Kommunikation im Netzwerk in unterfschiedliche Hierarchiestufen ein. Ziel des Modells ist es, den Datenaustausch in bestimmte Dienste einzuteilen. Besonders in heterogenen Netzwerken kann das Modell hilfreich sein. OSI geht von der Anwendungsschicht immer mehr in die technischen Details bis zur Bitübertragungsschicht. Die obersten drei Schichten sind anwendungsorientiert, die unteren vier transportorientiert. Jede Schicht beauftragt die darunterliegende. Die kann ihrerseits die nächsttiefere Schicht mit einer Aufgabe betrauen. Die unterste, die Bitübertragungsschicht, legt fest, wie die Daten übertragen werden sollen, welchem Spannungspegel eine logische 1 entspricht und welche Kabel zum Einsatz kommen. Kurz: alles was nötig ist, um ein Bit von A nach B zu schicken. Die Sicherheitsschicht faßt Bits zu sogenannten Rahmen oder Frames zusammen und versieht sie mit Prüfsummen. So ist sichergestellt, daß die Daten den Empfänger ordnungsgemäß erreichen. Die Vermittlungsschicht legte den Weg eines Datenblocks fest. Diese Schicht ist die Verkehrsleitzentrale: Bei einem Datenstau leitet sie die Daten um. In der Transportschicht werden Übertragungsfehler korrigiert, und in der Sitzungsschicht die Kommunikation zwischen mehreren Partnern synchronisiert. Die Darstellungsschicht sorgt dafür, daß Daten gegebenenfalls umgewandelt werden. Beispielsweise sind hier die Codierung von Zeichensätzen, die Verschlüsselung und die Komprimierung angesiedelt. In der Anwendungsschicht liegen schließlich die Dienstprogramme, die über eine Netzwerk-Verbindung ausgeführt werden.
Entscheidet anhand der im Header von IP-Paketen enthaltenen Adressen, was mit dem Paket zu geschehen hat (verwerfen, witerleiten, zurückweisen etc.). Ein Paket-Filter bietet einen Basisschutz gegen Hackerangriffe und verhindert, daß bestimmte Websites aufgerufen werden.
Ergänzungsdateien auf Newsservern, mit denen sich fehlende Teile eines Postings rekonstruieren lassen.
Der parallele Anschluß am PC ist auch unter der Bezeichnung Druckeranschluß bekannt. Hier werden mehrere Bit (i.d.R. 8) über jeweils eine Leitung gleichzeitig verschickt. Der gleichzeitige parallele Versand der Daten ist gegenüber der seriellen Schnittstelle zwar schneller, birgt jedoch einige Probleme. Kabel für den parallelen Anschluß sind aufwendig verdrahtet und teuer.
In Zusammenarbeit mit der Japan Electronic Industry Development Association (JEIDA) wurde 1995 aus dem PCMCIA Release 2.1 und JEIDA 4.2 das Release 3.0 verabschiedet. Gleichzeitig wurde der Name PC-Card eingeführt. Zu den wichtigsten Neuerungen gehören die Unterstützung der Kombikarten, der Support für DMA (Direct Memory Access), die Aufnahme des Niederspannungsbetriebs von 3,3 Volt sowie eine Schnittstelle für die Powermanagement-Unterstützung (APM). Durch die neuen Powermanagement-Funktionen kann es allerdings zu Problemen kommen: Manche PCMCIA-Karten werden nach dem Aufwecken des Notebooks aus dem Standby-Modus nicht mehr erkannt, und ein Neustart ist notwendig.Typ I, II III: Diese Bezeichnung kennzeichnet die Dicke der Karten. Von der Schnittstelle her gibt es keine Unterschiede zwischen den einzelnen Typen. Typ I (Höhe 3,3 mm) kommt meistens bei Speichererweiterungen zum Einsatz, während Typ II (Höhe 5,0 mm für I/O-Erweiterungen wie Modems oder SCSI-Controller Verwendung findet. Typ III (Höhe 10,5 mm) wird hauptsächlich für Festplatten genutzt. Notebooks besitzen in der Regel PC-Card-Steckplätze, in die zwei Typ-II- oder eine Typ-III-Version Platz finden.
PC-Cardbus ist ein Steckkartensystem für Notebooks. Ursprünglich hießen solche Karten PCMCIA-Karten und waren nur für die Speichererweiterung gedacht. Mittlerweile haben sie sich jedoch zu einem echten Erweiterungssystem gemausert. PC-Cards gibt es in verschiedenen Dicken (Typ I, II oder III), wobei die meisten Notebooks zwei Type-II- oder eine Typ-III-Karte aufnehmen können. PC-Cardbus-Karten verbrauchen Strom und können die Laufzeit eines Notebooks deutlich reduzieren.
PCI ist ein Akronym für Peripheral Component Interconnect und bedeutet "Verbindung zwischen Peripheriekomponenten". Dieser Steckplatz hat gegenüber den Vorgängern entscheidende Vorteile. Er ist 64 Bit breit, hat ein Taktrate von 66 MHz und wird auch bei anderen Computerplattformen eingesetzt.
Die PCMCIA-Spezifikation stammt von der Personal Computer Memory Card International Association, deren Akronym PCMCIA dem Slot auch seinen ursprünglichen Namen gab. Die Karten arbeiten mit einem 16 Bit breiten Datenbus.
Dieser Begriff bezeichnet ein Netzwerk, in dem alle Rechner den gleichen Rang haben. Kein Rechner ist einem anderen übergeordnet. Ihr Vorteil ist der einfache Aufbau und es müssen keine besonderen Kenntnisse im Bereich Netzwerk vorhanden sein. Der Nachteil ist vor allem in der relativ geringen Sicherheit vor unbefugten Datenzugriffen zu sehen.
Früher hatten Prozessoren Namen wie "80888" oder auch "80486". Da sich solche Nummern aber nicht schützen lassen, hat sich Intel bei seinem "80586" für den Namen "Pentium" entschieden. Seitdem tragen alle Prozessoren aus dem Hause Intel das "Pentium" im Namen.
Viele Shops erkennen Kunden wieder und bieten ihnen spezielle Dienste an. Das funktioniert über Cookies.
PGA steht für Pin Grid Array und gibt ein bestimmtes Stiftraster vor. Unter Stiftraster ist der Abstand und die Anordnung der Anschlüsse des Prozessors zu verstehen. Prozessoren im PGA-Gehäuse werden in dafür vorgesehene Steckplätze auf der Hauptplatine gesteckt und mechanisch in der Fassung festgehalten.
Wie ein Echolot kann der Befehl Ping eine beliebige Internet-Adresse anklingeln und erhält eine Antwort, wenn ein Rechner mit der IP-Adresse existiert.
Der PIO-Modus legt fest, wie schnell Daten von und zum Laufwerk übertragen werden. Zur Zeit sind fünf PIO-Modi (0 bis 4) festgelegt. Der "PIO Mode 0" ist hierbei der langsamste, der Mode 4 der schnellste. Die ersten drei Modi (0,1,2) stammen noch von der ATA-Spezifikation, während die Modi 3 und 4 dem aktuellen ATA-2 entsprechen.
Plug&Play ist ein Verfahren, um möglichst viele Geräte und Karten in einem PC betreiben zu können, ohne etwas einstellen zu müssen und ohne, daß es zu Konflikten kommt. Das klappt hervorragend, wenn sich alle eingebauten Geräte an den Plug&Play-Standard halten. Leider ist nicht immer Plug&Play drin, wo es draufsteht.
Plastic Optical Fiber - Lichtleiter aus einer Kunststofffaser, wie er in ähnlicher Form aus den optischen S/PDIF-Verbindungen von Audio-Geräten bekannt ist.
SMTP-Server fordern meist kein Passwort für den Versand von Mails. Das öffnet Junk-Mailern alle elektronischen Türen, um ihre lästigen Massenmails zu verschicken. Freie Server wie GMX verlangen, dass sich Benutzer mit Kennung und Passwort identifizieren. Für Mail-Programme, die das nicht unterstützen, gibt es auf der Homepage von GMX ein spezielles Tool, das die Authentifizierung erledigt.
Abkürzung für Post Office Protocol 3. Verbreitetes Protokoll, über das ein E-Mail-Programm beim Anwender bei einer bestehenden Internet-Verbindung neue Nachrichten vom Mail-Server des Providers abholt.
Bei sehr flachen Notebooks kann der Platz für Anschlüsse so knapp werden, daß sie nicht alle direkt erreichbar sind. Dazu ist an das Notebook ein Extra-Gerät anzuschließen, das rein mechanisch wesentlich größer ist und die gewohnten Schnittstellen zur Verfügung stellt. Dieses Extra-Gerät bezeichnet man als Port-Replicator.
Software, um in Netzwerken festzustellen, welche Ports auf welchen Servern aktiv sind. In kleinen Netzwerken lassen sich damit aller Server-Aktivitäten finden, ab einer bestimmten Netz-Größe ist die Rechenzeit jedoch noch zu lang.
Ihr PC kommuniziert mit einem beliebigen Internet-Rechner über Ports. Wenn Sie eine Webseite laden, benutzt Ihr Browser Port 80, beim Laden von Dateien von einer FTP- Site die Ports 20 und 21. Jedem Dienst und jeder Anwendung sind ein oder mehrere Ports zugeordnet. Die unteren Ports von 0 bis 1023 sind für die Systemdienste des Computer's reserviert, die oberen von 1024 bis 65535 werden für Anwendungen gebraucht.Die Systemports sind häufiger offen und können leichter geknackt werden als die Anwendungsports, die nur so lange geöffnet sind, wie eine Anwendung läuft. Jeder Port ist entweder vom Typ UDP oder vom Typ TCP. Beides sind Protokolle zum Transport von Daten. UDP verfügt nicht über ein Fehlerkorrekturverfahren wie TCP, deswegen wird es eingesetzt, wenn verlorene Pakete akzeptabel sind, zum Beispiel bei Streaming-Anwendungen wie Real-Audio. Zusammen mit der IP-Adresse bildet ein Port ein Socket, das zum Herstellen einer Verbindung dient.Bei Angriffen aus dem Internet wird meistens zuerst festgestellt, welche Ports geöffnet sind (Portscanner). Der Hacker weiß dann, welche Anwendungen oder Dienste auf dem Zielsystem laufen und kann versuchen, bekannte Schwächen auszunutzen.
Sie scannen die Ports (es gibt 65536 = 216) eines Rechners im Internet. Über die Ports werden Verbindungen zwischen Rechnern im Internet hergestellt. Ports sind geschlossen oder offen. Damit eine Verbindung hergestellt werden kann, muss der Port geöffnet sein. Zweck der Portscanner ist es, herauszufinden, welche Ports offen sind, also für eine Verbindungsaufnahme zur Verfügung stehen. Über offene Ports kann ein Einbruchsversuch erfolgen.
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PPGA steht für Plastic Pin Grid Array. Der Mikrochip des Hauptprozessors ist nur wenige Quadratmillimeter groß. Er muß zum einen vor schädlichen Umwelteinflüssen geschützt und zum anderen auch mit Anschlüssen für Betriebsspannungen, Signale usw. versehen werden. Dafür wird er in ein Gehäuse integriert. Das PPGA-Gehäuse besteht aus dem Werkstoff Plastik.
Point to Point Protocol wird verwendet, um die Konfigurationsparameter mehrerer Schichten zwischen zwei Netzknoten auszutauschen. Es dient dem Netzzugang für entfernte Rechner.
Point to Point Tunneling Protocol wird für virtuelle private Netzwerke (VPN) verwendet. Das VPN verwendet das öffentliche Internet als Transportmedium - der private Teil entsteht durch die in PPTP eingebaute Verschlüsselung.
Partial Response Maximum Likelihood: digitales Verfahren zur Interpretation der analog gespeicherten magnetischen Informationen auf Datenträgern.
Bei Programmed-I/O kümmert sich der Prozessor des PC um die Übertragung der Daten zwischen SCSI-Controller und Arbeitsspeicher. Ein Controller mit Programmed I/O ist einfacher und damit billiger herzustellen als ein Busmaster-Controller. Dafür kann er bei vielen Operationen auf dem SCSI-Bus das System verlangsamen, weil sich der Prozessor des PC um die Arbeit kümmern muß.
Einem Festplatten-Cache vergleichbar. Wenn Sie eine Web- Site laden wollen, prüft der Proxy-Server Ihres Providers, ob die Daten auf seiner lokalen Festplatte zwischengespeichert sind. Wenn ja, erhalten Sie die Site von diesem Server.
Der Prozessor bekommt von der Hauptplatine ein Taktsignal, das intern aufbereitet und vervielfacht wird. Jeder Rechenschritt benötigt ein oder mehrere Taktsignale. Moderne Prozessoren arbeiten mit bis zu 400 MHz, das bedeutet 400 Millionen Takte pro Sekunde.
Tastaturen und Mäuse werden bei modernen PCs über sogenannte PS/2-Anschlüsse mit dem Computer verbunden. Der Begriff PS/2 stammt dabei von einer Computer- Baureihe ab, die IBM 1988 als Nachfolger für AT- kompatible Systeme eingeführt hat. Die Stecker sind recht klein und rund. Moderne Hauptplatinen besitzen nur noch PS/2-Anschlüsse für Maus und Tastatur. Eine serielle Schnittstelle wird somit nicht durch die Maus belegt.
(Abkürzung für Quarter-Inch Cartridge) Mit Abstand am meisten verbreitet unter den Bandgeräten ist das QIC-Format. Zunächst unterscheidet man zwischen dem etwa 5 1/4-Zoll großen QIC-Cartridges und den kleinen etwa 3 1/2-Zoll großen Mini-Cartridges. Das QIC-Kommitee nennt derzeit mehr als 20 verschiedene Aufzeichnungsverfahren und mehr als 40 verschiedene Cartridges. Zusätzlich gibt es noch eine ganze Reihe von Untergattungen, die sich in Bandlänge, Bandbreite und Formfaktor der Kasette unterscheiden:QIC-MiniCartridge, QIC-Wide, QIC-XL, Travan, QIC-Extra. Nicht minder verwirrend sind die unzähligen 5 1/4-Zoll- QIC-Bänder, deren genauere Aufzählung wir Ihnen ersparen. Wir hatten nur einen Vertreter von Tandberg dieses langsam aussterbenden Formates im Test. Derzeit findet das Travan-Format die größte Verbreitung unter den QIC-Streamern. Unter den übrigen QIC-MiniCartridge- Formaten gewinnen dank Iomega die QIC-Extra-Cartridges an Bedeutung.
QIC-Extra-Cartridges sind nochmals deutlich größer als Travan-Bänder, passen jedoch zumindest mechanisch in die gleichen Laufwerke. Das Band ist 1000 Fuß (305 m)statt 750 Fuß (228 m) lang, wodurch sich theoretisch eine um 37 Prozent höhere Kapazität als bei einem Travan-Tape ergibt.
Sie ist die Mutter aller 3 1/2-Zoll-QIC-Cartridge- Formate. Bekanntester Vertreter sind die inzwischen veralteten DC2120 des QIC-80-Formats.
Hier ist das Band statt 1/4-Zoll (=6,36 mm) 8 mm breit. Dadurch passen mehr Spuren und damit mehr Daten auf das Band äußerlich entsprechen QIC-Wide-Cartridges normalen MiniCartridges.
Bei XL-Cartridges sind die Bänder durch Verwendung dünnerer Trägermaterialien länger.
Eine Internet-Adresse besteht aus vier Quads, die mit einem Punkt voneinander getrennt sind (etwa 194.111.111.123).
Abkürzung für Redundant Array of Independend Disks. Beschreibt Funktionen der Zusammenfassung von Festplatten zur Performance-Steigerung und Erhöhung der Fehlertoleranz.
Der Remote Access Service verbindet Computer über das DFÜ- Netzwerk. Betriebssysteme, die nicht über ein DFÜ- Netzwerk verfügen - wie OS/2 und Windows 3.11 - brauchen einen RAS-Treiber, um Rechner per Telefonleitung zu verbinden.
Abkürzung für Rambus Dynamic RAM
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Mitarbeiter zu Hause, im Außendienst oder in kleinen Filialen arbeiten per Remote-Verbindung auf dem firmeneigenen Server. Sie vermeidet doppelte Datenhaltung und sorgt für aktuelle Daten.
Replikation bezeichnet die Verwaltung mehrerer Kopien einer Datenbank. Die verschiedenen Kopien können unabhängig voneinander bearbeitet werden, werden dann aber repliziert, das heißt miteinander verglichen und damit auf den neuesten Stand gebracht.
Markiert in der Subject-Zeile eine Anfrage in einem Newsgroupartikel.
Abkürzung für Rambus Inline Memory Module. Dies ist die Bauform für Rambus-Speicher. Die Speichertypen umfassen: SDRAM und RDRAM. DDR und VCM sind lediglich SDRAM- Erweiterungen.
Hier ist jedes Netzwerkgerät sowohl mit dem rechten als auch mit dem linken Nachbarn verbunden. Der Nachbar des "letzten" Geräts ist gleichzeitig der Nachbar des "ersten".
RISC bedeutet Reduced Instruction Set Computing und bezeichnet ein besonderes Prozessorkonzept. Statt wie bisher Anweisungen oder Befehle (Instruktionen) über flexible elektronische Baugruppen im Prozessor ausführen zu lassen, werden nun die Befehle im Prozessor fest "verdrahtet". Das erfordert allerdings mehr elektronische Baugruppen (Register) im Prozessor sowie ausgeklügelte Technologien. Befehle können dann aber meist während eines Prozessortaktes ausgeführt werden, was einen enormen Geschwindigkeitsschub ergibt.
International genormter Anschluss-Typ für Analog-Telefon- Anschlüsse.
International genormter Anschluss-Typ für ISDN- und LAN- Kabel.
Hard- oder Software, die eine Verbindung zwischen verschiedenen Netzen herstellt. Meistens passiert ein Datenpaket im Internet eine ganze Serie von Routern.
Protokoll der seriellen Schnittstelle am PC.
Vergleichsweise langsame, serielle Schnittstelle für den Anschluß von Modems, externe ISDN-Adapter und Mäuse an den PC.
Abkürzung für Recieve Data. Leitung, Anschluss oder Einstellungsmöglichkeit für den Empfang von Daten.
Unabhängig davon, ob eine Mail sensible Informationen enthält oder nicht, wollen die meisten Anwender sichergehen, daß Nachrichten nicht abgefangen und von unberechtigten Personen gelesen werden. Als bislang sicherste Methode gilt die Verschlüsselung mit PGP. In der Praxis kommt PGP aber eher selten zum Einsatz, denn dieser Verschlüsselungsmethode haftet immer noch der Ruf einer wenig benutzerfreundlichen Technik an - auch wenn dem längst nicht mehr so ist. Ein relativ neues Protokoll soll nun den Weg zum sicheren E-Mail-Austausch ebnen: S/MIME (Secure Multipurpose Internet Massage Extensions). Die Chancen stehen gut, da zwei wichtige Anbieter von E-Mail-Lösungen S/MIME in bereits verfügbaren Anwendungen implementiert haben, insbesondere Microsoft in Outlook Express und Netscape in seinem Messanger. Zwei wichtige Markmale kennzeichen S/MIME: Privacy - nur der richtige Empfänger kann die Nachricht lesen - und Authentizität, das heißt, der Empfänger kann sicher sein, daß die Nachricht auch vom notierten Absender stammt. Die Verschlüsselungstechnik verwendet digitale IDs und nutzt MIME für die Strukturierung von Nachrichten. Eine digitale ID besteht aus einem öffentlichen und einem privaten Schlüssel sowie einer digitalen Signatur. Bevor verschlüsselte oder digital signierte Nachrichten versendet werden können, benötigt man zunächst eine digitale ID. Die gibt es beispielsweise von Veri Sign unter www . versign . com.
Programmpaket zum Aufspüren von Sicherheitslöchern in Netzwerken.
Das Serial Bus Protocol 2 wird von Apple und Microsoft eingesetzt. Ihm liegt ein erweiterbares DMA-Modell zu Grunde, das Interrupt-Last der CPU verringert. Wie beim SCSI-Command -Queueing können die angeschlossenen Geräte das Sortieren und Abarbeiten der Steuerkommandos selbst übernehmen. Da SPB-2 einen Teil des CPU-Speichers auf den 1394-Adressraum abbildet (mappt), kann das Gerät die Daten per DMA übertragen.
Scannen nennt man den Vorgang, wenn ein Computer mit einem speziellen Gerät ein Foto, einen Ausdruck oder eine Zeitschriftenseite abtastet. Das Resultat ist ein digitales Bild, das im Computer gespeichert wird. Das digitale Bild kann angezeigt, weiterverarbeitet und wieder gedruckt werden. Das "spezielle Gerät" nennt sich Scanner und ist ab 100 Mark erhältlich.
Damit der PC sich mit anderen Geräten versteht, gibt es definierte Berührungspunkte. Solche Übergänge aus dem internen Gefüge des Computers "nach draußen" heißen Schnittstellen. Der PC und das externe Gerät halten sich an bestimmte "Umgangsformen". Damit wird dann die Verständigung gewährleistet. Geräte für die Datenübertragung werden meist über die serielle Schnittstelle angeschlossen (die sogenannten "COM"). Die parallelen Schnittstellen heißen "LPT". An ihnen finden Drucker oder auch Scanner Anschluß.
Small Computer System Interface. Standardisierte Schnittstelle zum Anschluß beliebiger Peripheriegeräte an den PC.
Der SCSI-Standard der nahen Zukunft, der Erweiterungen wie Fibre Channel ermöglicht. Leider wird der SCSI- Ausdruck auch oft mißverständlich für neue SCSI- Steckverbinder oder einzelne, von diesem Standard jedoch unabhängige Transfermodi (zum Beispiel UltraSCSI) verwendet.
Synchrones DRAM. Diese Speichervariante besitzt zwei synchron betriebene Bereiche, die wechselweise angesprochen werden. Diese Arbeitsweise ähnelt dem Dual- Ported VRAM und läßt hohe Taktraten (zur Zeit 100 MHz) zu.
Auf dem Server arbeiten Antiviren-Scanner, die pausenlos ein- und ausgehende Dateien prüfen. Zusätzlich werden die Arbeitsstationen beim Anmelden gescannt. Das zentrale (Server-)Update sorgt für aktuelle Viren- Signatur-Dateien.
Dieser Anschluß verbindet den PC mit einem externen Gerät. Der Austausch der Daten erfolgt Bit für Bit. Daher die Bezeichnung "seriell". In der Grundausstattung ist jeder PC mit mindestens zwei dieser Anschlüsse ausgestattet. Typische Geräte für den seriellen Anschluß sind Maus und Modem.
Zentraler Rechner, der anderen Rechnern (Clients) Daten zugänglich macht. Im Internet gibt es Server für WWW- Seiten, E-Mail, IRC, FTP, Newsgroups und Domain-Namen. Fast alle Dienste des Internet basieren auf diesem Client/Server-Prinzip.
Synchrones Grafik-RAM. Entspricht dem SDRAM, beherrscht aber eigene Zugriffsmodi wie Block-Write.
Freigegebene Verzeichnisse heißen Shares (Freigegeben). Ebenso gibt es die Drucker- und Modem-Shares.
Ordner, die für den Zugriff über ein Netzwerk freigegeben werden. Bei Windows- Freigaben in einem LAN sollte der NetBIOS-Port 139 für den Zugriff über das Internet beobachtet werden. Die meisten Firewalls bieten Optionen ür diesen Schutz.
Abkürzung für Single Inline Memory Module. Sie werden auch als PS/2 SIMMs bezeichnet.
Das Serial Line Internet Protocol ist ein veraltetes Protokoll, das Netzzugänge für entfernte Rechner gestattet.
Als Slot-1 wird ein speziell von Intel entwickelter Steckplatz mit 370 Anschlüssen für Intel-Prozessoren bezeichnet. Der Prozessor wird in diesen Steckplatz eingesteckt und mit speziellen Halteschienen arretiert.
Damit wird der Steckplatz für Pentium-II-Prozessoren bezeichnet. Der sieht aus wie eine Fassung für eine Einsteckkarte. Der Prozessor ist mit dem sog. Second-Level-Cache in einem Metallgehäuse untergebracht.
Simple Network Management Protocol; Router, die CMIP oder SMNP unterstützen, erfüllen eine der Voraussetzungen für ein zentrales Netzwerk-Management.
Mit dem Simple Mail Transfer Protocol übertragen E-Mail- Programme Daten an den Mail-Server des Providers. Dieser leitet die E-Mail - über Zwischenstationen - an den Mail- Server des Empfängers weiter.
Ausspionieren von Daten, meistens von IP-Paketen. Manche Paket-Sniffer können Adressen in IP-Paketen ändern und damit diese Daten umleiten.
Mit dem Simple Network Management Protocol (SNMP) werden Fehlermeldungen, so genannte Traps, von Netzwerkgeräten an eine zentrale Instanz gesendet - den SNMP-Manager. Auf den zu überwachenden Geräten laufen so genannte Agenten: Software, die bestimmte Eigenschaften des Geräts überwacht. Bei Printservern ist das zum Beispiel Papierstau am Drucker oder Tonermangel. Was genau überwacht wird, steht in der IB (Management Information Base), einer standardisierten Datenbank, die der Hersteller des zu überwachenden Geräts liefert.
Das ist die Bezeichnung für die Fassung herkömmlicher Pentium-Prozessoren. Dabei handelt es sich um einen flachen weißen Sockel mit vielen Löchern. Der Prozessor wird von oben in die Fassung gesteckt. Durch Umlegen eines Hebels wird er festgeklemmt.
Sockets stammen ursprünglich aus dem BSD-UNIX (Berkley Software Distribution) und wurden später von Microsoft in einer adaptierten Form als Windows-Sockets 1.1 übernommen. Bei der Adaption blieb allerdings die volle Kompatibilität auf der Strecke. Seit Windows NT 4 gibt es die Sockets in einer mit BSD kompatibleren Version 2, die außerdem einige andere Probleme der Sockets 1.1 behebt. Sockets dienen als Interface zu einem Netzwerkprotokoll, nicht als Protokoll selbst. Im Fall der Windows-Sockets 1.1 können die Sockets ausschließlich als Interface zu TCP/IP verwendet werden., Sockets 2 sind protokollunabhängig. Der Sinn dieses Interface ist in erster Linie darin zu finden, daß der Programmierer sich nicht mit den Details der Netzwerkkommunikation auseinandersetzen muß, sondern einen Satz an Funktionen und Datentypen zur Verfügung hat, die das darunterliegende Protokoll nahezu unsichtbar machen. Im Klartext: ein Socket ist der Endpunkt einer Kommunikationsleitung und dient als Objekt, das dazu verwendet werden kann, mit anderen Socket-Anwendungen im Netzwerk zu kommunizieren, ohne daß man sich um das Protokoll zu kümmern braucht. Konsequenterweise können BSD-Socket-Handles immer als File-Handles betrachtet werden, aus denen gelesen beziehungsweise in die geschrieben werden kann. Bei Windows-Sockets ist dies zwar nicht möglich (auch bei Sockets 2 nur zum Teil), trotzdem ist die Verwendung von Sockets oder Socket-Handles zum Lesen und Schreiben von Daten analog zum Lesen und Schreiben von Daten aus Dateien. Im Kern wird dabei ein Socket unter Angabe einer IP-Adresse und einer Port-Nummer erzeugt. Die IP-Adresse bestimmt dabei den Rechner, auf dem der Socket angelegt wird, die Port-Nummer bestimmt den logischen Namen des Socket (analog: den Dateinamen). Der erzeugte Socket dient dann als Handle, an das verschiedene Funktionen zum Lesen und Schreiben von Daten gesendet werden können (analog: Read-File(aFile- Handle, &dest, sizeof(dest)). Zusätzlich stehen verschiedene Socket-Modi zur Verfügung. Ein Socket kann zum Beispiel darauf warten, daß mit ihm Kontakt aufgenommen wird. Diese Socket-Typen werden typischerweise für die Server-Seite der Socketverbindung verwendet.
Spam ist Datenmüller wie beispielsweise Werbung. "Gute" Server lassen Anti-Spam-Software laufen, um sich davor zu schützen.
SPGA steht für Staggered Pin Grid Array, was man in etwa wie "Gehäuse mit abgestuften Anschlüssen" übersetzen kann. Gemeint sind damit die in mehreren Reihen um das Gehäuse herum angeordneten Anschlüsse für Betriebsspannung sowie Steuer- und Datensignale.
Programme, die auf dem PC des Anwenders laufen und immer dann, wenn der Rechner online ist, beliebige Informationen versenden (im Jargon auch "nach Hause telefonieren" genannt). Es gibt immer wieder hitzige Debatten darüber, was an wen versendet wird und ob eine Verletzung der Privatsphäre vorliegt. Nachweise sind aber bisher nur selten erbracht worden.
Secure Socket Layer Sichere Datenübertragung mit Secure Socket Layer Von Netscape entwickeltes Protokoll zur Sicherung von Internet-Verbindungen. Es sorgt für Vertraulichkeit, Integrität und Authentizität der Verbindung. Bei diesem Satz an Client-Server-Protokollen wird während des Verbindungsaufbaus der öffentliche Schlüssel des Servers überprüft. Heutige Browser unterstützen SSL, die Schlüssellänge beträgt meist 40 Bit. Als sicher gilt unter Experten allerdings erst 128 Bits.
(Suspend-to-RAM) Einfrieren des aktuellen Zustandes des Betriebssystems und der geöffneten Applikationen. Die Komponenten und der Prozessor werden in einen stromsparenden SChlafmodus versetzt. Im Standby-Modus wird zudem eine Restenergie für den Refresh des Arbeitsspeichers benötigt.
Laufwerk, auf dem das %Systemroot%-Verzeichnis (meist \Windows) angelegt ist.
Wenn der Rechner von der Festplatte überhaupt nicht mehr hochfährt, hilft nur noch das Booten mit der Startdiskette. Normalerweise werden Sie bei der Installation von Windows 95 und 98 aufgefordert, eine solche Diskette für den Notfall herzustellen. Sie können die Startdiskette aber auch nachträglich erstellen. Über die "Einstellungen" in der Windows-Startleiste, "Systemsteuerung", "Software", "Startdiskette", "Diskette erstellen" legen Sie die Diskette an. Damit haben Sie im Notfall ein laufendes Betriebssystem, um beispielsweise Reparaturen an der Festplatte durchzuführen.
Anfragen aus dem Internet an die eigenen Ports müssen normalerweise beantwortet werden, egal ob eine Verbindung hergestellt werden kann oder nicht. Ports im Stealth-Mode ignorieren diese Anfragen und "verstecken" das System. Von außen sieht es so aus, als ob das System gar nicht vorhanden wäre.
Portscan, der vom Opfer nicht entdeckt wird.
Sie benötigt von jedem Netzwerkgerät eine Leitung zu einem Knotenpunkt. Am Knotenpunkt verbinden aktive Verkabelungskomponenten die Leitungen.
Abkürzung für Shielded Twisted Pair. Abgeschirmtes TP-Kabel.
Servo Track Writer: dient zur Markierung der Festplatte mit Daten für die Positionierung der Schreib-/Leseköpfe.
Wenn ein tragbarer PC deutlich kleiner als ein normales Notebook ist, spricht man von einem Sub-Notebook. Der typische Vertreter dieser Klasse ist die Libretto- Familie von Toshiba. Solch ein Sub-Notebook ist zugeklappt etwa so groß wie ein normales Buch. Das wirkt sich natürlich auf Gewicht und Größe, aber auch auf die Tastatur aus, deren Tasten deutlich kleiner als normal sind. Selbst 10-Finger-Tipper dürfen dann aufs Zwei-Finger-Adler-System umschwenken.
Adressiert Subnetze durch Maskieren von IP-Adressbits. Sie gibt die Größe des Subnetzes an. Innerhalb eines Subnetzes können Daten direkt von Rechner zu Rechner übertragen werden, ohne eine Verbindung über einen Router bzw. ein Gateway herstellen zu müssen. Die Subnet- Mask besteht wie eine IP-Adresse aus vier Quads.
Ein aktiver Hub, der wie eine Telefonvermittlungsstelle den Netzwerkverkehr zwischen Clients und Server(n) regelt, in dem er selbsttätig die Zieladressen der IP- Pakete auswertet und den entsprechenden Adressaten zustellt.
Ein Switch (Schalter) scheint auf den ersten Blick wie ein Hub zu funktionieren. An ihm lassen sich mehrere mit Netzwerkkarten ausgerüstete Rechner oder andere Netzwerkgeräte anschließen. Die Daten werden dann entsprechend verteilt. Während ein Hub aber die Daten an alle angeschlossenen Geräte gleichzeitig weitergibt, ist ein Switch in der Lage, für einen kurzen Moment eine exklusive Verbindung zwischen zwei am Switch angeschlossenen Netzgeräten herzustellen. Die Übertragungsleistung wird dadurch wesentlich höher, als das bei einem Hub der Fall ist. Das erfordert aber auch eine wesentlich aufwendigere Elektronik, was einen Switch gegenüber einem Hub auch wesentlich teurer macht.
Bei der Verbindungsaufnahme zwischen zwei Computern (TCP- Handshakes) werden drei Datenpakete gesendet: Im ersten setzt der Client das SYN-Bit. Er signalisiert damit, dass er eine Verbindung wünscht. Der Server antwortet mit einem gesetzten SYNACK-Bit. Falls nicht, bleibt die Verbindung halb offen (illegal). Erzeugt man viele solcher halboffenen Verbindungen, stürzen manche Systeme ab (SAN-Flooding).
Laufwerk, welches die für den Systemstart notwendigen Dateien enthält. Bei Windows XP sind das unter anderem der Urlader Ntldr und die Boot.ini. Meist ist das System- Volume das Laufwerk C:.
Heißt auch externe Taktfrequenz. Das ist der Takt, mit dem der Prozessor mit seiner Umgebung "kommuniziert". Vom Systemtakt werden alle Taktfrequenzen abgeleitet, die auf der Hauptplatine benötigt werden, etwa der PCI-Bus mit 33 MHz, der AGP-Steckplatz mit 66 MHz und auch der Prozessortakt, der intern noch einmal vervielfacht wird.
Einige der getesteten Mainboards verfügen über eine Systemüberwachung (System Monitoring). Hier sitzen auf dem Mainboard Sensoren für Temperatur, Spannungsversorgung und Lüfterdrehzahl. Das BIOS überprüft die Werte und meldet kritische Betriebszustände. Bei einigen BIOS-Versionen lassen sich bei Gefahr auch Gegenmaßnahmen definieren. Bespielsweise können Sie bei zu hoher CPU-Temperatur eine niedrigere Taktfrequenz vorgeben. Wir zählen zur Systemüberwachung auch die S.M.A.R.T-Funktion einiger BIOS-Varianten.
In einem Rechner funktioniert alles nur in einem Zeitraster: dem Takt. Dabei geben spezielle Bausteine nach einem kurzen Zeitabschnitt (etwa alle 3 bis 10 Milliardstel Sekunden) einen kurzen Impuls ab. Der Impuls ist etwa für den Prozessor das Signal, den nächsten Schritt zu tun. Diese Taktgeber gibt es für den Prozessor, die Hauptplatine, aber zum Beispiel auch für eine Grafikkarte. Je höher der Takt, um so schneller wird gearbeitet.
Der Prozessor arbeit in einem sehr schnellen Arbeitstakt. Da der Taktschlag mehrere hundert Millionen Mal pro Sekunde erfolgt, spricht man von einer Taktfrequenz. Je höher der Arbeitstakt ist, desto mehr leistet der Prozessor. Allerdings sind Prozessoren verschiedener Hersteller mit gleicher Taktfrequenz nicht unbedingt gleich schnell, da sie für die gleiche Aufgabe oft unterschiedlich viele Arbeitstakte benötigen. Die momentan höchste Taktfrequenz liegt bei 450 MHz (also 450.000.000 Arbeitstakte pro Sekunde) und wird nur von Intel-Prozessoren erreicht.
Abkürzung für Telephone Application Programming Interface. Dies bezeichnet die Standard-Software-Schnittstelle für computergestützte Telefonie (s. CTI). Die Hardware und Software der verschiedenen Hersteller ist auf diese Standard-Schnittstelle abgestimmt. So lassen sich verschiedene Geräte und Programme miteinander betreiben.
Der Aufbau einer Verbindung mit dem Transmission Control Protocol (TCP-Handshake genannt) erfolgt in drei Schritten: zuerst schickt der Host, der eine Verbindung wünscht, ein TCP-Paket an das Zielsystem, in dem das SYN-Bit (Synchronize-Bit) angeschaltet ist. Dieses signalisiert dem Zielsystem, dass ein Verbindungsaufbau erwünscht ist. Das Zielsystem sendet eine Antwort, bei der ebenfalls das SYN-Bit und zusätzlich das ACK-Bit (Acknowledge-Bit) gesetzt ist und signalisiert damit seine Bereitschaft. Der initiierte Host bestätigt mit einem ACK-Bit. Damit steht die Verbindung. Eine Verbindung beenden Sie auf ähnliche Weise: Statt des SYN- wird das FIN-Bit (Finalize-Bit) gesetzt.
Das TCP/IP-System (Transmission Controll Protocol/Internet Protocol) hat sich im Internet als Netzwerkstandard etabliert, der von reinen Netzwerk- Betriebssystemen wie Novell Netware als auch von Windows 95/NT und Unix von Haus aus unterstützt wird. TCP spielt die Rolle des Verbindungs-Managers, IP sorgt für den eigentlichen Datentransport. Das TCP (RFC793) kontrolliert die Verbindung, überwacht die ein- und ausgehenden Daten und überprüft, ob alle Daten vollständig übertragen wurden. Falls nicht, werden fehlende Daten noch einmal gesendet. Um über Ihren Internet-Provider einen Zugang zum Internet zu bekommen, müssen Sie das TCP/IP-Protokoll auf Ihrem Rechner installiert haben, das Sie im Netzwerkdialog finden. Um das TCP/IP-Protokoll aus Windows-Programmen heraus nutzen zu können, ist eine besondere Schnittstelle erforderlich. Diese Funktion erfüllt die Windows- Systemdatei winsock.dll, die quasi als Dolmetscher zwischen der Internet-Applikation und dem TCP/IP-Stack fungiert.
Um die TCP/IP-Adressierung zu verstehen, muß man wissen, wie das Internet organisiert ist: Es besteht aus Subnetzen, die alle zusammen das Internet ergeben. Wenn Sie mit einem einzelnen Rechner ins Internet gehen, gehören Sie zu einem Subnetz, das dem Provider gehört. Schließen Sie Ihr LAN so ans Netz an, wie in diesem Beitrag beschrieben, gehören Sie ebenfalls zu einem Subnetz des Providers - Sie benötigen nur eine einzige IP, um bis zu 254 Rechner ans Internet zu binden. Beantragen Sie dagegen bei Ihrem Provider einen Pool an IPs, ist Ihr Netz ein eigenes Subnetz. Subnetze werden über die IP identifiziert.IP-Adressen haben immer die Form x.x.x.x, wobei x eine Zahl zwischen 0 und 255 ist. Jede IP ist zweigeteilt: Der erste Teil beschreibt das Netz, der Rest den Rechner im Netz. Wenn n das Netz und r der Rechner ist, kann die IP zum Beispiel so aussehen: n.r.r.r oder n.n.r.r oder auch n.n.n.r. Anhand dieser drei Beispiele läßt sich die Klasse des Netzes feststellen: n.r.r.r ist ein Klasse-A- Netz. In dieser Adresse gibt es nur ein Byte für die Anzahl der Netze, also kann es nur maximal 256 Klasse-A- Netze geben. Die werte 0 und 255 sind Spezialfälle und können nicht verwendet werden - also bleiben 254 Möglichkeiten. Daraus folgt: Es gibt weltweit nur 254 Klasse-A-Netze. Jedes dieser Netze kann aber sehr viele Rechner enthalten, die durch die verbleibenden drei Bytes gekennzeichnet werden: Die Anzahl der Rechner in einem Klasse-A-Netz berechnet sich so: 256*256*256 (minus der Spezialfälle). Solche großen Netze bekommen nur sehr große Firmen zugeteilt (sie sind auch ziemlich teuer). Das nächst kleinere Netz ist das Klasse-B-Netz: Hier werden die ersten beiden Bytes zum Adressieren des Subnetzes verwendet. Das kleinste ist schließlich das Klasse-C-Netz, bei dem die ersten drei Bytes das Subnetz kennzeichnen und ein Byte für die Rechnerkennungen verbleibt. An der Subnetmask erkennen Sie ebenfalls die Klasse: 255.0.0.0 steht für ein Klasse-A-Netz, 255.255.0.0 für ein B- und 255.255.255.0 für ein C-Netz.
Wenn das Datenaufkommen in einem Netzwerk zu groß wird, wird es in Teilnetze (Subnetze, Segmente) aufgeteilt, die ihrerseits mit Verbindungsgeräten wie Routern verbunden sind.
Der Server ist mit der Telefonanlage verbunden oder wird mit entsprechenden Steckkarten selbst dazu. Eine Kopplung zwischen eingehender Telefonnummer (ISDN) und der Telefon-Datenbank erlaubt den schnellen Zugriff auf alle Anruferdaten. Ausgehende Telefonate werden ebenfalls per PC verwaltet. Dieser Dienst vereinfacht die personenbezogene Abrechnung der Telefongebühren.
IP-Protokoll. Es baut ein virtuelles Terminal auf, das vom eigenen Computer aus ein anderes System im Netzwerk steuern kann. Telnet wird immer dann benutzt, wenn sich auf einem anderen System eine oder mehrere Anwendungen befinden, die lokal nicht zur Verfügung stehen.
Hinter TFT verbirgt sich der Begriff "Thin Film Transistor", also ein Schalter, der als dünner Film auf eine Oberfläche aufgetragen wird. Damit lassen sich Bildschirme bauen, die nur wenige Millimeter dick sind. TFT-Anzeigen finden sich daher in Notebooks und Flachbildschirmen. Die Produktion ist allerdings derart aufwendig, daß TFT-Displays vergleichsweise teuer sind.
Das ist eine Art Laufband, das aktuelle Informationen zeigt. Ein Ticker ist ein Active-Desktop-Element, das Sie auf den Desktop legen und aktualisieren können. Es gibt zum Beispiel einen ZDF-Nachrichten-Ticker oder diverse Börsenticker, in denen aktuelle Informationen gezeigt werden.
Abkürzung für Top Level Domains. Oberste Hierarchie-Ebene (nach dem Root) des DNS. Wird an den Endungen der FQDNs erkannt, etwa .de, .com oder .org. TLD-Server werden von großen Organisationen gepflegt, die man für diese Dienste bezahlen muß (machen Provider).
Bitmuster, das ständig ein Ring-Netz durchläuft.
Abkürzung für Trusted Operating Root.
Jedes Notebook hat heute einen Maus-Ersatz eingebaut: das Touchpad. Es ist meist eine Fläche mit zwei Maustasten am Rand. In der Fläche bewegt man einen Finger und der Mauszeiger auf dem Bildschirm wandert mit. Die Bedienung ist sehr gewöhnungsbedürftig und erreicht auch nach Wochen nicht die Geschwindigkeit und Präzision einer Maus.
Abkürzung für Twisted Pair. Vieradriges Kabel, dessen Leitungen paarweise verdreht sind. Es enthält pro Meter etwa 2 bis 3 Drehungen ("gedrehtes Kabel").
Das Wort stammt aus dem Englischen und bezeichnet ein Gerät, in dem sich sowohl Sender als auch Empfänger befinden. RadioLAN benötigt für die kabellose Datenübertragung ebenfalls einen Transceiver. Die Daten werden damit empfangen. Gleichzeitig ist es aber auch möglich, Daten an andere Transeiver zu senden.
Travan-Cartridges sind in ihren Außenabmessungen etwas größer als normale QIC-Mini-Medien. Das ergibt eine größere Bandlänge und damit größere Kapazität. Das aktuellste Format ist TR-4 mit 4 GByte (nativer) Kapazität. Daneben finden sich noch TR-3-Streamer mit 2,5 GByte Kapazität im Handel. Die älteren Travan- Formate reichen von 400 MByte bis 1,6 GigaByte, sind aber bereits veraltet.
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Diese Kabel garantieren hohe Übertragungsraten. Sie ähneln mit ihren Steckern normalen Telefonleitungen. Ein Twisted-Pair-Kabel besteht aus mehreren Drähten, die miteinander verdrillt sind.
Abkürzung für Transmit Data. Anschluss oder Einstellmöglichkeit für das Senden von Daten.
Namen je nach Hersteller. Trägt in die Dateien mshdc.inf und machine.inf (bei OSR2.1 auch usb.inf) die Kennzeilen für den jeweiligen Chipsatz ein. Beim anschließenden Neustart von Windows 95 wird das Chipset dann korrekt erkannt. Wenn vorher der IDE-Busmaster-Treiber installiert war, hat der Patch keinen Einfluß auf die Performance.
Unerwünschte Signaleinwirkungen zwischen benachbarten Adern aufgrund induktiver oder kapazitiver Kopplung. Gegen Übersprechen helfen Abschirmungen und vergrößerte Abstände.
Der Prozessor eines PC's kann direkt nur mit Daten im Hauptspeicher arbeiten und muß dazu Daten von und zur Festplatte schnell kopieren. Die Geschwindigkeit, mit der das Kopieren vor sich geht, nennt sich Übertragungsrate und wird in MByte pro Sekunde angegeben. Gut sind Werte über 10 MByte/sekunde.
User Datagram Protocol ist ein verbindungsloses Protokoll zum Versenden von Datagrammen (Paketen). UDP garantiert weder die Zustellung der Pakete, noch ist eine bestimmte Reihenfolge des Eintreffens von Paketen gewährleistet.
Erweiterung des DMA-Modus für die Datenübertragung auf dem IDE-Bus. Der von Quantum und Intel initiierte Standard läßt Burst-Transferraten bis zu 33,2 MByte/s zu.
Ein Ultra-Notebook ist ein mehr oder minder normales Notebook mit einer Besonderheit: Die Größe und das Gewicht wurden bis zu den technischen Grenzen minimiert. Daher sind Ultra-Notebooks oft leichter als 2 kg und zugeklappt nicht höher als 2 cm.
Der zur Zeit schnellste Transfermodus auf dem 8-Bit-SCSI- Bus. Wie schon bei FastSCSI beruht die gesteigerte Transferrate auf einem höheren Takt des SCSI-Busses. So gelingen Geschwindigkeiten bis zu 20 MByte/s (gegenüber 10 MByte/s bei FastSCSI). UltraSCSI erfordert für maximale Leistung einen Controller und SCSI-Geräte, die diesen Modus unterstützen.
Hier sind theoretisch bis zu 40 MByte/s machbar. UltraWideSCSI benötigt für die maximale Geschwindigkeit einen Controller und SCSI-Geräte, die diesen Modus unterstützen. der 16-Bit-Bus erfordert aber spezielle Kabel und Steckverbinder.
Universal Naming Convention. Pfadangabe, die auf einen anderen PC im Netz verweist. Ein UNC-Pfad, der auf ein Verzeichnis Texte auf dem PC Ganymed verweist, sieht so aus: \\ganymed\texte. Groß- und Kleinschreibung spielt dabei keine Rolle. Den UNC-Pfad stellen Sie zum Beispiel ein, wenn Sie im Explorer Netzlaufwerk verbinden wählen.
Port am Hub oder Switch, an dem ein weiterer Hub oder Switch angeschlossen werden kann.
Abkürzung für Universal Resource Locator. Die Methode, mit der im Internet Ressourcen identifiziert werden: Typischerweise sind dies WWW-Seiten. So identifiziert die URL: www.prisodi.de.html beispielsweise die Homepage von prisodi.
Abkürzung für Universal Serial Bus, der in der aktuellen Version 1.1 zwei Betriebsarten unterstützt: 1,5 MBit pro Sekunde für langsame Geräte wie Mäuse und Tastaturen sowie 12 MBit pro Sekunde für Geräte mit etwas höherem Bandbreitenbedarf. Die Spezifikation der Version 2.0, die 480 MBit pro Sekunde erreichen soll, ist inzwischen abgeschlossen.
USB ist eine neue Schnittstelle, die die serielle und parallele Schnittstelle langsam ablöst. An einem USB-Strang lassen sich bis zu 127 Geräte anschließen. Da ein PC aber meist nur zwei Anschlüsse besitzt, braucht man eine Weiche, die aus einem USB-Anschluß, zwei oder vier macht. Genau das leistet ein USB-Hub. Solch ein Hub ist bei guten Bildschirmen im Monitorfuß eingebaut.
Die klassische Modem-Schnittstelle RS232 ist zu langsam geworden: Eine um den Faktor vier gepackte Datei, die mit 33 600 Bit pro Sekunde über die Telefonleitung ins Modem kommt, entläßt nach dem Dekomprimieren die vierfache Datenmenge in Richtung PC-Schnittstelle. An der seriellen RS232, die auf 115 200 bps begrenzt ist, muß das Modem künstlich bremsen. Abhilfe verschafft entweder eine Beschleunigung der Verbindung vom Modem zum Rechner oder eine komplett neue Architektur. Während vielerorts erfolgreich mit der Heraufsetzung der Schnittstellengeschwindigkeit auf 230 000 oder gar 460 000 bps experimentiert wird, haben die meisten Hersteller bereits Entwicklungen für den von Intel propagierten Universal Serial Bus (USB) in der Schublade. Der verkraftet 12 MBit/s, ist seit mehr als einem Jahr propagiert, aber noch nicht verbreitet. Das liegt auch daran, daß bisher erst Windows NT4.0 USB unterstützt, ein Patch für 95 ist jedoch in Vorbereitung.Bereits auf Comdex Fall '96 gab es die ersten USB-Modems zu sehen, doch die Hersteller sind zurückhaltend. Solange PC-Systeme USB nicht unterstützen, traut sich kein Modemhersteller an das Terrain, solange es keine Peripherie gibt, sieht kein PC-Hersteller einen Vorteil in der Unterstützung des neuen Busses. Bleibt also das Abwarten, bis Intel per Verkauf USB-bestückter Motherboards Tatsachen schafft, oder ein PC-Bauer einen Marketing-Vorteil in der neuen Schnittstelle sieht. "Wenn ein großer Hersteller USB-Peripherie fordert, fangen wir sofort an, zu produzieren", beschreibt Hermann Eiden von Diamond die Wartestellung.
Die Bezeichnung der weltweit zusammengefaßten Newsgroups. Der Zugriff erfolgt über ein Client-Programm, den sogenannten Newsreader. Doch nicht alle Newsgroups müssen für Sie zugänglich sein. Ihr Provider bestimmt, welche Sie empfangen dürfen. Diese Ablehnung beruht sich auf Platzgründen oder auch auf den Inhalten diverser Groups. Im Gegensatz zu den kommerziellen Online-Diensten wird hier nicht überwacht, das heißt, die Leser bestimmen den Inhalt der Groups. Daher ist der Inhalt manches Mal recht chaotisch.
Unshielded Twisted Pair - Terminus aus der Netzwerktechnologie für nicht abgeschirmte Kabel mit verdrillten Adern.
Abkürzung für Virtual Allocation Table
Verbindungsgeräte (Brücken, Router, Switches) stellen Verbindungen zwischen Teilnetzen her. Es sind meistens ziemlich teure, mehr oder weniger intelligente Geräte, die Datenpakete von einer Quelle über mehrere Teilnetze hinweg zum Ziel leiten.
Spezifikation des VESA-Konsortiums das Stromsparmaßnahmen für Monitore und Video-Hardware definiert. In Arbeitspausen kann der Energieverbrauch des Monitors in vier Stufen reduziert werden.
Bezeichnung für logische Datenträger (Partitionen u.s.w.).
Die etwas merkwürdige Bezeichnung steht für Grafikkarten mit einem sogenannten Voodoo-Chipsatz der Firma "3Dfx". Diese gab es bishr nur als reine 3D-Grafikkarten, die zusätzlich zu einer normalen Grafikkarte eingebaut werden. Die überragende Qualität, Geschwindigkeit und einfach Programmierung haben Voodoo zum Quasi-Standard der Spiele-Szene gemacht. Erst langsam können sich andere 3D-Karten Marktanteile holen.
Abkürzung für Virtual Private Network. Verbindung von Intranets an verteilten Standorten über das Internet. Sämtliche Daten sind während der Übertragung auf der Internet-Strecke verschlüsselt (Datentunnel). Dadurch entsteht ein geschlossenes Netzwerk. Für den Anwender erscheint das Netz wie ein herkömmliches LAN, die Funktionalität ist dieselbe.
Video-RAM. Schneller, aber teurer Videospeicher, der gleichzeitiges Lesen und Schreiben von Daten zuläßt (Dual-Ported).
Wird diese Funktion von der Netzwerkkarte unterstützt, kann mit einem speziellen Netzwerksignal, der ferngesteuert gestartet werden.
Abkürzung für Wide Area Network; ein Netzwerk, das sich über mehrere Standorte einer Firma oder eines Instituts verteilt und über langsamere Leitungen verbunden ist.
Im virtuellen Warenkorb sammelt der Kunde Artikel, die er kaufen möchte. Am Ende bestätigt er den Warenkorb und bekommt eine Rechnung präsentiert. Dann bestätigt er die Bestellung.
Eine Standleitung zum ISP (Internet Service Provider) bindet den Server ins Internet ein.
übertragungsprotokoll nach SCSI-2, die eine Erweiterung der Busbreite auf 16-Bit definiert und daher auch spezielle Kabel und Stecker erfordert. Wide-SCSI wird in der Regel zusammen mit Fast-SCSI eingesetzt und ermöglicht Datenübertragungen mit bis zu 20 MByte/sekunde.
Der WINS-Dienst (Windows Internet Name Service), der unter NT das Auflösen von Computernamen zu IP-Adressen übernimmt, ist die Microsoft-Variante von DNS.
Auch ein neues Modewort, das im Umkreis von Groupware entstanden ist. Workflow bezeichnet den Arbeitsfluß in einem Unternehmen, der natürlich möglichst problemlos verlaufen soll. Damit das so ist, werden die verschiedenen Möglichkeiten einer Groupware eingesetzt, also e-mail, Terminplanung in einem Netzwerk etc. Wichtig ist auch ein Instrument, mit dem genau absehbar ist, in welchem Bearbeitungsstadium sich ein bestimmter Vorgang befindet.
Window-RAM ist eine Variante des VRAM.
WWW steht für World Wide Web, das weltweite Netz von Informationsseiten, die sich mit einem speziellen Programm, dem WWW-Browser, anschauen lassen. Jede Seite kann dabei Text und Verweise enthalten. Klickt man auf einen Verweis, wird die zugehörige Seite geladen. Der Clou: Eine Seite kann irgendwo auf der Welt liegen und die Verweise auf irgendwelche Seiten im WWW zeigen. Damit ist das WWW eine riesige Sammlung von Informationsseiten mit Verweisen auf ähnliche Seiten. Sie können sich vorstellen, daß man Stunden nur mit Klicken und Schauen zubringen kann - wie bei einem Lexikon, nur daß Sie selbst nicht mehr nach verwandten Begriffen suchen müssen sondern suchen lassen.
Crosspost; Nachricht, die gleichzeitig in mehrere Newsgroups gestellt wird.
Z-Buffer ist ein spezieller Bereich im Grafikspeicher, der die z-Koordinaten von Objekten enthält. Der Grafikprozessor benötigt diese Koordinaten, damit er immer nur Objekte mit den kleinsten z-Werten (also welche im Vordergrund sichtbaren) tatsächlich darstellt.
Gibt an, wie schnell der Elektronenstrahl eine Zeile schreibt. Die maximal zulässige Zeilenfrequenz eines Monitors bestimmt die höchstmögliche Bildwiederholfrequenz. Um zum Beispiel bei 1024 x 768 Punkten mit 80 Hz Bildwiederholfrequenz arbeiten zu können, sind 64 kHz notwendig.
Ein ZIP-Laufwerk ist eine Art Diskettenlaufwerk. Jede ZIP-Diskette kann aber etwa 100 MByte Daten fassen (das 70fache einer normalen Diskette). ZIP-Laufwerke gibt es mit USB-, SCSI- und Parallelport-Schnittstelle. Sie sind sehr weit verbreitet und ab circa 110 Euro zu haben.
Rechner im Internet, von dem aus Angriffe durchgeführt werden, der aber nichts davon weiß. Wird gern im Zusammenhang mit DoS-Attacken (Denial of Service) eingesetzt, um das Opfer mit möglichst vielen unterschiedlichen Absender-Adressen zu bombadieren. Der Hacker bleibt dadurch länger unentdeckt.
Die Zeit zwischen der Anforderung und Bereitstellung der Daten wird in Milisekunden angegeben. Die mittlere Zugriffszeit beschreibt die Zeit, die im Durchschnitt benötigt wird, um eine beliebige Information auf der Festplatte zu finden und zu lesen. Bei modernen SCSI- Platten und EIDE-Laufwerken mit LBA-Adressierung ist dieser Wert nicht mit der durchschnittlichen Zugriffszeit (Herstellerangabe: Spur zu Spur) gleichzusetzen.
Auf Initiative Toshibas wurde 1996 die ZV-Port-Technologie (Zoomed Video) in den PC-Card-Standard integriert. Um den Systembus und die CPU des Notebooks vor allem bei umfangreichen Multimedia-Daten zu entlasten, verbindet der ZV-Port direkt die Grafik- und Audioerweiterung mit dem PC-Card-Slot. Die MPEG-Decodierung kann somit komplett von der PC-Card übernommen und die Daten ohne Leistungsminderung des Systems an den Grafik-Controller übertragen werden.
Alle Spuren mit gleicher Nummer auf den Plattenoberflächen, d.h. alle Spuren, die ohne Verschieben des Schreib-/Lesekopfes gelesen oder beschrieben werden können. Der äußere Zylinder hat die Nummer Null. Die Nummern werden zum Mittelpunkt der Platte hin hochgezählt.